Das wurde aber auch Zeit. Es gibt jetzt, ganz neu und noch ganz warm, ein Plugin für WordPress, dass Trackbacks auf Twitter anzeigt. tweetback.holzhauer.it

Twitter hat eigentlich keine Trackbacks, darum heisst es auch Tweetback und das ist ganz großes Tennis. Endlich gibt es eine kleine Verknüpfung zwischen Twitter und Blogs. Wundervoll. Sogar mit Twitter-Avatar-Bildchen.

Für die wo nicht so genau verstehen worüber ich da schreibe folgt eine kurze Erklärung.

Auf Twitter schreiben jede Menge Leute Stuss. Oft schreiben sie so Sachen wie:
Best cat video ever: http://tinyurl.com/7d2tzb.
Der Link zeigt auf einen Artikel auf pop64 -> http://www.pop64.de/blog/2009/01/09/stulle-freitagscontent-eine-ratte-und-eine-katze-sind-beste-freunde/

Bislang habe ich, wenn überhaupt, nur per Zufall von so einem Link erfahren. Dank Tweetback wird jetzt der Tweet als Trackback (sieht aus wie ein Kommentar) im Blog angezeigt. Das ist schon alles und das ist toll.

Das ist eher so Blog-Kram. Hat wenig mit Hamburg und Berlin zu tun, ist aber trotzdem toll.

Herr Hollemann lädt wieder zum Blogwichteln ein.
Zum dritten Mal.
Das ist ganz und gar großartig. Bis zum 8.12.08 kann mensch sich bei ihm anmelden.

Ab 17.12.08 werden dann die Wichtelbeiträge auf den teilnehmenden Blogs veröffentlicht.
abgeschrieben auf: textundblog.de – Blogwichteln bei Hollemann – die Dritte

Das ist toll, da mache ich wieder mit. Ich kann das nur empfehlen, wurde ich doch letztes Jahr mit einem großartigen Artikel beschenkt über den ich mich immer noch freue.

Mir hat irgendjemand (es wurde mir erzählt, ich habe es aber tatsächlich wieder vergessen) einen Artikel geschenkt. Einen niedlichen Hamburger und Berliner Artikel:
Die Geschichte von Hamb und Marm!
Blogwichteln 2007 – Diese finstere Zeit braucht Liebe …

Also hin zu der-hollemann.de – Blogwichteln 08 und anmelden für den nächsten Blog-Quatsch.

ps: Tut gut, mal wieder was mit Blogs zu machen, immer nur Twitter ist doch auch Käse. Oder kann sich jemand ein Twitter-Wichteln vorstellen? Siehste, ich auch nicht.

7.11.08 4. Nachtrag Die Wahlnacht bei den Obamas auf Flickr. Niedliche Bilderserie des offiziellen Obama Kampagnen-Fotografen David Katz.
Ebenfalls auf Flickr: A message for Obama. Hunderte Fotos von und mit Menschen und Nachrichten für Obama. Da macht die Flickr-Chefin selbst mit. Ganz groß auch dieses Lego-Bild auf Flickr. Auch nett: Im Obama-online Store wurden viele Preise um 50% reduziert. Ein guter Moment für dein eigenes Obama Shirt – wahlweise auch den tollen Obama-Babystrampler. Ganz groß.

6.11.08 – 3. Nachtrag Für alle, die zuviel Zeit haben:
Sucht mal auf Digg.com nach Obama. Da findet man unfassbare Dinge – Videos, Fotos, Reden und unfassbaren Stuss, der aber meistens viel Spaß macht. Nur heute sieht man auf newseum.org die Cover von 714 Tageszeitungen aus der ganzen Welt. (Vorsicht: die Seite ist groß, kann den Rechner lahmlegen). Auf fast allen Titelblättern ist Obama zu sehen. Eindrucksvolles Bild. Aus Copyright-Gründen kann ich das nicht zeigen, ihr müsst selbst auf den Link klicken.

