Ich war auf dem Barcamp Berlin bei cimdata. Darüber erschienen diverse Artikel die nichts mit Hamburg und Berlin zu tun haben.

Das Fischbrötchen sagt den Currywürsten ‘Auf Wiedersehen’.

Es war schön, ich habe sehr viele Leute wiedergetroffen, die Sessions am Sonntag waren deutlich besser, interessanter und spannender als am Samstag, der Kaffee war ok, die Bretzeln und die Gulaschsuppe auch, das Wlan hat ge-wlant, die üblichen Verdächtigen waren alle da und haben die üblichen verdächtigen Sachen erzählt und darum war das für mich ein schöner Tag und ein schönes Barcamp.

Ein großes Dankeschön an die Organisatoren und die Sponsoren.

Schade, dass am Sonntag deutlich weniger Leute da waren.
Das lag wohl an Berlin, das Nachtleben ist einfach zu verlockend und wenn Internetfuzzis plötzlich merken, dass man Samstagnacht um drei Uhr vor der Panorama-Bar in einer 400m Schlange anstehe kann, schlägt sich das deutlich in den Besucherzahlen nieder.

Sonst fällt mir gar kein Mecker ein. Ehrlich. Ich fand das alles gut.

Ach so, eine Sache ist ganz schlimm.
Twitter schickt keine SMS mehr auf mein Handy.

Tschüss Berlin, ich springe gleich in den Zug nach Hamburg. Meine Katze vermisst mich bestimmt, um endlich mal wieder ‘Katze’ ins Blog zu bringen.

Ich bin auf dem Barcamp Berlin bei cimdata. Darüber erscheinen diverse Artikel die nichts mit Hamburg und Berlin zu tun haben.

Quantitative Analyse von Interfaces, das ist mal ein Titel.

Eben noch in der Design-Session bei Kosmar, jetzt die Nachfolgesession mit amtlichem Hintergrund.

Kosmar zeigt Fotos, hier wird die Textversion des ganzen Anhand des Buches von Jef Raskin.
The Humane Interface. New Directions for Designing Interactive Systems.

Los geht es mit kurzer Vorstellung von Jef Raskin.

Danach dann gleich das K P H M R Ding.
Keying
Search Pointing
Homing
Mentally preparing
Reading

Sehr interessante Geschichte.
Standartisiertes Messen von einem Interface.

Dazu gibt es auch eine Aufgabe.
Umrechnung von Fahrenheit in Grad Celcius. Bitte zeichen sie dazu ein Interface.

Ich habe Kosmar mit einem Käsehäppchen bestochen und er hat mal eben eins gezeichnet.

So sieht das aus.

Ganz praktisch, in der Session werden zwei Beispiele gezeigt die eine lange RMPHH-irgendwas Zeit haben.
Schlechte Designs, User muss zu viel denken, lesen, Eingabemedium wechseln, and so on.

Darum wird das jetzt ausgerechnet.

“minimale Anzahl für die Aufgabe / Anzahl der Zeichen die ein Interface bereitstellt” prangt jetzt am Beamer.
Damit wird jetzt ausgerechnet, was das Interface können muss.

2,15 Sekunden darf die Eingabe dauern.
Jetzt wird die Lösung gezeigt.

Gar nicht so schlecht, das optimale Interface hat keinen Button, ein Eingabefeld und zwei Ausgabefelder.
Das schnellste Modell, nicht das schickste, aber das schnellste.

Eine gute Session, große Verwirrung im Publikum, ich bin auch Verwirrt, dass ich ein Interface so derbe ‘ausmessen’ kann und kaufe mir das Buch, dann bin ich noch mehr verwirrt.

Ich bin auf dem Barcamp Berlin bei cimdata. Darüber erscheinen diverse Artikel die nichts mit Hamburg und Berlin zu tun haben.

Weiter gehts mit lustig Internet-Gedöns.
Nach einem Abend mit alten Bekannten aus Berlin im Gorkipark (da arbeitet die schlechteste Bedienung der Welt, aber das ist meine Meinung) bin ich jetzt wieder auf dem Barcamp.

In der Session von kosmarHow to develop a social software?
Eine gute Frage, damit beschäftige ich mich jetzt beruflich ja auch intensiv und höre daher lieber zu.

