Businesscontent.
Nach all den Jahren ist es soweit. Pop64.de kann endlich auch als Excel-Tabelle gelesen werden. Bitte besuchen sie folgenden Link: https://spreadsheets.google.com/ccc?key=0AqzHGc6J15QVdEVac0MxemJycVk0bm1EOC1QYVBGTVE&hl=de
dort können Sie, wenn Sie möchten, das Blog als Excel herunterladen. Warum auch immer sie das machen wollen, aber es geht ab sofort.

Blog in Excel Vollbildaufzeichnung

Foto: Blog als Excel in Vollbildaufzeichnung

In Zukunft sieht Ihr Vorgesetzter Sie dann beim Lesen von PostRank-Webinar Data for Outlook – Opportunities 2012 anstatt auf www.pop64.de.

Falls Sie weitere Sheets mit Blogbeiträgen füllen möchten: Einfach in A2 folgendes schreiben: =ImportFeed(“http://www.meineblogURL.de/feed”) und schon sind sie dabei.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

via: WONDER-TONIC Now Available as a Spreadsheet! und indirekt auch via praegnanz.de – Wochenlinks

Gestern erst schrieb ich, warum man die Körperscanner in Hamburg am Besten sofort auf den Müll werfen sollte.

Letzte Nacht kam zufällig noch ein weiteres, gewichtiges Gegenargument dazu:

In USA sind mal eben 35.000 Bilder aus Nacktscannern aufgetaucht. 100 ausgewählte Fotos aus dem Fullbodyscanner kann man sich auf Gizmondo ansehen.

Die Fotos sehen scheisse aus, alles ist erstaunlich unscharf, man erkennt eigentlich nichts. Das ist safe-for-work, keine Angst.

Science or Art
Foto: Science or Art von tibchris

Das Problem daran ist, dass die Hersteller und Befürworter der Nacktscanner am Flughafen jederzeit, weltweit und wiederholt behaupten, dass niemals, auf gar keinen Fall Bilder gespeichert werden, dass die Bilder sofort wieder gelöscht werden und dass sie schon gar nicht verschickt werden können.

Hatte ich erwähnt, dass ich den Einsatz von Körperscannern ablehne?

Nicht nur, dass sie nicht funktionieren und in Hambug jeder Fluggast nach dem Körperscanner nochmal, also zweimal kontrolliert wird, nein, zusätzlich tauchen die Fotos auch noch im Internet auf.

Das geht gar nicht. Nacktfotos von 35.000 Fluggästen zum herunterladen im Internet. Das ist der Persönlichkeitsrechte-Albtraum schlechthin – mehr kann man die Privatsphähre nicht verletzen. 

Schmeisst die Teile auf den Müll.

Ganz spannend auch die Geschichte aus San Diego: TSA encounter at SAN – da geht es richtig ab. Heute, am 17.11.2010 gibt es dort, vier vier Tage nach den Vorkommnissen, über 5000 Kommentare.

Ich kenne nichts, dass 5000 Kommentare hat. Da ist echt was los, das wird heiß diskutiert.

Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) ist von Hamburg nach Berlin umgezogen. Irgendwann im Juli oder August 2009, aber ich komme erst jetzt dazu darüber zu schreiben.

Normalerweise würde ich mich freuen, wenn ein Laden Hamburg verlässt, der, meiner Meinung nach dafür sorgt, dass zig Tausende Menschen vor Gericht gezerrt werden.

Die GVU ‘kämpft’ gegen illegal heruntergeladene Filme. So schrieb es die MoPo, damals im April 2009. Illegal herunterladen ist, meiner Meinung nach, ein Massenphänomen, dass mal eben eine ganze Generation in die illegalität schickt. Aber darum soll es hier gar nicht gehen.

Die GVU ist nach Berlin Moabit umgezogen. Von Hamburg aus. Darum ist das hier Thema.

Ich kann die GVU nicht leiden. Diese Panikmache mit ‘du kommst in den Knast wenn du einen Film herunter lädst’ ist, meiner Meinung nach, totaler Quatsch. Warum muss ich mir sowas ansehen, wenn ich eine DVD gekauft habe?

Jetzt sind sie weg aus Hamburg. Leider ändert das nichts an ihrer Arbeit. Online klappt in Berlin genausogut wie in Hamburg. Schade.

Meiner Meinung nach braucht man die GVU nicht.

GVU Hamburg vs. Berlin 0 : 0

… Das einzig niedliche an der GVU ist das Katzenfoto auf deren Webseite.

Last.fm ist eine Plattform, auf der sich alles um Musik dreht.

Ich kann Musik hören, ich bekomme anhand meiner bereits gehörten Musik Vorschläge für neue Künstler, es gibt den üblichen “das sind deine Freunde” Kram, ich habe eine persönliche Radiostadion, man kann Berge von Veranstaltungen finden und es gibt auf last.fm jede Menge Hamburg und Berlin.

Seit gestern schreibt jeder Horst im Internet kurze Geschichten über einen Blogeintrag im last.fm-Blog.
(TechCrunch, Sichelputzer, 512MB und viele, viele andere)
Da steht:

As of today, you can play full-length tracks and entire albums for free on the Last.fm website.
Something we’ve wanted for years—for people who visit Last.fm to be able to play any track for free—is now possible. With the support of the folks behind EMI, Sony BMG, Universal and Warner—and the artists they work with—plus thousands of independent artists and labels, we’ve made the biggest legal collection of music available to play online for free, the way we believe it should be.