6.11.08 – 2. Nachtrag Wie so ein Wahltag mit Schlangen, Wahlcomputer, wählenden Omas, sich freuenden Menschen und jeder Menge Party aussieht, kann man im ‘There’s definitely going to be a change’ Video sehen. Wundervolle Sache. Niedlich, wenn die Oma “it’s over, i did it” singt.

ich habe das gerade erst entdeckt – genauer gesagt: das letzte Video, das gestern am Wahltag in Washington DC entstanden ist. Es ist eine feine, unterhaltsame, meinungsstarke, fürs Web wunderbar geeignete Form

Quelle: stefan-niggemeier.de – there’ll be a change

Mit dem Video verstehe ich ein klein wenig besser, warum die alle so derbe durchdrehen.

6.11.08 – Nachtrag Das geht heute wunderbar weiter mit wunderbarem Zeugs über die Wahl. boston.com – The next President of the United States – Fotoserie zu Obama auf Boston.com – immer sehenswert. Auch nett und nicht ganz so verdaddelt wie auf Nerdcore.de ist Obama auf Spreeblick. Die Wahlnacht hat einen neuen globalen Traffic-Rekord ausgestellt, sagt Akamai. Gebaut wurde der ganze Internetkram für Obama von Blue State Digital (BSD). Netzwertig verweist in Barack Obamas Kampagne im Web auf zwei Heise-Artikel. In Kurz: heise.de – Das Geheimnis seines Erfolges: Obamas Wahlkampf 2.0 und in schlimm lang: Technology Review: Das Geheimnis seines Erfolges. Faszinierend sind die Kommentare auf “You did it!” im Obama-Blog. Schlappe 2000 Kommentare mit Gratulationen und co. Aus zahlreichen Gründen vollkommen unvorstellbar für eine deutsche Politiker-Webseite.

Das habe ich heute jemanden gemailt und wollte es nicht im Postfach verschimmeln lassen – also ab damit in dieses Internetz.

Heute hat Obama die Wahl gewonnen und dieses Internetz dreht total durch.

Spiegel hat das kurz zusammengefasst:
spiegel.de – Wie das Internet seinen Champion feiert. Da sind lustige Sachen dabei – heftig der Hinweis auf die 19.808 21.324 22.152 25.617 30.430 (das ist total Irre) Blogposts für Obama in der letzten Stunde (20:25 Uhr). Über 5 6 Obama-Blogposts pro Sekunde. Unvorstellbar.

election.twitter.com war gestern, heute und bleibt bestimmt auch noch morgen ein unfassbarer Spiegel der politischen Meinung zigtausender Menschen. Faszinierendes Ding, da muss man auch nix machen, man kann nur zusehen.

Auf Obamas Webseite: barackobama.com kann man sich durch eine Vielzahl von Dingen klicken, von denen die deutsche Politik noch nie etwas gehört hat. Da sieht man, wenn man sich die Box auf der Seite unten rechts ansieht, sofort den lichtjahregroßen Unterschied zwischen Politik-Werbung US und DE. Wird spannend, was die Strategen sich davon aus DE abschauen.

Sie werden sich etwas abschauen, denn die Kampagne für Obama wurde massiv, richtig schlimm massiv im Internet ausgetragen. Einige behaupten, die Wahl wurde im Internet entschieden. Soweit würde ich nicht gehen, aber die Präsenz im Netz hat die Wahl deutlich beeinflusst.

Das Obama Team hat sich tolle, eindrucksvolle und neuartige Sachen einfallen lassen. Auf off-the-record.de – Obama und der Siegeszug des Web 2.0 werden ein paar in einer Zusammenfassung erwähnt.

Mit den Links in dem verlinkten Artikel kann man schlimm viel Zeit verbringen. Allein für die Obama-Videos bei YouTube braucht man zwei Leben.
Beispielsweise:
Yes We Can – Barack Obama Music Video schlappe 11 12 Millionen Aufrufe (ein beliebtes Video bei YouTube)
“I Got a Crush…On Obama” By Obama Girl im Bikini schafft sie locker 10 11 Millionen Aufrufe
Nach acht Jahren ein zweiter Teil für Obama Wassup 2008 sah vor acht Jahren so aus: Wazzuuuuuuup!

damit könnte ich Stundenlang weitermachen … wer sich das ansehen will, auf nerdcore.de tag – obama gibt es dann die unfassbarsten Sachen bezüglich Internet und Obama. Videos, Nanotubes, Songs, Photoserien, Interviews u.s.w.

twitter.com/jkleske/ – eine gute zeit, um in social media zu arbeiten, wenn der best-pratice-case von allen tv-schirmen filmmert

In diesem Sinne, schönen Abend noch.

