stöckchen: re-publica
Am von Sven Dietrich auf pop64.de geschrieben
stöckchen: re-publica von reinseite.
Was war das und wo geht das hin?
Für mich war das ein Betriebsausflug und muss seitdem ständig den Kollegen erklären, wie, was, wieso und überhaupt das ganze Blog-Gedöns soll.
Es waren drei schöne Tage zum kennen lernen und zuschauen, wie die Anderen das alles machen.
Wo ist dein Geld und aus welchem Blog hast du es?
Geld? Blog? Geld und Blog? Hallo?
In wen hast du dich auf der re-publica verliebt?
In Twitter, in Berlin war ich schon verliebt, in den Bahnhof Gesundbrunnen, in die Kalkscheune, in die Frau, die ein Interview mit mir führte, in die Groupies von René
Warum gibt es so viel Hirnwichserei in den Blogs?
Keine Ahnung? Muss man ja nicht lesen.
Wer ist dein Blog-Star und was hat er gesagt?
René hat gesagt: Alda, das sin meine Groupies.
Fand ich gut, ich arbeite noch daran.
Auch gut war Marius Sixtus, am Freitagabend hat er „Scheiße, die ganzen Bierflaschen fallen aus dem Kühlschrank“ gesagt.
Mein absoluter Lieblingssatz auf der Re:publica war aber, ganz klar, von Angela:
(sinngemäß) Wieso denn coole Blogger? Du kommst aus Berlin, das ist doch viel cooler als bloggen.
weiter bei checkbox.twoday und boschblog und Hausmeister Paschulke


6 Kommentare für ‘stöckchen: re-publica’
27 April 2007 21:20
Ich war doch gar nicht auf der re:publica, Du Scherzkeks. Was soll ich nun mit diesem Stöckchen machen?
27 April 2007 22:20
[...] stöckchen: re-publica Wo ist dein … [...]
28 April 2007 11:17
Stimmt.
Bosch war gar nicht da.
Ist doch egal, dann musst du nicht so viel schreiben …
30 April 2007 00:41
[...] 9. Beißt Du Dir in die Lippe, wenn Du nervös bist? Nein, ich kaue Nägel, kippel auf dem Stuhl, stottere, werde rot. Oder sage seltsame Dinge. [...]
01 Mai 2007 15:17
ds sa
02 Mai 2007 11:09
[...] Nun sind endlich alle sinnvollen Stöckchen, die mir zugeworfen wurden erledigt und ich hoffe, mich an dieser Stelle bald wieder anderen Dingen widmen zu können. Die Bearbeitung des mir von Sven zugeworfenen re:publica-Stöckchens spare ich mir einfach, schließlich habe ich an dieser gar nicht teilgenommen. [...]