Selten eine so schöne Zitty gesehen.

Macht sich gut neben dem Galao. Formschön und mit jeder Menge Sex- und Bettgeschichten.

Katzencontent als Magazin und ich mittendrin. Die ersten Ex-Freundinnen aus Berlin melden sich per Mail und wollen plötzlich Kinder von mir. Die Kollegen in Hamburg kaufen sich alle die Zitty, obwohl man damit in Hamburg nicht so richtig viel anfangen kann. Ich habe mir auch eine gekauft, sie zum Portugiesen getragen und beim Mittags-Galao auf Seite zehn gelesen. Das gibt es auch online, siehe Blog von Christoph Koch Berlin und Hamburg haben beide voll einen an der Waffel.
Diese Sexgeschichten in der Zitty sind auch nicht ohne, kann man mal lesen, hat irgendwas mit Blogs und Katzen zu tun.
Anschliessend gefreut und ganz Ottensen umarmt.

Geht doch nix über die Zitty, beste Stadtmagazin wo gibt.

Da kommt der ganze Kram in Hamburg deutlich nicht mit. Die erscheinen hier einmal im Monat und sind nicht mal halb so dick wie die Zitty für zwei Wochen.

Stadtmagazin Hamburg vs. Berlin 1:500

Unabhängig davon, ob ich für oder gegen die Forderungen der Lokführer bin, ich verstehe absolut nicht, wie man einen Streik per Gericht verbieten kann.
Das Nürnberger Arbeitsgericht verbot die Streiks mit der Begründung, dass volkswirtschaftliche Schäden zu erwarten sind.

Was ist das denn für ein Quatsch?
Das ist doch der Witz von einem Streik.

Wie soll das denn sonst ablaufen? Mit Forderungen auf Briefen? Selten habe ich so einen Stuss gehört.
Die Bahn wehrt sich mit allen juristischen mitteln gegen den Streik, die Vorstandsgehälter wurden letztes Jahr um 62% erhöht, jeder wirft mit irgendwelchen Zahlen um sich und eigentlich finde ich es gut, dass sie streiken.

Die Menschen am Hauptbahnhof heute morgen hatten auch eher Verständnis für den Streik.
Man musste schon genau hinsehen, um überhaupt etwas vom Streik zu sehen.
Die Lokführer standen zusammengedrängt an einer S-Bahn rum, mit Transparent und zwei, drei Schildern, drumherum jede Menge Fotografen.

Sofort aufgefallen sind die Massen an Securitymenschen der Bahn. Da wurde jeder Pitbull auf den Bahnsteig gestellt, warum auch immer. Helfen konnten sie den zahlreichen Fragen der S-Bahnfahrer nicht, das überstieg bei einigen sichtbar den geistigen Horizont.

Als dann doch eine S-Bahn Richtung Altona fuhr, bewiesen die Lokführer Humor.
Nach einer halben Stunde warten am Hauptbahnhof fuhr der Zug nur bis Dammtor. Da durften alle wieder aussteigen.

Ich fand das, im Gegensatz zu vielen anderen, relativ witzig und bin dann mit dem ICE nach Altona gefahren.

In Hamburg merkt man es deutlicher, wenn die S-Bahn mal eben nicht fährt und muss riesen Umwege in Kauf nehmen. Das ist zwar in Berlin ähnlich, allerdings gibt es, zumindest im Zentrum, 80 Trilliarden mehr Möglichkeiten das zu umgehen.
Daher, Bahn-Streik Hamburg vs. Berlin 100:400

Die Hanseaten haben es ja mit Ankündigungen, die nicht eingehalten werden.
Hamburg, die schönste 3D-Stadt in Google Earth, das war am 17. Januar 2007.
Am 1.8. schreibt das Abendblatt:

Hamburg, meine Pixelperle! Die Hansestadt ist weltweit die erste detaillierte 3-D-Stadt im Internet-Globus von Google Earth. Michel, Hafen, Mönckebergstraße, Reeperbahn sollen ab heute auch per Mausklick zu besuchen sein.

