Ich beantworte heute mal die Leserbriefe aus Google.

Sehr beliebt: personalausweis hamburg in allen Variationen. Wo beantragen, wie teuer, was kostet, muss ich ihn bei mir tragen, wo gibt es ihn, etc.

In Hamburg kann man zu jedem Bürgeramt gehen und einen Personalausweis beantragen. Bitte besuchen sie Behördenfinder der Freien und Hansestadt Hamburg. Dort “personalausweis” eingeben, danach die eigene Strasse und schon findet ihr das nächstgelegene Amt. Das funktioniert ganz wunderbar und man muss in der Regel nicht mit langen Wartezeiten rechnen.

Stark schwankend: von hamburg nach berlin fahrtzeiten in diversen Varianten. Wie lange, mit Bus, mit ICE, mit dem Fahrrad, zu Fuss, tägliche Pendelzeiten, Kosten für die Fahrkarte und die Fahrzeiten der Bahn mit dem fliegenden Holländer wird regelmässig abgefragt.

Tja. Die Fahrzeite der Bahn sind so eine Sache. Zur Zeit sind es ca. 1:45 Stunden mit dem ICE, das klappt aber nicht immer. Damals war es nur 1:30 Stunde mit dem ICE. Mit dem Bus dauert es 3:10 Stunden. Mit dem Fahrrad fährt man drei bis vier Tage zwischen Berlin-Hamburg. Zu Fuss, mal sehen, wenn man ca. 25 Kilometer pro Tag wandert und man ca. 400 km zu Grunde legt, dann braucht man 16 Tage um von Berlin nach Hamburg zu wandern.

Gibt es leider nicht: robben und wientjes hamburg, wird aber trotzdem jeden Tag mehrmals gesucht.

Das sind alles Berliner, die nach Hamburg umziehen und verzweifelt nach Robben und Wientjes in Hamburg suchen. Versucht mal Starcar oder so. In Hamburg gibt es keine so günstige Umzugswagen wie bei Robben und Wientjes. Hier ist das deutlich teurer, bitte entsprechend im Budget einplanen. Berlin ist diesbezüglich eine Insel in Deutschland.

Gibt es hingegen sehr oft: kinderflohmarkt hamburg 2010

Ja, gibt es und sie sind sehr gut. Allerdings ist es fummelig, die Termine zu finden, hier müsst ihr mitsuchen. Anlaufstellen: Eltern.de regional Foren, kidsgo.de – Babybasar- und Flohmarkttermine, hamburg-magazin.de – Flohmärkte in Hamburg, hamburg.kinder-stadt.de – Flohmärkte rund ums Kind in Hamburg, um nur ein paar zu nennen.

Kostet viel, bringt wenig: 100mbit berlin , oder 100mbit berlin

Inzwischen haben verschiedene Anbieter 100MBit im Angebot. Kabel Deutschland, Wilhelm.Tel sind zwei, die mir spontan einfallen. Klingt sexy, ist allerdings noch zu teuer (Juli 2010) und 16MBit, bzw. VDSL reichen eigentlich auch. Zumindest reicht es mir. Wer’s braucht.

Sehr schön: wo gibt es apfelwein in berlin? bzw. wo gibt es apfelwein in hamburg?. Wird auch jeden Tag gefragt.

Vom Fass gibt es das Stöffche im BeLaMi. Ich kenne es nicht, aber man liest hier und da von Ihnen. In Berlin gibt es häufiger Apfelwein. Einfach mal Google fragen, selbst bei Getränke Hoffmann gibt es ihn, muss man schauen. Im Notfall gibt es in Hamburg Apfelwein von Possman bei folgenden Händlern: Fa. Bierspezi Hoheluft, 20253 Hamburg, Eimsbüttler Getränkemarkt, 20255 Hamburg, Ullis Buddel Shop, 20255 Hamburg.

Relativ häufig wird gefragt: welche stadt ist größer berlin oder hamburg?

Das ist einfach. Die Fläche ist ungefähr gleich groß, allerdings hat Berlin deutlich mehr Einwohner als Hamburg.