Mit freundlichen Grüßen
Sven Dietrich

Ich sitze im Monbijou Park, in Mitte, mit einem Kaffee in der Hand und lasse die letzten sieben Tage Web 2.0 Expo & Barcamp Berlin sacken. Es war eine aufregende Berlinerwebweek (gratulation an Berlin Partners für diese Idee).

Jede Menge Internetfuzzies aus der ganzen Welt waren in Berlin, haben sich vernetzt, ausgetauscht, kritisiert und konnten spannende, teilweise doch sehr gute Vorträge und Sessions genießen. Ich bin begeistert von meiner persönlichen Berliner Web Week. Ich habe jede Menge sehr nette Leute kennen gelernt und ein paar wirklich gute Vorträge gehört. Wissen und Lernen ist einfach geiler Scheiss, da steht ich drauf. Passend dazu war ich diesmal als Privatperson unterwegs, abgesehen vom Twittern für politik-Digital. Da ich aber sowieso bei solchen Events twittere, passte das ganz gut.

Ich hatte zauberhafte Gastgeber. Sie liehen mir ihr Sofa für eine Woche, im Gegenzug spielte ich morgens manchmal Bauernhof mit der vierjährigen Tochter. Das führte zu Konflikten bei solchen “jede Menge Freibier für alle Internetfuzzies” Events, stelle ich nach nur drei Stunden Schlaf die Schafe gerne mal in den falschen Zaun auf dem Bauernhof und schon gibt es großen Alarm von der Kleinen (war nicht so schlimm, wir hatten viel Spaß, besonders die Katzenvideos fand sie lustig).

Nach dieser einen Woche Internet bin ich Dankbar für meine Vita. Aus einer Agentur in ein Startup, wieder in ein Startup und jetzt in einem Konzern zu arbeiten, ändert den Blick auf sehr viele Anwendungen, Themen und die Leute, die auf solchen Konferenzen sich und ihre Themen präsentieren.

Die Tatsache, dass hier selten über Inhalte gesprochen wird, stört mich irgendwie nicht. Ich habe, im Gegensatz zu etlichen Gesprächspartnern, keine Web 2.0 Depression. Viele Menschen hier fragen sich deutlich zu selten nach dem Sinn und Unsinn ihrer Unternehmen, vieles wird gemacht, “weil es geht”. An sich ein gutes Konzept, beruht Twitter doch komplett auf diesem Ansatz. Aber vieles ist völliger Stuss. Da werden Anwendungen gebaut, die kein Mensch braucht. Ich frage mich immer, wie die Leute Geld für solchen Stuss bekommen.

Ich nenne hier keine Namen, warum auch, ich will die Arbeit, die sicherlich nicht einfach war und ist, nicht schlecht reden. Man wird eben sehen, was läuft und was im Papierkorb verschwindet.
Zurück zur Frage nach fehlenden Inhalten und passend dazu diese vollkommen bekloppte “Blogs sind tot” Nummer der letzten Tage. Das ist natürlich totaler, so richtig schlimm großer Müll. Es gab noch nie so viele deutsche Blogs wie heute. Es ist eure Schuld, wenn ihr immer den gleich Quatsch lest in eurem Reader.

Macht mal die Augen auf, sucht kreativ und ihr werdet faszinierende Blogs und Netzwerke finden, die separat, ohne oder mit nur wenigen Anknüpfungspunkten zu den Top100 Blogs in Deutschland existieren. Es gibt riesige Muttiblognetzwerke die hier niemand auf dem Schirm hat, es gibt auf Twitter faszinierende Mini-Sphären von Schulklassen, Feuerwehrstationen und NGOs, es gibt Transenblogs mit unglaublich viel Content, der RBB Bloggt für die Abendschau und erzeugt damit sehr, sehr viele Kommentare der RBB Zuschauer und in deren Eisbär-Knut Blog kann man sich im “Thomas Dörflein ist tot” Blogpost ansehen, das Blogs alles andere als Tot sind. Daneben gibt es natürlich noch die vielen, sehr vielen kleinen Blogs mit den berühmten Katzenbildern.