Quelle: Hamburg ist jetzt auch das Tor zur virtuellen Welt

Liebes Abendblatt.
Schreibt doch nicht einfach die Pressemitteilung ab.
Was ihr das schreibt, ist total falsch.

Die aktuelle “Stadt komplett in 3D” Rangliste sieht zur zur Zeit so aus:
1. Gold: Berlin in 3D!
2. Silber: Neubrandenburg in 3D
3. Bronze: Dresden in 3D
4. Blech: Hamburg jetzt endlich in 3D

Tatsächlich ist Hamburg jetzt als 3D Modell in Google Earth verfügbar.
Mein turbomegasuperschneller Computer lahmt total rum mit den vielen 3D Gebäuden, aber es funktioniert.

Hamburg, meine Pixelperle, jaja …

Ein kml-File gibt es nicht, in Google Earth musste auf 3D-Gebäude klicken, dann lädt sich dein Computer nen Wolf in Hamburg und langsam poppen dann jede menge Gebäude auf.
Seit einer halben Stunde holt sich mein Computer bereits die Daten und es ist noch nicht einmal die Innenstadt komplett geladen.
Das dauert vielleicht …

Den Sinn von diesem 3D Stadt Gedöns verstehe ich sowieso nicht, jedes Videospiel sieht besser aus und ruckelt nicht so, aber egal.

Ein Trostpunkt für Hamburg.

Eine echte Sommerloch-News.
Angelina Jolie & Brad Pitt ziehen nach Berlin-Mitte.
Laut einschlägiger Klatsch-Yellowpress Magazine ist die Wohnung bereits gekauft und die Begründung, warum sie nach Berlin ziehen, ist auch super:

Ich will, dass sich Angelina irgendwo fern des Scheinwerferlichts niederlässt. Sie hat in letzter Zeit viel Gewicht verloren und unser Plan, nach Berlin zu ziehen, hat damit etwas zu tun

Quelle: N24.de – Brad Pitt konkretisiert Pläne für Berlin-Umzug

Da vermisse ich doch meinen Job bei der Lebenshilfe in Mitte.
Da könnte ich am Wochenende einen Bewohner im Rollstuhl zur Eisdiele schieben und, anstelle von Katja Riemann oder Alfred Biolek, endlich mal echte Hollywood Größen in der Eisdielenschlange treffen und mit Rollstuhl-Behinderten-Bonus auch noch ein Autogramm abstauben.

Das hat was.
Ob Brad Pitt auch im Spätkauf einkaufen geht?
Wenn Angelika den Brad spät Abends zum Schokolade einkaufen losschickt und er sich noch einen Becks-Sechser mitnimmt.

Das passiert in Hamburg nicht.
Sie wohnen ja bald in Berlin.
Ausserdem gibt es hier keine Spätkaufs.

Allerdings hoffen sie auf ein ruhiges Leben in Berlin und mehr Entspannung, das gibt eigentlich Minuspunkte.
Wer ist schon so stulle und zieht aus diesem Grund nach Berlin Mitte?
Eben, daher gewinnt doch Hamburg.

Angelina Jolie & Brad Pitt Hamburg vs. Berlin, ich sag mal 2:1

Ruhig und zurückgezogen, fern vom Scheinwerferlicht kann man in Alt-Mariendorf oder gesamt Hamburg leben, aber irgendwie ist Berlin Mitte dafür der falsche Ort.

Mein aktuelles Lieblingsblog, das Abendschaublog, bringt wieder eine wunderbare Geschichte aus Berlin.
Ich liebe dieses Blog für seine pillepalle Berlin Geschichten.
Allein diese Nummer mit dem Betonklötzen am Landwehrkanal ist so stulle, das gibt es gar nicht.

Aber hier geht es um Parkgebühren, die sind zu teuer und da wird ein paar Betroffenen das Mikro vor die Nase gehalten und ihre Meinung wird eingeholt.

Das übliche “dit is alles zu teuer” Gerede, aber mit Berlin-Sprech und Video.
Wundervoll, ich liebe Berlin und das Abendschaublog dafür.