45 Minuten später, ich bin begeistert und verweise artig auf die Slides bei Kosmar.
Lessons in Social – Slides zur Barcamp-Session

Empfehlenswert für die zahlreichen Agenturen dieser Welt, die für Kunden irgendwas mit Web2.0 bauen.
Da lernste was.
Dank an Kosmar für die Session.

Ich bin auf dem Barcamp Berlin bei cimdata. Darüber erscheinen diverse Artikel die nichts mit Hamburg und Berlin zu tun haben.

Die Blogpiloten waren gestern auch auf dem Barcamp und haben etliche Interviews geführt.
Alle Videos werden jeweils in voller Länge online gestellt, das dauert aber noch, die Blogpilotenleute sind ja noch auf dem Barcamp und filmen fleissig weiter.

Aber sie haben die halbe Nacht lang eine Art Preview-Video online gestellt.
Barcamp Berlin: Blogger interviewen Blogger


Link: sevenload direkt Barcampvideo Link

Ich komme darin gar nicht vor, das muss ein Schauspieler sein.
Wer sonst könnte neben all diesen kompetenten und intelligenten Menschen irgendetwas von “stuss schreiben und Katzencontent” erzählen?
Das war jemand anders. Der sah genauso aus wie ich.
Aber was soll.

Barcamp Berlin, weiterhin eine wundervolle Sache.

Ich bin auf dem Barcamp Berlin bei cimdata. Darüber erscheinen diverse Artikel die nichts mit Hamburg und Berlin zu tun haben.

Jetzt gibt es eine Sportschau-Session.
Auch ganz groß eigentlich.
Ich sitze in irgendeiner Podcast-Session, hier ist es sehr leer und ich höre mir an, was die ARD in Sachen Podcast vorhat. Klingt eher negativ alles, die ARD fährt voll auf einer on-demand Schiene und puscht “podcast” nicht wirklich.

Höre ich hier und kann es nicht prüfen.
Macht aber nix.
Gleich werden, wie es sich an einer “Schule” gehört, die alkoholischen Getränke freigegeben, passend zur Sportschau-Session.
Ich werde dann kurz noch hier verweilen und dann verschwinden und Freunde in Berlin treffen.
Danke an cimdata und den Sponsoren für den ersten Tag des Barcamps Berlin2.

Ich fand es bislang sehr gut, ich habe sehr viele Leute getroffen, wundervolle Gespräche geführt, viel über den Mac gelernt und bin vollkommen glücklich mit diesem Tag.

Ich hoffe, dass die anderen nicht so viel rumnöhlen in ihren Blogs, ich habe noch gar nichts gelesen.

Ich bin auf dem Barcamp Berlin bei cimdata. Darüber erscheinen diverse Artikel die nichts mit Hamburg und Berlin zu tun haben.

Ich halte gerade eine Session mit Volker in der wir etwas über Typo3 erzählen. Bzw. Volker hält eine Session und ich begleite ihn als Sparringspartner.

Das wird mein erstes Live-Blogging. Ich schreibe direkt von der Bühne. Falls du das gerade liess, musst du den Artikel ab und an neu laden, da erscheint dann mehr Text.
..
Wir haben uns gerade vorgestellt.

Volker von e-net consulting e-netconsulting erzählt etwas über die Geschichte von TYPO3. Woher, warum, wieso.
Die Session nennt sich “Typo3 – Was ist dran am Hype?”, daher gibt es keinen einen kurzen Abriss über die Entwicklung.

Die ersten Firmen die TYPO3 nutzen, welche Bücher es gibt, wieviele Bücher es gibt, das T3N.

Abriss über die Community, wie aktiv ist sie, was sie geleistet hat.

Jetzt habe ich kurz gemeckert über die TYPO3 Community. Das sie sich immer aufregen wenn man die falschen Fragen stellt.

Die Redakteurs-Problematik.
Meiner Meinung nach ist das gefrickel mit den Redakteuren ein elend. Tausend Knöpfe, der Redakteur ist überfordert und es gibt Einwürfe auf dem Publikum.

Agenturen pitchen gegeneinander und der mit dem schönsten Backend-Style bekommt den Job.

Jetzt bemerken wir, dass wir vergessen haben zu fragen, was die Leute hören möchten.
Darum fragt Volker, wo das Interesse liegt.