Bundesland Stand: 31.12.2008
Fläche Bevölkerung 1) Einwohner
insgesamt je km²
km² Anzahl
Berlin 891,54 3.431.675 3.849
Hamburg 755,16 1.772.100 2.347

Quelle und alle Details dazu:
statistik-portal.de – Gebiet und Bevölkerung – Fläche und Bevölkerung

Damit ist das wichtigste geklärt.
Danke für die Aufmerksamkeit.

Wie so oft bekam ich heute eine Mail bezüglich irgendwas in Hamburg. Kommt oft vor, dank Google schreiben mir die merkwürdigsten Leute und wollen bei mir ihren Personalausweis verlängern, Altkleider kaufen oder sie bieten mir 3 Tonnen gebrauchte Schuhe (Selbstabholer in HH) an.

Heute aber habe ich mich gefreut.

Schreib doch Agentur XYZ irgendwas über Döngelöngs in Dummelings und versendet das nicht an eine Liste sondern setzt alle Empfänger der Mail ganz brav in dieses “an” Feld. Es wäre peinlich, wenn ich nicht folgendes gelesen hätte:

  • irgendwas@szene-hamburg.de
  • irgendwas@szene-hamburg.de
  • irgendwas@szene-hamburg.de
  • irgendwas@prinz.de
  • irgendwasanderes@prinz.de
  • irgendwas@hamburg-magazin.de
  • irgendwas@oxmoxhh.de
  • irgendwas@makukn.de
  • irgendwas@bangerang.de
  • irgendwas@hamburg-hansestadt.de
  • irgendwas@abendblatt.de
  • irgendwas@abendblatt.de
  • sven@pop64.de
  • irgendwas@zeit.de
  • irgendwas@zeit.de
  • irgendwas@zeit.de

Ist das nicht niedlich? Meine E-Mail zwischen Zeit und Abendblatt. Schön, wenn ich mich auch über solchen mega-Stuss freuen kann.

Freundlicherweise wurde ich zur Pressekonferenz zum Relaunch von Hamburg.de eingeladen.

Offiziell startet das neue Hamburg.de am 1.8.2008 – bereits heute gab es eine Vorschau auf das nach eigener Aussage “modernste Stadtportal Europas“. Nach der Pressekonferenz stimme ich da teilweise zu.

Vorweg freut so ein Relaunch natürlich das Hamburg-Berlin Blogger-Herz, gibt dies doch Anlass zu einem fulminanten Stadtportal Hamburg-Berlin Vergleich.

Berlin.de und Hamburg.de kennt man, irgendwie. Aus irgendwelchen Gründen war jeder schon einmal auf seinem jeweiligen Stadtportal unterwegs.
Sei es zur Ämtersuche, zum Stadtplan oder weil man die Öffnungszeiten von irgendeinem Zoo wissen wollte.

Hamburg.de und Berlin.de sind bislang beide mit einer Zufalls-Navigation ausgestattet. Man findet das gesuchte eben nur per Zufall und nicht gezielt. In Fachkreisen nennt man das auch die “Würfel-Navigation“.

Meiner Meinung nach war Berlin.de irgendwie einen Tacken schicker, warum auch immer, wahrscheinlich, weil Berlin oben drüber steht. Logisch erklären kann ich das nicht. (Vielleicht liegt es an dem debis Formular Ding auf Hamburg.de, da bin ich schon sehr, sehr oft gescheitert)

Jetzt gibt es Hamburg.de also im neuen Gewand. Sieht soweit ganz schick aus und man kann nur gratulieren.

Hamburg.de macht nach dem Redesign deutlich mehr Spaß und selbst ich werde in dem debis-Ding endlich Informationen zu Kindergartenplätzen, Hebammen, Personalausweis-Meldestellen-Dings finden.

Es gibt einige Punkte, die man erwähnen muss.

Hamburg.de wird Kommentare einführen, die alle nach einer Moderation erscheinen.
Da fragt man natürlich, wer das macht, aber leider haben die anwesenden Journalisten das nicht gefragt, ich selbst wollte mich da nicht einmischen.

Videos werden auch Thema auf dem neuen Hamburg.de – verschiedene Channels (so nannten die das glaub ich) informieren über das Leben in Hamburg.

