Test, nicht beachten.

Nur ein test, nicht beachten.

Danke.


Am geschrieben

Armutsbericht Hamburg vs Berlin

Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat einen neuen Armutsbericht für 2013 veröffentlicht.

Zwischen Wohlstand und Verarmung – Deutschland vor der Zerreißprobe

Der Bericht zur regionalen Armutsentwicklung in Deutschland 2013 ist tatsächlich lesbar und sehr erhellend. Ich wusste nicht, dass es so schlimm ist. Gar nicht bewusst war mir, dass sogar in Hamburg die Armutsgefährdung steigt. Wahnsinn.

A lecture on pure bred stock [Better Farming Train Album]
Foto: A lecture on pure bred stock [Better Farming Train Album] by Photographic Collection with No known copyright restrictions

Hamburg und insbesondere Berlin kommen mehrfach im Bericht vor. Im Klischee des “arm aber sexy” für Berlin ist gravierend zu viel Wahrheit enthalten, denn:

Positiv ist hervorzuheben, dass die besonders schlechte langjährige Entwicklung in Berlin und in Nordrhein- Westfalen erst einmal erheblich verlangsamt bzw. gestoppt werden konnte – was die Quoten im Landesdurchschnitt anbelangt

Nachdem in Berlin die Armut zwischen 2006 und 2011 um jahresdurchschnittlich rund 0,5 Prozentpunkte von 17 auf 21,1 Prozent anstieg, betrug der Anstieg in 2012 nur noch 0,1 Prozentpunkte.
Quelle: der-paritaetische.de -Bericht zur regionalen Armutsentwicklung in Deutschland 2013

In Berlin ist die Gesamtsituation bereits so schlimm, dass ein geringerer Anstieg des Armutsrisiko im Vergleich zum Vorjahr bereits als Erfolg gilt.

Armutsquote

21,2% der Einwohner Berlins leben an der Armutsgrenze (oder wie auch immer der korrekte Begriff ist, die Definition dazu ist eine DIN A4 Seite lang). Das war mir neu.

In Hamburg sind es “nur” 14,8 % der Einwohner, trotz deutlich niedrigerer Arbeitslosenquote als in Berlin und die Armutsquote stieg auch in Hamburg um 0,1% an.

Die fleissigen Hanseaten

Faszinierend, dass auch das Klischee der fleissigen Hanseaten (im Vergleich zu Berlin) stimmt. Ein Blick auf das BIP je Einwohner 2012 (in Euro) im Armutsbericht verdeutlicht das:

BIP je Einwohner 2012 (in Euro)
Berlin – 29.455
Hamburg – 53.091

Die Hanseaten erwirtschaften fast doppelt so viel pro Person wie die Berliner.

Ob die Armutssituation sich zu meinen Lebzeiten noch ändern wird? Immerhin klafft die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander und sie klafft sehr, wirklich sehr weit auseinander. Man muß kein Genie sein um zu sehen, dass ganze Regionen in Zukunft verlieren werden. Hamburg und eigentlich auch Berlin stehen noch ganz gut da, alle gehen zumindest davon aus, dass es irgendwie weiter geht.

Hamburg müsste diesen Beitrag gewinnen, aber aus Thematischen Gründen gibt es diesmal keine Punkte und Verlierer.

via: spiegel.de – Armutsbericht: Sozialverband warnt vor Verödung ganzer Regionen

Großes Foto: Untitled with No known copyright restrictions.


Am geschrieben

Wichtiger Hinweis für die Feiertage. NIEMALS Videos hochkant filmen

Sehr geehrte Damen und Herren,

es folgt ein wichtiger Service-Hinweis für die anstehenden Feiertage.

NIEMALS Videos hochkant filmen.

(das gilt auch für Fotos, aber ach, es kümmert sich niemand darum)

Hochkant gefilmte Videos sehen bescheuert aus, gehen alle total auf den Sack, machen Zahnbelag, Wasserkopf, Fußpilz, Gicht, Rheuma, sind für die Walausrottung, das Waldsterben und das Bienensterben verantwortlich, riechen nach Quecksilber und schmecken wie Rauke.

Darum.

Nie nie nie mit dem Handy hochkant filmen. Danke.

Es folgt ein lustiges Video zum Thema.


Vertical Video Syndrome – A PSA video link


Am geschrieben

Warum Eltern sein richtig super ist.

Eltern sein ist immer toll. Mit Kindern bekommt man von Oma so etwas hier geschenkt.

image

Ein STAR WARS the Clone Wars Aufsteller.

Ist das nicht super? Ich habe ein ziemlich großes Star Wars Ding in der Wohnung. Ha!