Nie waren so viele Menschen online wie jetzt, nie gab es so viele Blogs wie jetzt und trotzdem verstehe ich die Diskussion nach fehlenden Inhalten. Schon mal daran gedacht, dass sich die Teilnehmer von Barcamps und anderen Konferenzen einfach nichts mehr zu erzählen haben? Wir kennen uns, wir wissen, was wir machen, worüber wir reden und viele trauen sich nicht, in dieser „Pseudo-Bekanntschaft“ auf die Bühne zu gehen, man könnte sich ja blamieren. Spannend wäre eine Session mit jemanden aus den Transenblogs oder vom RBB, der sich um das Knutblog kümmert. Es passiert viel – so viel wie nie zuvor, wir sehen es nur nicht.

Das ist der Lauf der Dinge. Longtail und bla, da verschwindet vieles. Darum gibt es auch plötzlich die vielen Life-Feed-Flow-Friendfeed Anwendungen, die haben auch ihren Sinn – aber das nur am Rande, ich will nicht langweilen.

Eihentlich wollte ich nur sagen: Die letzten sieben Tage in Berlin war toll.

Danke für das Barcamp. Für das Essen. Für die Sessions. Für die Gespräche. Für die Web 2.0 Expo. Für die Flash-Session (mein persönliches Highlight). Für die Sessions, in denen ich den Vortrag auch hätte halten können (eine der besten Bestätigungen die es gibt). Für die vielen Geschichten. Für die amerikanischen Vorträge (die machen das echt gut). Für die vielen lustigen und anstrengenden Englisch-Akzente (zuletzt der Klassiker: wi sänk ju vor drävvelling wiz deutsche bahn).

Berlin ist und bleibt eben anders. Auch wenn ich es hier Versuche, Berlin ist einzigartig hierzulande und wird es auch bleiben. Nach diesen sieben Tagen ist es für mich gut zu wissen, dass mir die Geschichten nie, wirklich niemals ausgehen werden.

Es gibt in Berlin schlicht zu viele Geschichten.

Gestern war ich in einem Workshop mit dem handlichen Namen: You Need to Mash it Up…The New Way to Build Attractive Web 2.0 Solutions – IBM Mashup Center Hands On.

In diesem Workshop hat IBM etwas über Widgets, Gadgets und co erzählt. Das war soweit ganz nett, aber als Nutzer von Widgetbox, Clearspring, SpringWidgets und dem niedlichen Sproutbuilder von Sprout. Auf all diesen Seiten kann ich mir, ohne auch nur die geringste Ahnung von Flash, mal eben ein Widget zusammen klicken.

Wenn ich es nicht komplett falsch verstanden habe, versucht IBM mit dem IBM-Mashup-Center genau so etwas zu bauen.

Ich habe die Session aus technischen Gründen vorzeitig verlassen müssen. Bevor ich ging, musste ich laut lachen. Einfach so, aus Lust und Laune.
Ich habe großen Respekt vor den IBM Jungs, die das ganze Ding gebaut haben. Echt jetzt. Das war so kompliziert, dass niemand im Publikum verstand, worum es ging.

Da lobe ich mir die eben genannten Services. Die sind einfach, ich verstehe sie sehr schnell und funktionieren auch noch.

Ich habe natürlich nicht laut gelacht, ich habe auf Twitter gelacht. Ein kleines HAHA hat gereicht, endlich einmal getwitkrittet zu werden.

Twitkrit ist das ARTE auf Twitter. Da werden die Perlen aus Twitter gefischt und frisch poliert dem Volk gezeigt.
Mein Lachen ist jetzt auch dabei.
Danke dafür. twitkrit.de – Neu: Sich heimlich ins Twitter lachen

Geburtsvorbereitungskurs im Elim Krankenhaus Hamburg
sven
uploaded by twitkrit

In Hamburg schreibe ich mir nen Horst und komme dann mit so einem super-Tweet in Berlin auf Twitkrit.
Darum bekommt Berlin die Punkte.
Twitkrit – Hamburg vs. Berlin 10:32

Haha! Hier verliert Hamburg.