Hamburg.de versteht sich als DER Einstieg für Informationen über die Hansestadt. Tageszeitabhängige Headerbilder sind nur ein netter Gimmick, spannend hingegen wird das Branchenbuch, das prominent auf der Seite zu sehen ist.

Das Banchenbuch ist kostenfrei. Jeder kann sich, in Konkurrenz zu den Gelben Seiten, einen Eintrag verpassen auf Hamburg.de – selbstverständlich gibt es auch eine kostenpflichtige, prominente Platzierung zu kaufen.

Spannend, wie viel sie damit verdienen werden, Zahlen wurden jedenfalls keine genannt und da beisst man bei den Springer Jungs auch auf Granit.

Man hört ja allerorten, dass diese local based services DAS heisse Ding überhaupt sind.

Dem trägt auch der neue Stadtplan auf Hamburg.de Rechnung. Man kann nach Ämtern, Bars, Kneipen und Banken suchen, die schick, schnell und vollkommen dau-sicher präsentiert werden.

Das wurde mit einer Googlemap Anwendung gebaut und sah sehr praktisch aus. Spannend, ob die Masse tatsächlich damit klar kommt.

Der Relaunch machte auf mich einen guten Eindruck. Echt jetzt, das sah gut aus.
Das wurde von Leuten gemacht, die das Internet verstanden haben. Irgendjemand hat ihnen eine Tag-Cloud aufgeschwatzt, die wird sicherlich wieder rausfliegen oder deutlich weniger prominent platziert werden. Tag-Clouds sind nicht Massentauglich, einzig Google freut sich darüber.

Hamburg.de bleibt vorerst zweisprachig und jetzt kommen wir zu dem Punkt, bei dem Berlin.de deutlich besser ist. Berlin.de gibt es in Teilen, neben Englisch, auch in Japanisch, Chinesisch, Türkisch, Russisch und Polnisch.

Wenn sie denn auch ein WLan bei der Pressekonferenz gehabt hätten, ich hätte auch live gebloggt, aber man kann ja nicht alles haben.

Nach dem Relaunch bekommt Hamburg die Punkte.
Hamburg.de vs. Berlin.de – Relaunch, ich sag’ mal 2657:6

Ich habe gar kein Auto und selbst das wurde abgeschleppt.

Da leihe ich mir einmal die Karre von Mitbewohnerin, stelle das Auto auf den Minimal Rewe Parkplatz und das wird abgeschleppt.

240 Euro kostet das.

Falls also dein Auto auch vom Rewe Parkplatz in der Barnerstrasse in Ottensen abgeschlepppt wurde, der Wagen steht dann bei der Firma Aktiv Transport im Hogenfeldweg und für 240 Euro kann man die Karre wieder mitnehmen.
… bei Nacht ist das eher schwer zu finden, in der Strasse hängt ein kleines Schild, man muss einen dunklen Weg rein, landet auf einem Parkplatz und an einem kleinen, vergitterten Container wird gleich am Fenster abkassiert. Einen Fahrzeugschein braucht man nicht. Nur die 240 Euro und einen Personalausweis. Man darf das Auto nach Schäden untersuchen, anschliessend wird gezahlt und es gibt ne Rechnung über 190€ für den Abschleppvorgang und 50€ für Verwahrung und Sicherstellung.

Und das so kurz vor Weihnachten.

Jetzt muss ich dorthin laufen, um mir Auto wieder zu holen.

Ist mir in Berlin glücklicherweise nie passiert.

Das Auto wurde abgeschleppt – Hamburg vs Berlin 0:240

ps: Für mich als Webfuzzi sehr interessant, bitte besuchen sie die Webweite von Aktiv-Transport. Dort gibt es unter “Mein Auto” den Button des Jahres.

Update: In Hamburg gemeldet, kann man bei Pass- und Personalausweisangelegenheiten zu jedem Kundenzentrum in der Stadt gehen. hamburg.de/ausweis

Heute wieder Behördencontent. Ich fahre demnächst nach Barcelona und wie es sich gehört, mein Personalausweis ist natürlich abgelaufen und muss neu beantragt werden. Als geübter Behördenbesucher bereite ich mich darauf gebührend vor. Gestern wurden schicke Passfotos gemacht um sie heute Morgen zusammen mit den üblichen Wartezeitüberbrückungsgegenständen einzupacken.