Kind 1 hat noch nie Star Wars gesehen (von einem kurzen Trailer auf YouTube mal abgesehen, der dann aber mit den Worten “das kannst du ihm doch noch nicht zeigen, daß ist viel zu unheimlich” abgebrochen wurde).

Trotzdem findet er Star Wars richtig, richtig supergut. Das liegt  an den Laser Schwertern und seinen Kita-Freunden, die haben große Brüder mit Lego Star Wars auf der Konsole.

Clone Wars habe ich letztes Jahr komplett gesehen, kann man mal machen, einige wenige Folgen sind sehr gut.

Ich freue mich sehr darauf, irgendwann, vielleicht, wenn er will, mit ihm zusammen Star Wars zu schauen.

Mobil veröffentlicht mit WordPress für Android


Am geschrieben


Jahresrückblick – mein Internet- und Blog-Jahr 2013

Die Wie erfolgreich war Euer Blog-Jahr 2013? Frage kann ich beantworten. 2013 war ein gutes Jahr für mein inzwischen neun Jahre altes Blog.

Ich bastelte am Blog herum, habe das Theme dreimal geändert (SemPress, ein eigenes Child-Theme dazu und jetzt ein eigenes Theme auf Basis von underscores), habe diverse Anpassungen im Code vorgenommen und bleibe, egal was ich mache, bei ca. 300 Besuchern am Tag. Es ist faszinierend, aber es ist so.

Ausnahmen bestätigen diese Regel und sowieso ist Content immer noch King.

Es gab einige wenige Texte, die kleinen Bumms brachten und dieses Jahr gab es, wie in den Jahren zuvor, ein paar Mal etwas Bumms im Blog. Nicht diesen richtig dicken Bumms, wie bei anderen, bei denen einige wenige Artikel für die Hälfte des Traffic sorgen, dass ist hier nicht so. Bei mir generierte der erfolgreichste Artikel nur 6%, dann 3% der Gesamt-Besucher und danach taucht das ab in den Long-Tail.

Ins Blog aufgeregt

Ich kann nicht viel, aber mich aufregen und das dann ins Blog schreiben, dass kann ich doch irgendwie ganz gut. Egal ob ich mich über die Telekom freue: Wissenswert. Telekom kaputt, langsamer als eine Stechmücke und Nochmal. Warum 75 GB Traffic im Jahr 2013 möglicherweise nicht ausreichen oder die Hamburg Gartenschau Preise völlig vernichte, es sind solche Artikel, die kurzzeitige Aufmerksamkeit und Spaß bei mir und den Lesern bringen. Das ist bereits die halbe Miete. Damit bin ich sehr glücklich, wenn es auch nur ein einziges positives Leserfeedback gibt.

Feedback zum Blog gab es dieses Jahr primär auf Twitter. Kommentare, Mails und Social-Gerümpel auf Facebook zum Blog sind vorhanden, aber da geht nicht viel.

Negatives Feedback gab es auch, aber das lösche ich großzügig weg oder lasse es stehen, je nach Tageslaune. Ich bin so erfolglos, die Trolle haben mich nicht auf dem Radar, das ist kein großes Thema.

Dies ist ein wichtiges Detail.
Im Gegensatz zu vielen anderen Internethansels bin ich mir der Relevanz meines Blogs völlig bewusst, es ist völlig egal was ich hier mache.

2013 jahresrückblick pop64

Einschaltquote und Zuschauerzahlen

Ziemlich gut lief die McDonalds Currywurst. Das ist einer der wenigen Artikel, die jemals spürbar Besucher von facebook rübergespült haben.

Der Dauerbrenner ist weiterhin Hamburg, bekloppte Tarif-Perle, das Thema poppt immer wieder mal bei jemanden auf und bringt durchgehend Spitzen. Die vielen, kleinen Peaks im Bild da oben, wurden fast alle von diesem Artikel generiert.

Faszinierend, dass seit 2007 mein Artikel zu Rechtsschutzversicherung bei Abmahnung? immer noch Besucher generiert. Das ist leider noch ein Thema und wird es mit der aktuellen regierung auch weiterhin bleiben.

Blog Details

Ich habe das übermenu rausgeworfen. Mein erstes gekauftes WordPress Plug’n (cooles Ding) , aber es wurde nicht genutzt.

Ich habe erstaunlich viel auf dem Handy gebloggt. Dieser Artikel hier entstand fast komplett auf dem Handy, in der Ubahn zusammen getippt.

Ich habe mit Affiliate und verschiedenen Werbepartnern experimentiert, aber das brachte alles nix.