Quelle: blog.last.fm – Free the Music

Toll. Find ich groß, endlich eine Musikflatrate. Ich freue mich nur ein klein wenig, ich weiß ja noch gar nicht, was das alles kosten soll. Drei Mal kann ich jeden Song komplett anhören, danach muss ich zahlen für das Premium Abo. Dafür gibt es aber noch keinen Preis und deshalb kümmere ich mich um den Hamburg – Berlin Kram.

Auf Last.fm findet man so lustige, unnütze Sachen wie ein Hamburg Radio, ebenso gibt es ein Berlin Radio.

Damit kann ich schon sehr, sehr viel Zeit verbringen und irgendwie ist klar, dass dabei Berlin gewinnt. Größere Auswahl, mehr komisches Zeugs das ich bislang nicht kannt und nicht so viel dusseliges Hamburger Schule Gedöns.

Ebenso haben sie eine Events in Hamburg und Events in Berlin Seite. Da kann ich auch sehen, wieviele User von last.fm auf das jeweilige Konzert gehen wollen, dazu noch Gedaddel mit meinen Freunden, von denen sehe ich auch, wo sie sich am Abend so rumtreiben.
Bei den Events gewinnt auch Berlin. Größere Auswahl, mehr Konzerte, mehr von allem.

Gruppen gibt es bei last.fm auch. Wer da mitmacht, macht mit. Wir machen das, weil es geht und wir uns unsere eigenen Charts bauen können.
Die Berlin-Gruppe gewinnt gegen die Hamburg-Gruppe, sie ist größer und deutlich aktiver.

Sehr schick, aber irgendwie nur für so Internetspacken, sind die Widgets.

Da kann ich mir das oben erwähnte Hamburg oder ein Berlin Radio ins Blog bauen. Tolle Sache, macht aber niemand, wenn doch, sieht es dann so aus:
(wieso ist mir das nicht schon früher eingefallen?)

Wegen Flashgedaddel bitte auf weiterlesen klicken.

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So ein Scheiß, was haben die sich dabei gedacht?

Safari for Windows XP or Vista kannste dir runterladen und teilhaben am Browserkrg 2.0.
Auf digg wird das dann als browserwr 2.0 auftauchen, früher oder später, kann sich nur um Tage handeln.

Die Beta des Wafari (war: Safari) habe ich mir gleich installiert und erfreulicherweise sieht das Blog hier gut aus, die Seite, die ich gerade baue sieht leider, ich sag mal, suboptimal darin aus.

Als ob es nicht bereits genügend Probleme mit Browsern gibt, nein, Onkel Steve bringt den Wafari (war: Safari) raus und bereitet allen Web- Frontend- developern- wasweißichwiediesichallenennen eine riesengroße Freude.

Danke Steve, dafür werde ich nie wieder mit dir reden. Beruht auf Gegenseitigkeit, bislang hast du auch noch nicht mit mir gesprochen.

Wafari (war: Safari) für Windows, ehrlich, sowas von unnütz, wie Fußpilz vom Hodensack bis zur Eichel.
Schlimm ist das.

Knut Videos und ordentlich Gedöns, mal was tun für den Traffic im Blog. knut, polarbear, zoo, berlin, video, videos, youtube, clipfish, download, mp3, google, eisbär, baby, eisbärbaby, knut-Tasse, Knut T-Shirt, knut Kaffeebecher.

Vergesst nicht: Knut frisst kleine Hasen!!

Habe eben einen Link zu Knut-Videos bekommen … die sind eher stulle, bis auf Hausmeister Paschulke, der hat lustigerweise auch eins gemacht, das ist ganz gut.

Ich habe jetzt einen Ohrwurm. “Knuuuuuut, Knuuuuut …”

Knut der Eisbär – www.KittyundKnut.de

YouTube direkt-Knutvideo

Knut Ist Gut (preview)

YouTube direkt-nochmal-Knut

Knut der Eisbär – Knut the polar baer

YouTube direkt-hausmeister-Eisbär-Song, gibt es auch bei Hausmeister Pachulke.

Dazu dann noch fünf Millionen Fernseh-Ausschnitte und Videos von Knut bei clipfish.

Live, in Farbe, bunt und sogar mit Ton. Schluss mit diesem torrent Gefummel. Bitte besuchen Sie bootlegs2.pearljam.com um sich das Pearl Jam Konzert aus Berlin zu besorgen. Der Spaß kostet gerade mal 10 Euro und wird mit einer Bootleg-Java Maschine gemacht. Das funktioniert ganz hervorragend.

Schnell, sehr schnell landet das Konzert auf dem eigenen Rechner, mp3s mit 256kBps. Der Sound klingt wie ein live-Mitschnitt eben klingen muss.

Liebe Musikindustrie, so muss das sein. Da verdient ihr nicht nur am Konzertticket sondern auch noch am anschliessenden Download. Schnelle Server, kein DRM-Schwachsinn in den Dateien und sogar noch in 256kBps. Perfekt, großartiger Service, so muss das sein. Es gibt sogar Cover, gleich vier Stück an der Zahl, dazu noch eine Handvoll Bilder von der Bühne. Können das bitte alle Bands so machen?
Leider kann man sich das Hamburger Pearl Jam Konzert von 1996 nicht runterladen, daher gehen die Punkte nach Berlin.

Pearl Jam Konzert Mitschnitt Hamburg vs. Berlin 0:9999