In Berlin habe ich immer, egal, aus welchem Anlass ich ein Amt besuchen musste, einen Gameboy, ein Buch, eine kleine Flasche Wasser und ein paar Süßigkeiten eingepackt, dazu Bargeld um evtl. auftretende Gebühren gebührend abzufangen. Ummelden kann dauern, ebenso den Perso beantragen. Im Bezirksamt Pankow kann man beim stundenlangen Warten prima Leute kennen lernen, alle haben ein Thema, ein gemeinsamer Gegner (Bezirksamt) schafft schnell Freunde und ratzfatz ist man auf einen Kaffee verabredet. Lohnt sich immer wieder so ein Amtsbesuch.

So bin ich also auch heute Morgen voller Vorfreude auf schlecht gelaunte Rentner, muffige Angestellte, übelriechende Flure und lange Wartezeiten sehr zeitig Losgefahren um einen neuen Personalausweis zu beantragen. Mit Gameboy, einem Falls-Gameboy-Langweilig-wird Buch, einer kleinen Flasche Wasser, diversen Fruchtgummis und einer nicht unerheblichen Summe Bargeld in der Tasche ging es los zum Bezirksamt Eimsbüttel in der Grindelallee.

Dort gibt es einen Paternoster. Sehr schick soweit, es riecht gut, überhaupt nicht muffig, es stehen sogar jede Menge Pflanzen im Gebäude. Ich gehe in den ersten Stock, ziehe eine Nummer und komme gar nicht dazu mich hinzusetzen, nein, ich komme sofort dran. Unfassbar. Rekord. Nur vier Minuten und 13 Sekunden später ist der Bezirksamtmann fertig mit Perso-Neumachen und ich muss bezahlen.

Kurzer Einwurf, im Bezirksamt Friedrichshain muss man zum Bezahlen einer vier Euro Gebühr mal eben das Gebäude verlassen, einen Kilometer die Straße runter, Anstehen, Bezahlen, natürlich nur mit Bargeld, nix mit Karte, sich anschnauzen lassen von gefrusteten Ostmuddies in der Kasse ob man das Geld denn nicht passend habe, dann wieder einen Kilometer die Straße rauf, und mit der Quittung ins Amt und innerhalb von nur einer Stunde hat man vier Euro Gebühr bezahlt.

So etwas prägt, daher war ich doch sehr erstaunt als der Behördenmann bei der Frage zur Bezahlung ein EC-Karten-Terminal in meine Richtung schob.

Unfassbar. Schon wieder. Ein EC-Karten-Terminal. Im Amt. Ich kann mit EC-Karte die acht Euro Gebühr zahlen. Ich bin ergriffen, mir steigen die Tränen in die Augen angesichts so viel Service auf einem Amt. Höflich verabschiede ich mich und durch den Tränenschleier hindurch sehe ich im Wartezimmer die absolute Servicekrönung.

Da steht ein Passbildautomat. Direkt.im.Amt. Genau.da,.wo.er.benötigt.wird. Unfassbar, ich bin der Ohnmacht nahe, ich fasse mir ans Herz, ich danke den Damen hinterm Empfangstresen und verlasse das Bezirksamt in der Grindelallee.

So etwas kann es niemals in Berlin geben. Die Bewohner würde reihenweise ohnmächtig werden angesichts soviel Service. Ein Passbildautomat im Amt. Das ist zu viel für die pöbelnde Berliner Volksseele.

Bezirksamt Hamburg vs. Berlin 1000:0

Deutlich. Ist doch irgendwie Westen hier.


U1oben
Originally uploaded by svensonsan.

Immer wieder höre ich Personen klagen dass es in Berlin unglaublich schwierig ist ein BVG Ticket zu kaufen. Ebenso oft beschweren sich andere Leute über die Hamburger Tickets.
Daher folgt nun der ultimative Tarife und Ticket für HVV und BVG Vergleich.