Im Jahr 2013 kam die Einsicht, dass weniger doch mehr ist. Weniger Javascript Geraffel, Schatten, Gradients und mehr kiss. Siehe Motherfucking Website.

Neu sind die Simple Tags wieder drin.
Das MP6 Plugin für ein hübsches WordPress Backend (das ist super) und das grandiose BackWPup Free Plugin sind die Entdeckungen des Jahres.

Geld Zaster und Moneten

Mit Abstand am meisten Blog-Kohle jemals habe ich im Jahr 2013 mit diesem einem Artikel gemacht. Congstar Netz vs O2 Daten- und Telefonie – Netz in Hamburg. Der Artikel ist zwar aus 2012, aber Google spülte Anfang des Jahres 2013 Suchende nach “congstar Netz” ins Blog (leider hat das vor kurzem wieder aufgehört).
Die wenigen darüber vermittelten Verträge brachten mir *deutlich* mehr Einnahmen als acht Jahre Adsense.

Über weitere Monetarisierung kann ich nichts erzählen, da gibt es auch nicht viel zu sagen. Es reicht, um einmal schick Essen zu gehen, nach Berlin zur re-publica zu fahren und die Serverkosten und Gebühren für diverse Dienste zu zahlen. Für die Steuerberaterin reicht es auch noch, allerdings ist das Nebeneinkommen aus dem Blog in der Gesamtbilanz, auf dem Papier, eher negativ (was für die Steuerberaterin spricht).

Privatleben und Familie

2013 gab es in meinem Privatleben gleich mehrere tolle Neuigkeiten, die dieses Jahr zu einem besonderen Jahr machen, falls man das so sagen kann.

Im Frühjahr kam Kind 2 zur Welt. Das war und ist wundervoll, gleichzeitig ist es auch völlig anders als bei Kind 1. Die beiden sind das größte, dass ich erleben durfte.

Ich halte die Kinder bewusst raus aus dem Blog, anders als früher und anders als andere Blogger. Darum gibt es dazu keine Geschichten mehr, obwohl unsere kleine Familie mit sehr großem Abstand das alles beherrschende Thema in meinem Leben ist.

Haus gekauft

2013 ist das Jahr mit dem Haus.
Darüber kann ich etwas mehr schreiben. Auch ein großes Thema. Immerhin haben wir ein Haus in Hamburg gekauft. Die mitlesenden Hanseaten glauben das wahrscheinlich nicht, aber wir haben ein bezahlbares, hübsches, praktisches, tolles Haus mit Garten gefunden. Das war nicht einfach und wir hatten unglaubliches Glück, sonst würden wir noch immer verzweifelt suchen.

Die To-do Listen für das Haus sind sensationell. Die werden immer länger anstatt kürzer.
Egal ob im Garten (Schaukel, Grünzeug, Dekoration, Licht, Schnitt, etc) oder im Altbau (Türgriffe, Küche, Heizung (Riesen Thema), Dekoration, Ordnung, Garage, etc) ständig, wirklich permanent ist etwas zu tun. Das hat mich etwas überrascht, ich schlafe mit so vielen noch zu erledigenden Dingen sehr schlecht, wobei ich mich inzwischen daran gewöhnt habe.

In aller Deutlichkeit muss ich hier festhalten, dass man mit zwei Kindern nahezu nichts am Haus schafft.

Klar, der Pillepalle Kram, die Arbeiten, bei denen Kind 1 helfen kann, die sind langsam und sehr unterhaltsam, wenn wir zusammen arbeiten. Das machen wir auch oft und gerne, besonders mit seiner tollen neuen Werkbank wird das nochmal eine Spur lustiger.
Aber richtig Aufgaben wegrocken, dass ist quatsch, das klappt nicht.
Aus zahlreichen Gründen, so vielfältig wie das Familienleben.

was war dieses Jahr nicht so gut?

  • Das Auto war gleich zweimal kaputt.
  • Ich hatte nen Leistenbruch und wurde operiert, einen Monat vor Renovieren des Hauses. Das war total scheiße.
  • Ich habe mich viel zu selten Verabredet. Podcast, irgendwelche Webmontage, WordPress Usergroups, Treffen der Digital Media Women oder mal nen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt trinken gab es dieses Jahr viel zu selten.
  • Facebook kann ich auch auf die negativ Liste setzen. Facebook nervt sehr.
  • Ich habe generell, wie jedes Jahr, zu wenig gebloggt.

Und was ist mit Hamburg und Berlin?