Ausserdem sind die Parkgebühren in Hamburg angeblich niedriger.
In Hamburg zahlt man 2€ pro Stunde, in Berlin 3€ und daher gibt es Punkte für Hamburg.

Parkgebühren Hamburg vs. Berlin 3:2

Ein Kollege verlässt die Agentur, Teil 2.
Manchmal freut man sich darüber, manchmal ist es traurig.
Eben noch traurig, freue ich mir hier nen Horst.

Manchmal gibt es Menschen, die kann man nicht riechen. Manchmal gibt es Menschen, die erzählen tolle Geschichten, reden immer vom aktuellsten technischen Schnickschnack, reden so, als ob sie ganz vorne mit dabei sind und man glaubt ihnen teilweise.
Menschen, die jede Menge lustige Fachbegriffe in Gespräche fallen lassen, nur um irgendwie angesagt zu sein.

Ich hatte großen Spaß mit ihm. XML war sein absolutes Lieblingswort, gefolgt von XSLT.
Darüber konntest du ständig reden. Immer. Jederzeit. Du hast mich tierisch damit genervt, immer waberte irgendwelches XML-BlaBla von deinem Tisch herüber.
Stundenlang musste ich Musik hören, nur um nicht mit XML Belästigt zu werden.

XML ist an sich ganz dufte, für dich war es, aufgrund deiner Unwissenheit, das absolute Allheilmittel für alles im Internet.
Du wolltest Typo3 mit XML nachbauen.
Du hast mir gesagt, dass Links auf Webseiten sowieso überbewertet sind, die bräuchte keiner, ginge doch alles mit AJAX.
Du hast eine Flash Anwendung gebaut, in der so viel XML geparst wurde, das es auf einem aktuellen Core 2 Duo Rechner ruckelt wie sonstwas, auf dem Mac war es eine Diashow.

Aber alles war mit XML und dadurch war es für dich absolut Hightech, technisch ganz weit vorne und das beste, was das Internet zur Zeit zu bieten hat.

Das ich mit dir aneinander geriet, war eigentlich nur logisch.
Mich interessiert das Gerede nicht, mich interessieren die Webseiten, der Rest ist erstmal schnuppe.

Leider warst du auch Kritikunfähig und hast niemals das gemacht, was man dir sagte, warum auch, meistens haben wir dir gesagt, dass dein XML-Gedöns echt blöde ist für diese Sache, aber das war dir egal.

Insbesondere diese CS3-AJAX Daddeldinger, die eigentlich ganz praktisch sind, haben dich ausm Konzept gebracht.
Du solltest eine stinknormale Webseite bauen.
Volkshochschule Webseiten Anfänger Kurs Niveau.
Nach 40 Stunden kann man das.

Du hast aber mit CS3 wundersame AJAX Sachen gebaut.
Das da nichts funktionierte, es keine Links gab, Google auf der Seite nichts gesehen hätte, User ohne Javascript eine leere Seite präsentiert worden wäre, das alles war dir komplett egal, es war ja XML und AJAX, zwei ganz moderne Sachen die alles legitimieren.

An dieser Stelle wurde ich unfreundlich zu dir.
Das tut mir eigentlich leid, aber du hast einfach alles vollkommenen komisch gebaut und die einfachsten Sachen mega-mässig falsch gemacht, da konnte ich nicht anders.

Das die damals neue Praktikantin mit minimalen HTML und CSS Wissen, nach kurzer Anleitung, innerhalb von zwei Wochen dein AJAX und XML Ding komplett umgebaut hat, war eigentlich Mobbing 2.0.
Du konntest von deinem Platz schön zusehen wie sie sehr schnell deinen Job machte und das sogar deutlich besser, schneller und vor allem sinnvoller umsetzte.

Ich hätte nie gedacht, dass es so viel Kraft kostet, jeden Tag mit so jemanden zu arbeiten.

Jetzt bist du schon eine Weile weg und ich erhole mich.
Kein XML Gerede mehr, keine komischen Links in der Rundmail und keine unprofessionellen Webseiten die einer von uns hinterher korrigieren muss.