In Berlin findet zur Zeit die Web 2.0 Expo statt. Die üblichen Verdächtigen und ein paar Meer treffen sich im BCC für drei Tage Internet – ja was eigentlich?

Heute gab es Workshops, morgen dann Vorträge und nebenbei Netzwerken bis der Arzt kommt. Ist ja auch irgendwie Arbeit, man muss erstmal 100 Leute anquatschen um anschliessend ihre Namen wieder zu vergessen.

Die Teilnehmer der Web 2.0 Expo trauen sich noch nicht, ihre Twitter-Namen auf Ihre Namensschildchen zu schreiben.

Das kommt sicherlich noch, genauso wie eine billige Kaffeemaschine. Der kostenlose Kaffee kostete plötzlich Geld – ein Ereigniss, dass für Internetfuzzies schlagartig für schlechte Laune sorgt.

Ich will aber keinen falschen Eindruck erwecken: Ich habe bislang nichts zu meckern. Die Workshops waren durchwachsen, ich habe nur partiell etwas wirklich Neues gehört, aber die Session mit Duane Nickull war ganz groß. Hat Spaß gemacht ihm zuzusehen, das ist jemand, der das Internet komplett verstanden hat.

Anders als viele andere Redner wird hier mal eben per FTP auf dem Server nachgesehen um die Fragen in der Session zu beantworten. Kein großes Ding, ich weiß, man muss ihm einfach zusehen.

SO geht Internet. Code, Interface, Zusammenarbeit, Filestruktur, Tools, usw… die ganze Kiste erfährt man so nebenbei.

Empfehlenswert, ich werde mir seinen zweiten Vortrag am Donnerstag: Search Engines and Flash: Secrets, Tricks, and Black Magic auf jeden Fall auch ansehen.

(Vorträge von jemanden, der in der Session einen Alert bastelt und den “you dumb xyz” nennt, muss man sich auf einer Anzug-Veranstaltung einfach ansehen).

So.

Nebenbei twitter ich für Poldi / Politik-Digital.de. Kann man sich auf Twitter ansehen oder man nutzt die leidige Suche von Twitter nach w2eb.

Fotos landen auf Flickr, auch hier nach w2eb schauen.

Es wird wenig gebloggt und deutlich zu viel getwittert (dummerweise mache ich das diesmal auch), aber was soll’s.

Jetzt höre ich auf, ich kümmere mich jetzt um meine Freunde in Berlin, die sehe ich schliesslich nicht so oft.

Ach ja, ganz vergessen.
Web 2.0 Expo Hamburg vs. Berlin 0:1000

Nachtrag 2: Die Suche nach Hamburg und Berlin ist echt mal fetzig. Ich verstehe nicht, wieso ich das jetzt erst nutze …

Eine spannende Frage, die ich mir selbst manchmal im Bus oder der U-Bahn stelle.

Was machen die Leute? Warum hat die Frau da vorne so schlechte Laune? Wieso ist der Kerl da hinten ständig am Grinsen?

Einige wenige Menschen nutzen Twitter um genau das in die Welt zu schreiben. Ich mache das auch, kann man in der kleinen Box da oben rechts nachlesen.

Lustigerweise bin ich erst jetzt auf die Idee gekommen, einfach Twitter nach Hamburg und Berlin zu fragen.

Für die Feed-Leser:
Hier hängt ein Widget mit Twitter-Nachrichten aus Hamburg ODER Berlin
(das ODER bringt viele Tweets, dadurch dann auch deutlich mehr Stuss als ein UND)


Twitter Realtime Suchergebnisse für Berlin ODER Hamburg direkt Bums

Für die Feed-Leser:
Hier hängt ein Widget mit Twitter-Nachrichten mit Hamburg UND Berlin
(hier tauchen nur die auf, die Hamburg UND Berlin im Tweet haben. Deutlich weniger Tweets, der aktuellste ist 6 Tage alt, aber da kannste nix machen)


Twitter Realtime Suchergebnisse für Berlin UND Hamburg direkt Bums

Lustige Sache und eine völlige Zeitverschwendung, aber es funktioniert.