Ach ja. Stimmt. Das Thema im Blog. Hamburg vs Berlin. Der Vergleich zwischen den beiden größten Städten in Deutschland.
Das war eine tolle Idee und ich bin weiterhin, soweit ich weiß, der einzige, der das immer noch macht. Aber ich gestehe, dass mir das Thema total auf den Sack geht.
Berlin ist bei mir, seitdem ich Familie in Hamburg habe, so dermaßen egal, ihr könnt es euch kaum vorstellen.

Was sollte ich da mit zwei kleinen Kindern auch machen, ausser Freunde besuchen?

Mein Mittelpunkt ist die Familie, in Hamburg, und Berlin spielt seit Jahren keinerlei Rolle in meinem Leben. Abgesehen von vereinzelten Kongress-Besuchen bin ich auch so gut wie nie in Berlin.

Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal ernsthaft überlegt, das Hamburg-Berlin Ding komplett aus dem Blog zu werfen. Aber jedesmal, wenn ich darüber nachdenke, ist es mir sehr schnell auch wieder egal und ich kümmere mich um andere Dinge.

Die sinnlose Statistik 2013

Das ist ne tolle Sache. Völlig sinnfei und doch faszinierend.
Im Jahr 2013 habe ich 53.780 Wörter ins Blog getippt.
Der mit 1.281 Wörtern längste Artikel war Warum Filme toll sind.
Der kürzeste Artikel 2013 mit nur zwei Worten war: Zwischenmiete.

Es gab 273 Webseiten, die genau einen Besucher geschickt haben.
40 verschiedene Tweets mit Link zu diesem Blog wurden nur ein einziges Mal geklickt.

Der erfolgreichste Tweet mit 150 Besuchern zeigt auf diesen Artikel: Wissenswert zum aktuellen Kreditkarten Hack bei Traveltainment und immerhin 20 verschiedene Besucher kamen von Traveltainment.

und was kommt 2014?

Eine gute Frage.

  • Das Auto muss zum TÜV.
  • Wir treffen nächstes Jahr die Entscheidung, wie wir das Haus weiter modernisieren, das wird eine große Nummer für uns.
  • Ich werde noch weniger Zeit für das Blog haben, als es bereits jetzt der Fall ist.
  • Es wird regelmäßig irgendwelche netzpolitischen Themen geben, über die ich mich aufrege.
  • Die NSA wird weiter Daten sammeln.

Am geschrieben

Best Blog Award: 11 Fragen an mich!

Alter. Also das andere Alter, nicht ALTER.

Ich blogge seit fast zehn Jahren und wurde erst jetzt zu einem der ältesten Blog-Stöckchen der Welt eingeladen. Mann, Mann, Mann. Dafür habe ich extra dieses riesige Bild ins Blog programmiert, so wichtig ist das.

bba

Danke an zwillingswelten für das Stöckchen.

1. Was machst du / ihr bei Schnee?
Wir gehen raus.

2. Schlitten schon entrostet?
Nö.

3. Was gibt es Weihnachten bei euch zu essen?
Würstchen mit Kartoffelsalat.

4. Was macht ihr mit nicht so tollen Geschenken?
Verschenken, wegwerfen oder spenden.

5. Was versuchst du besser als deine Eltern zu machen?
Uff. Ja?

6. Schaffst du Weihnachten ohne Blog, Twitter und Co klarzukommen?
Ja, kein Problem.

7. Gibt es techniches Spielzeug für den Nachwuchs?
Gab es. Zum Geburtstag. Jede Menge Werkzeug und eine Werkbank. Ob es zu Weihnachten auch noch etwas technisches gibt, weiß ich gerade gar nicht.

8. Worauf freust du dich 2014?
Der erste Sommer im eigenen Garten.

9. Was bewegt dich derzeit am meisten?
Das ich seit Oktober nicht ein einziges Mal einen Aufzug benutzt habe. Der Verzicht auf Aufzüge bewegt mich am meisten.

10. Worauf kannst du gerne verzichten?
20 Kilo. Stress. Schlechte Stimmung.

11. Welches Buch sollte ich 2014 unbedingt gelesen haben?
Uff. Ja? Keine Ahnung.

  1. skypointer.wordpress.com – Nur fliegen ist schöner | Erlebnisse eines um die Welt jettenden
  2. jovelblog. Dann schreibt er mal wieder was.
  3. Das menschliche Urmeter
  4. Hamburg in English
  5. Hamburg kocht!
  6. vierachtel | Geschichten, die das Leben schreibt
  7. Littlejamie 2.0 | The best things come in small packages
  8. extramittel | Die jetzt auch noch
  9. Papas Wort | Ein Papa hat das Wort.