Du warst soweit ganz nett, wahrscheinlich bist du nur im falschen Job gelandet. Zum Arbeiten in einer Agentur fehlt dir Eigenverantwortung, der Wille zum Lernen und Teamfähigkeit.

Ich wünsche dir von Herzen, dass du dich Kritik öffnest, dass du einsiehst, dass du nicht immer im Recht bist.

Das du jemanden findest, der den Mut hat dir zu sagen, das du fachlich größtenteils eine Null bist und dir dabei hilft den ganzen Kram zu lernen.

Ich hatte den Mut nicht, ich habe mich nur aufgeregt, das ich deine Sachen überarbeiten musste.

Liebes Casino Seevetal.

Ihr habt mir eine, bestimmt gut gemeinte, Einladung zu eurem “… Norddeutschlands erstem vollelektronischen Pokertisch …” Eröffnungs-Dings geschickt.

Leider kann ich solche E-Mails nicht leiden.
Ehrlich, da bekomme ich Stresspickel am Arsch, wenn ich in so einer, meiner Meinung nach, Spam-Nachricht auch noch ein Word-Dokument lese, in dem nur eine Pressemitteilung steckt.

Aber ein superspitzenwahnsinns-Witz in der Pressemitteilung zum ersten elektronischen Texas-Schiessmichtot-Poker-Tisch-Gedöns hat mich dann doch bewegt, euer Casino Seevetal zu erwähnen.

Da schreibt ihr etwas von “… da Poker mit Geldeinsatz über das Internet verboten und mit weiteren Gefahren sowie Sicherheitsrisiken verbunden sei. …” (Hervorhebung von mir)

Da habe ich kurz gelacht und überlege jetzt seit Stunden, welchen weiteren Gefahren und Sicherheitsrisiken ich mich jeden Tag im Internet aussetze.
Ehrlich, ich komme nicht drauf, ich habe Angst vor diesen weiteren Gefahren im Internet.
Sind damit etwa diese bösen Viren gemeint?
Oder der Bundestrojaner / Schäuble?
Oder Blogs, die sich vollkommen unnütz und stulle über unnütze Pressemeldungen aufregen?
Oder Bloggern, die zu doof sind, einen Link auf zu setzen?

Ich weiß es nicht.
Ich habe jetzt Angst vor diesem Internet, ist ja janz schlimm, voll das Feindesland, Verteidigungsfall und alles.

Dafür vielen Dank an das Casino Seevetal, das gibt auch Punkte für Hamburg, in Berlin gab es solche Mails nicht, daher,

Pokern Texas Hold’em Hamburg vs. Berlin 0:10

Ganz, ganz großes Kino.
Ehrlich.

Auf Spreeblick – Beschwerde-Chöre gesehen und da das mit Hamburg ist, kommt das gleich hier rein.

Höre mir das jetzt seit einer Stunde an.
Mit Orgel!
Mit Hamburg!
Mit Ohrwurm, ganz schlimm, habe das den ganzen Abend gesummt.

Rumheulen können wir alle ganz gut, egal ob in Blogs oder am Stammtisch, liegt wohl in den Genen oder so. Wenn das dann noch gesungen wird, tja, das ist schon lustig, wenn dann sogar noch die Orgel heult, Kinners, perfekter geht’s doch gar nicht.

Lustig, das es so etwas noch nicht aus Berlin gibt.

