Ich kann nicht anders.
Muss man jetzt nicht verstehen. Ist total langweiliger Blog-Quatsch.

Aber, diese Kapuzen-Sache war mit das Beste in den letzten Tagen in Klein-Bloggersdorf.

Jetzt sogar mit Knibbel-Becks in Gold.

Ob René das schon getrunken hat? Oder sich auf Regal stellte, zu den zahlreichen anderen Pokalen?
Keene Ahnung.
Ist auch egal.

Punkt für Hamburg.

Knibbelbecks in Gold – Hamburg vs. Berlin 10:0

ich habe mir vor ein paar Tagen diesen wundervollen Teddybären bestellt.

Er hat ein Loch im Bauch. Er schaut böse und an ihm hängt ein Schild.

An dieser Stelle ahnen diverse Stammleser bereits für wen der bekloppte Bär bestimmt sein könnt. Gefunden habe ich meanies.com beim rumsurfen, bzw. ein Kollege hat mich darauf aufmerksam gemacht.
Als ich dann den heartless bear gesehen habe, konnte ich nicht anders. Den musste ich sofort bestellen. Das war kurz vorm Valentinstag und ich dachte, warum nicht auch der Ex ein Valentinsgeschenk zukommen lassen?
Inzwischen bin ich mir etwas unsicher ob ich ihr den heartless bear noch schenken soll. Valentinstag ist vorbei, das Packet aus den Staaten hat zu lange gebraucht und ausserdem wird sie ihn sowieso sofort wegschmeissen, dafür ist er mir zu schade.

Was nun? Behalten? Wegwerfen? Verschenken? Ich bitte um Ratschläge die ich dann nicht befolgen muss.

Noch nix geschafft im Leben, aber dafür beim Suchwort “titten” in Google auf Platz 4. Sowas bringt deutlich mehr Traffic ins Blog.
Fett. Super. Dazu dann noch die nicht ganz so zahlreichen Treffer nach “pornoproduktion Berlin“, da bin ich auf Platz eins in Google und überlege ob ich das Ding hier umbenenne soll in poppen-69 und alles mit Werbung vollballer. Wäre mal ‘ne Maßnahme, ich könnte dann aufm Kiez einen auf dicke Hose machen und nebenbei verkaufe ich mich als den titten-google-optimizer.

Aber was solls. Ganz so billig macht es dann doch keinen Spaß.
Bitte verfolgen sie stattdessen diese Geschichte.

Irgendwann im Juli vor zehn Jahren bin ich nach Berlin umgezogen. Daher gibt es eine Hamburgfreie Woche mit jeder Menge “Kinder war das alles schön damals”.

Frisch getrennt, einvernehmliche Scheidung lief auch an und gerade ausgezogen begann die planlose Zeit in Berlin. Muss auch mal sein.

Mein Zivildienst war zu Ende und ich lebte eine Weile vom Arbeitslosengeld, das Dank des sehr hohen Gehalts im Stahlwerk recht ordentlich war und ich konnte es mir sehr bequem machen. Ausser feiern, rumknutschen und abhängen habe ich nicht viel gemacht. Gelebt habe ich mehr in der Nacht, ich war schlank, war viel sehr viel Tanzen und genoss die Zeit.

Ich bin mehrmals umgezogen. Die erste Wohnung war mit Kleinkind und völligst verpeilter Mutter, so’ne Hippi-Ische, wir haben uns nach drei Monaten im Streit getrennt. Die nächste WG war mit einer alten Bekannten, auch wir haben uns im Streit getrennt, dann mit einem Finnen, einem Studi aus München, einem Geologen, einem Kamera-Assi und einem Bauwagentyp ohne Bauwagen. Durch die vielen Leute war dann auch immer ordentlich was los, viel feiern und Mädchen, erwähnte ich ja bereits.

Damit hätte ich ewig weitermachen können, das Nachtleben in Berlin bietet sich dazu ja an, es geht immer noch was, egal wie spät es ist. Aber, wenn ich ehrlich bin, ich habe nur diese ganze Drogenscheiße mit Ex-Frau verdrängt, hat auch prima geklappt und plötzlich ging es los mit Studium und so.