Zuerst Berlin.
Meist fährt man von A nach B, ab und an mal zur Oma oder Tante nach C.
Daraus leitet sich das komplette Preissystem in Berlin ab.
90% aller Fahrten benötigen ein AB Ticket. Wenn es dann zur Tante geht kauft man sich ein BC oder ABC Ticket. Damit kommt man durch die ganze Stadt, kann überall fahren und hat weiter keinen Kummer.

Genau das Verstehen manche Menschen nicht. Sie suchen am Automaten nach Ihrem Fahrziel um herauszufinden was ein Ticket vom Alex zum Bahnhof Zoo kostet. Da wird man nichts finden, für diese einfache Tour von A nach B braucht Kunde ein AB Ticket.
Genauso einfach ist es mit der Monatskarte.
Zum Automat gehen, auf Monatskarte klicken, Geld rein, Ticket raus, fertig, es kann losgehen, Abfahrt, zurück bleiben bitte.
So einfach es in Berlin mit den drei Tarifzonen ist, so kompliziert wird es in Hamburg.

HVV und die tolle Usability.
Ganz schlimmer Mist ist das. In meinem Stadtteil gibt es mind. zwei verschiedene Preise für ein Ticket zum Hauptbahnhof. Ist das logisch erklärbar?
Wenn ich von A nach B will muss ich, rein theoretisch, zuerst am Aushang mein Fahrziel finden um den korrekten Tarif abzulesen, dann weiß ich welches Ticket ich brauche. Die haben dann nur eine Nummer, z.B. 2 oder 3, keine Namen wie in Berlin.
Das wäre noch zu verkraften aber wenn die HVV Jungs mal loslegen machen sie es richtig kompliziert.
Es gibt zusätzlich eine unfassbare Anzahl an Tarifwaben, solche unsichtbaren Sechsecke die die ganze Stadt einteilen.
Noch lustiger wird es dass sich zusätzlich zu den Tarifwaben, die sich offiziell Zonen nennen noch diverse unsichtbare Ringe dazugesellen.
Zonen, Ringe, Nahbereich, Großbereich, Gesamtbereich, Kurzfahrt… Hallo?

Nix mit der Berliner Einfachheit, dass schlägt dann auch bei der Monatskarte voll durch. Hier kann man nicht einfach eine Monatskarte kaufen, hier muss ich mind. Drei Waben kaufen, auch wenn ich nur eine benötige. Das ist, bei aller Liebe zu Hamburg, der absolute mega-Schwachsinn. Dazu kommt dann auch noch dass ich für eine stinknormale Monatskarte ein Passbild mitbringen muss. Hallo? HVV? Jemand zu Hause? Hab ich Zeit für so was? Ich will nur einen Monatskarte und keinen neuen Personalausweis.
Da lobe ich mir die viel gescholtene BVG, beschissener Service, unfreundlich und bla, aber da kapiert selbst der letzte Horst das System. In Hamburg übersteigt bereits die Zahl der Tarifwaben den Zählhorizont von 50% der Kundschaft.

Ticketpreise Hamburg vs Berlin
Anzahl möglicher Einzelfahrpreise inkl. Anschlussticket und Kurzstrecken:
22 : 13

Anzahl möglicher Tageskartenpreise:
20 : 6

Anzahl möglicher Wochen- und Monatsticketpreise inkl. Abo:
128 : 46

Fairerweise muss gesagt werden dass es auch in Berlin die ganzen VBB Ticket-Vielfalt gibt, die sind aber nun mal für ganz Brandenburg und nicht für Berlin.
Wer mitzählen möchte kann das beim HVV und bei der BVG gerne machen.
Die Hamburg Unlogik beginnt am Automaten, setzt sich auf der Webseite fort und endet in einem unglaublich unübersichtlichen Fahrplan bei der HVV.
Hier gewinnt Berlin deutlich, so richtig, Lichtjahre Vorsprung für die BVG und das AB Ticket.
Fahrkarten HVV-Hamburg vs BVG-Berlin
1:10000

Vielen Dank für das Foto an Berlin Guide