Mir würde so viel Beschwerde-Text über Berlin einfallen, alter Schwede.
Man kann aber auch so dermassen über Berlin herziehen, das gibt es gar nicht. Stundenlanger Spaß.
Was da alles schlimm ist, wo fängt man da an?
Zu wenig Geld, zu wenige Jobs, die BVG ist zu teuer, überall Hundescheisse und Schwaben, es gibt Zehlendorf und Schöneberg, Ost-Prolls, schlechtes Essen, zu kalt im Winter, zu warm im Sommer, scheiss Kleidung, Osten, Westen, Randbezirke, Mitte, Hinterhöfe, Vorderhaus, Seitenflügel, kaputte Briefkästen, Ratten, blöde Läden, Hauptbahnhof, Ostbahnhof, zu viele Ex-Freundinnen, zu viele Leute, Baustellen, zu viel Polizei, Touries, Becks zu teuer, Potsdam, Juristen, brennende Autos, Wir können alles – außer Geld, Schrippen, Pfannnkuchen, hatte ich schlechtes Essen schon?, deutlich zu viel Armut, zu viele gescheiterte Existenzen, zu viele Leute die ihr Ego sonstwohin gekokst haben, zu viel Hektik, unfreundliche Busfahrer, kein Fahrrad im ersten Wagen, BVG-Kontrolleure und was weiß ich noch alles.

Daher gewinnt heute Hamburg.
Da fällt mir nicht so viel ein.
Rumheulen im Beschwerdechor – Hamburg vs. Berlin 100:0

Kann jetzt jemand mal so etwas in Berlin machen?

Wer mehr Beschwerden hören will, bitte sehr:

Und die da machen das alles irgendwie. Warum auch immer. complaintschoir.org

Der klassische Stinkefinger ist etwas aus der Mode gekommen.
Zu harmlos, zu soft, wird zu häufig von effisierten Fussballern benutzt und kommt in Musikvideo auch nicht mehr vor.

Einzig im Strassenverkehr spielt er noch eine Rolle. Das man ihn eigentlich nicht mehr benutzt, hat sich bei Vaddi aus Lichtenrade oder Pinneberg noch nicht rumgesprochen und daher benutzt er ihn, um seinen Unmut über die allgemeine Verkehrssituation zum Ausdruck zu bringen.

Der Autofahrer an sich hat ja immer Recht und jeder ist selbst der beste Fahrer der Welt.

Als Mensch, der mit dem Rad zur Arbeit fährt, habe ich das Vergnügen eben diesen Stinkefinger ab und an mal gezeigt zu bekommen. Meistens an roten Ampeln die ich deutlich schneller überquere als der auf grün wartende Autofahrer.

In Hamburg sind die Autofahrer deutlich schlechter gelaunt als in Berlin.

Hier ist man, auch wenn man gerade im Stau steht, immer noch der Meinung, dass ein Auto das ultimative Fortbewegungsmittel ist. Hamburg ist eben eine Autostadt.

In Berlin ist das anders. Berlin ist größer, es gibt deutlich mehr Möglichkeiten die Alarmstellen zu umfahren, besonders für Radfahrer.

Der Autofahrer an sich ist in Berlin zwar deutlich schlechter gelaunt, allerdings ist dann ein Stinkefinger schon wieder ein Zeichen der Freude. Relativ gesehen.

Daher gibt es Punkte für Berlin und ein Video mit acht Trilliarden Möglichkeiten einen Stinkefinger an die anderen Verkehrsteilnehmer zu senden.

Ganz großes Kino, besonders die Variante “… read between the lines …” fand ich wunderbar.

Stinkefinger Hamburg vs. Berlin, ich sag mal 4:40, jetzt ab mit Video.

YouTube direkt Stinkefinger VideoLink

via: Nerdcore – Stinkefinger

Ganz großes Kino: Mein Sommer-Urlaub – Wandern von Hamburg nach Berlin.

Vollkommen stulle diese Aktion, aber das gefällt mir.
Als Webfuzzi plane ich so etwas natürlich im Netz und frage diejenigen, die sich den ganzen Tag mit Wandern beschäftigen. Da fällt gleich negativ auf, dass es keine Wanderwege in Googlemaps gibt, da bin ich dann eigentlich sofort aufgeschmissen.

Als erstes habe ich den Deutsche Wanderverband angefragt, geschickt getarnt als Anfrage für einen Zeit-Artikel in Sachen Wandern, ob sie mir nicht Informationen diesbezüglich schicken könnten.
Das haben sie auch gleich sehr ausführlich gemacht, vielen Dank dafür.

Wegen Google-Maps Alarm musste klicken …
Continue reading