Es gibt kaum noch Fälle, wo ich TYPO3 NICHT einsetze, sagt Volker. (Er träumt in TYPO3, warum sollte er etwas anderes nehmen?)

Volker gibt Hinweise, wann man TYPO3 einsetzen sollte und wann nicht.

Wenn man TYPO3 noch nie benutz hat, sollte für ein einzelnes Projekt kein TYPO3 benutzen.

Für Auftritte, die nur zehn Seiten hat die alle unterschiedlich aussehen, sollte man auch kein TYPO3 benutzen.
Die Lernkurve und der Aufwand in den Templates ist zu groß.

Nette Anektode: Bei einem Pitch ist der red.dot Typ rausgegangen als der TYPO3 Mann kam. Er sagt, gegen TYPO3 hat er mit red.dot keine Chance, da kann er gleich gehen.

Frage aus dem Publikum: “Was istTyposcript?”
Volker sagt: TS ist eine Konfigurationssprache, keine Programmiersprache.
Volker zeigt ein Typoscript-Schnipsel.

Jetzt wird das Backend gezeigt.
Wie sieht TYPO3 aus. Als erste Anmerkung kommt, dass die Schrift zu klein ist.

Volker steigt gleich voll ein. Typoscript-Objektbrowser und warum ich Dinge auf meiner Seite sehe, die ich da gar nicht eingebaut habe.

Zuhörer sagt, das TYPO3 ein feines CMS ist.

Jetzt frage nach Extensions, da bin ich raus, dass muss Volker beantworten.

Gedaddel über Php-Nutzer, Rechte und Krams, ich höre weg, ist so Server-Zeugs, da bin ich raus.

Wieder in Sachen Sicherheit. Welche Extensions sind sicher, wie werden Extension “gereviewed”, etc.

Jetzt updatesicherheit. Wie update ich, in welchen Zyklen erscheinen updates, etc.

Auf welchem Server läuft TYPO3, was für Packete benötige ich, warum ist TYPO3 so performance-lastig, etc.

Nochmal zum Thema Extension-review, da gibt es viele Fragen.

Jetzt müssen wir aufhören, die anderen wollen rein.

Hat Spaß gemacht, Dank an Volker von e-netconsulting.de

Ich bin auf dem Barcamp Berlin bei cimdata. Darüber erscheinen diverse Artikel die nichts mit Hamburg und Berlin zu tun haben.

Sitze gerade in der Session über Podcast.

Was brauche ich für Tools, Workflow-Fragen, was ist ein Podcast und änhliches wird mir gerade hier beantwortet.

Sehr entspannte Atmo, die Leute reden miteinander, bislang gute Session im Barcamp-Session.

Die Technik geht nicht und die Zuschauer unterhalten sich gegenseitig über diverse Podcast-Themen.

Technik funktioniert, geht los mit Radiotux.de, die bieten gleich 12 unterschiedliche Feeds an.
Eine Präse über das übliche “Was ist Podcast und Krams”, da habe ich nicht zugehört.

30 Minuten später, ich habe zugehört und konnte nicht mitschreiben.

Höre immer noch zu und schreibe nicht mit.

Jetzt erfahre ich, dass unsere mit Minidisc-Rekordern gemachten Podcasts out-of-date sind.
Minidisc ist raus.
Scheinbar ganz schlimm raus.
Bin beleidigt.

Versuche Schleichwerbung für den gravis-stpaulipodcast zu machen und erwähne auch den Hamburger zum Mittag Podcast.

Dank an radiotux.de für die Session.

Ich bin auf dem Barcamp Berlin bei cimdata. Darüber erscheinen diverse Artikel die nichts mit Hamburg und Berlin zu tun haben.

Lustige Sache soweit.
Gestern gab es den Willkommendrink, heute das Barcamp-Frühstück und zwei Session habe ich besucht.

Das ist das engste Barcamp bislang.
Sehr viele Leute, ich treffe viel zu viele Menschen deren Namen ich ständig vergesse.
Dazu noch in Englisch.

Großes Lob an die Organisatoren, das Frühstück hat mir den Tag gerettet.

Das war meine Session auf dem Barcamp. Grundwissen für diese Nummer hier ist folgendes, das hatte ich in der Session leider erst am Schluss erwähnt.