Nachtrag. Jetzt auch mit optimierter Suche … Dank an elbblog.org

  • Bin müde. Schiebe mich durch die massen auf dem großen Flomarkt in eimsbüttel. #
  • Bin glücklich. Für 10 euro ein gigaset c475 mit ab gekauft. Wie neu. Das totale flomarkt- schnäppchen. #

  • Dieses frühe Aufgestehe am we macht auch nicht hübscher. #spiegel #hackfresse #twitternbeimzähneputzen #twittertasking #
  • Da sitzt ein typ mit hasen-ganzkörperkostüm im park und betrinkt sich mit vodka. Sachen gibts … #

  • Die Glocken um 12 am Michel gehen 5 Minuten vor. #
  • @Ludwig24 Vielleicht ist hier ja die Zeit kaputt. Diesen tweet werde ich erst am folgenden Sonntag abschicken #timetraveltweet in reply to Ludwig24 #
  • Will jemand mit mir Essen gehen? #
  • #LateCrunch – Na das wird denn ja ein Spaß. http://tinyurl.com/44nvnk #
  • Stolpere zufällig in die taufe einer neuen hvv-fähre. Mit kapelle und diversen alarmen. #landungsbrücken #
  • Plöng, da ist die flasche kaputt und es werden millionen fotos von der wilhelmsburg gemacht. #schiff #hvv #
  • Ne schiffstaufe in der mittagspause sehen- das geht in berlin aber mal gar nicht. #
  • @Franz Das ist besser als Fernsehen. Ganz großes Kino. http://election.twitter.com/ in reply to Franz #
  • Great comments for Palins Video. http://tinyurl.com/49hoyz #
  • Irre dieser Unterschied in den Followerzahlen. @BarackObama und @JohnMcCain #
  • Höre gerade Horrorgeschichten über die Babybmesse. #schupsen #schieben #drängeln #ALARM #
  • Ich rufe jetzt Mal Moe an und mache sein Blog heil. Das geht ja so nicht. #
  • Dieses Election2008 Ding ist weiterhin der absolute Hammer. Stammtisch-Politik-Gelaber in Global und Live. http://election.twitter.com/ #
  • Ob Twitter heute Abend bei der ersten Debatte zwischen Obama und McCain explodiert? #
  • Kann man die Debatte zwischen den beiden auch im deutschen TV sehen? #
  • Eine gute frage an internet-web-fuzzies: sind wir täter oder opfer? #
  • Er geht pullern. Nutze die geprächspause für diesem sinnvollen tweet. #
  • Beobachte in der pullerpause wie 7 kerle um 2 damen werben. Die explodieren gleich in einer riesen testosteron-wolke. #horny #
  • Jetzt passieren hier lustige schlüsseltauschaktionen. Verliere langsam den überblick über die gesamtsituation. #
  • Die 7 italotestosteron bomben sind schon weg, ebenso die wasserstoffblonden kicherbohnen. Schade, die waren so schon stulle #
  • Aus versehen noch einmal getränke bestellt. Wenn sie schon fragt. Konnte nicht nein sagen. Setze ‘nein sagen’ auf todo liste #
  • Verdammt. Worst case. Die räumen schon auf und ich habe noch dings. #
  • ‘Wir sind logische künstler’. Klingt gut. Mal sehen, ob ich das morgen auch noch denke. #
  • Verdammt. Lese wikipedia und stelle fest: dit is digitale kunst. Hallo schublade. #
  • Ist twitter kunst? Ist das election-ding kunst? Oder ist nur der prozess des twitter verstehens eine kunst? #
  • @jovelstefan http://twitpic.com/dcog – war schön in reply to jovelstefan #
  • Habe mich bei meinem ersten twitpic vertippt. Verdammt. #
  • Strassenlaterne kaputt. Zum glück habe ich eine taschenlampe in der tasche. #
  • ‘Kleine taschenlampe brenn’. #
  • Gute nacht twitterland. #