“Das Internet besteht zu 75% aus Katzenbildern, 20% komischen Geschichten um andere damit zu beeindrucken, 3% Porno und 2% nützlichen Informationen.”

Hin und wieder stolpert man auf Kongressen, in Blogartikeln und beim üblichen Blogbedeutungsmafia-Rumgenöhle auf solche Begriffe wie ‘Katzenblogger’ und ‘Katzencontent’.

Meistens werden sie in negativen Zusammenhang erwähnt, Katzenblogger seien langweilig, uninteressant, haben wenige Leser, schreiben nur Stuss und sind als Zielgruppe für jeden einfach komplett unrelevant.

Das dies nicht stimmt und Katzen eigentlich einer der Hauptgründe für Webx.y Kongresse und dieses komische Webx.y sind, war der Antrieb für diese Session.

Miez – Über Sinn und Unsinn von Katzencontent

Ich hatte die folgenden Seiten in einzelnen Tabs gezeigt:

History of blogging / web2.0 mit Katzen in einer Grafik erklärt

http://www.mashable.com/images/cathistory.PNG

Was ist dieser manchmal erwähnte Katzencontent? / Friday cat content
pop64.de … was-ist-katzencontent/

Beispiel für Katzencontent/Katzenblogger
http://chatkatze.blogspot.com

Katze und Butter – Forschung mit Katzen
http://www.katze-oder-butter.de

Klassische Medien wollen jetzt auch ‘modern’ werde und bieten Katzencontent
http://www.kleinezeitung.at

Deutsches Katzenblog
http://www.ka-tz.de/

Profi-Version von Katzenblogs mit angeschlossener Gelddruckmaschine
http://www.stuffonmycat.com/

Weiteres Beispiel für erfolgreiches Katzenblog
http://whatjeffkilled.com

Best of Blogs Award / Deutsche Welle / Bedingungen
… So hat jedes Weblog ein gewisses Maß an Katzenbildern aufzuweisen …
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,1252694,00.html

Spitzen copycat Beispiel
http://www.mycatspace.com
Das war eigentlich ein Technikdummy für
http://www.datemypet.com und wurde dann aber von Usern gefunden und genutzt.

Katze in der Presse, das ominöse Internet, der Nachbar vom Volksmund, macht daraus Lolcats of death
http://www.mentalfloss.com/
Das wiederum triggert
http://icanhascheezburger.com
nach oben
Mit lustigen Katzenbildern
lolcat-alignright
Die Uploadseite von I can has cheesburgers, ein echtes Mitmachding, Katzenbilder 2.0

Älteres Beispiel für Katzencontent, noch ohne Web2.0
www.infinitecat.com
www.infinitecat.com – Seite irgendwas

Auch Heise.de bringt Katzencontent
“Is Your Cat Infected with a Computer Virus?”
Ganz wichtiges PDF, was mit Viren und RFID

Stundenlanger Spaß mit Katzenvideos auf YouTube, als Beispiel die speaking cats
YouTube sprechende Katzen direkt Video Link

Anschliessend gab es noch diverse Nachfragen, aber ich war so aufgeregt, dass ich mich daran nicht mehr erinnern kann.

Einen Gedanken hatte ich vergessen.

Jeder, der sich plötzlich mit dem Long-Tail beschäftigt, seinen Kunden/Auftraggebern etwas von Web2.0, Social Marketing, Blogger PR oder ähnlichem erzählt und gleichzeitig die Katzenblogger als Irrelevant abstuft muss sofort nach Hause gehen und darf nie wieder etwas zu diesem Thema sagen.

Katzenblogs sind der Long Tail, den ihr alle haben wollt.

Ich mache das in Berlin, auf einem der nächsten Barcamps, gleich noch einmal, dann werde ich mich sogar vorbereiten.
‘The Longtail of cats’ oder so nenne ich das dann.

Ich sitze unter einem Baum, die Sonne scheint und wir reden Stuss übers Internet.

Mehr kann ich dazu gar nicht sagen.

Die Katzencontent-Session kommt live im Internet. Auf Sevenload im Live-Stream. In Farbe und Bunt.

Im großen Raum, alle wollen die Katzen sehen und du kannst mitschauen.