Meine Fragen an die verlinkten Blogs.

  1. Was gab es gestern zum Mittag?
  2. Wo gehst du gerne Essen?
  3. Wann gab es zuletzt eine Currywurst?
  4. Wann gab es zuletzt einen Hamburger?
  5. Wo gab es den besten je gegessenen Hamburger?
  6. Wohin ging die letzte Reise?
  7. Pauschal oder Individual-Urlaub?
  8. Fährst du mit dem Auto oder den Öffentlichen zur Arbeit?
  9. Warst du schonmal in Hamburg? Wie gefällt es dir da?
  10. Warst du schonmal in Berlin? Wie gefällt es dir da?
  11. Gefällt dir Hamburg oder Berlin besser?

 

und so geht das jetzt weiter – die Regeln für den Blog-Award

  • Einfach einen Post zum Thema verfassen, das Bildchen vom Award einfügen und mit demjenigen verlinken der ihn dir verliehen hat.
  • Elf Fragen beantworten
  • Tagge 10 weitere Blogger und stelle ihnen 11 Fragen
  • Mach sie auf den Award mit einem Kommentar aufmerksam

Am geschrieben


So viel WordPress Geraffel – du wirst es lieben.

Ich habe ein Theme mit Underscores gebastelt. Mein Theme hat nicht so einen fancy Namen wie “Underscores”, es nennt sich “hundkatzemaus“, ich habe im Moment der Namensvergabe vergeblich auf einen Einschlag eines Kreativitätspartikel aus dem Weltall gewartet. Das Theme ist nicht perfekt, es gibt drölfhundert Dinge, die man anders machen könnte, hat aber jetzt eine sensationelle Archiv – was bisher geschah Seite, die sogar auf dem Handy funktioniert. Überhaupt ist das alles jetzt sehr mobile.

archiv 2013

Ich habe das in Teilen geklaut auf dem fakeblog, bei Das Archiv – was bisher alles geschah, darüber stolperte ich neulich in einem Artikel auf wirres, ketten-fragebogen der auf das fakeblog verwies und BUMMS, ich fand das da so hübsch, ich musste das kopieren.

Mit Hilfe von zwei Plugins lasse ich mir dort die meistgelesenen Artikel auswerfen.
Google Analytics Dashboard und Google Analytics Top Content Widget machen das.
Ich habe dazu eine neue Sidebar gebaut, die nur auf dem Page Template für das Archiv eingebunden ist. Funktioniert super, keine Ahnung, ob man das so machen sollte.

Das Top Content Widget Dingens ist zusätzlich noch in der rechten Sidebar eingebunden.

Die Idee dazu kommt daher, dass vor ca. zwei Jahren irgendjemand sagte, man würde die alten Geschichten so schlecht im Blog finden. Das stimmt auch und das gilt auch für so ziemlich jedes Blog auf der Welt.

Zwei Jahre waren genug Wartezeit, ich habe das in den letzten Nächten fertig gebastelt, man kann jetzt, wenn man will, stalken bis der Arzt kommt und den ganzen Kram hier weg lesen.

Viele Besucher orientieren sich gerne an “erprobten”, sprich meistgelesenen Inhalten, darum habe ich das als Orientierung eingebaut. Die ersten Tage zeigen auch, dass das gut funktioniert.

Das Theme hat sehr wenig Design, funktioniert dafür aber ganz wunderbar auf dem Handy und dem Smartphone.

Ein Traum. Ich muss es nochmal betonen.
Das ganze Ding funktioniert sensationell gut auf dem Handy, ich bin absolut begeistert davon.
Da ich kein iphone habe, weiß ich nicht, was da passiert, aber auf meinem Android ist alles super.

Design ist eh überbewertet.

Trotzt des fehlenden Designs ist das Ding im IE8 teilweise kaputt und ich bin so frei zu sagen, who cares? IE8 macht nur 3% der Besucher aus, die haben dann eben Text, der in die Sidebar läuft. Toll, wenn es keinen CEO mit IE8 gibt, das erleichtert wirklich SEHR vieles.

Ach so.

Der Auslöser um den ganzen Kram hier zu bebasteln kam durch die motherfucking website. Das Ding finde ich auf so vielen Ebenen unglaublich gut. Klar, etwas, äh, “kantig” im Wording, aber im Kern absolut, durch und durch zu 100% wahr.

Ich reduziere weiter, es gibt da noch einiges, will aber die Headerbilder behalten, auch wenn die zurzeit eher suboptimal aussehen und eigentlich nur ein Provisorium sind. Als echter Profi wissen sie natürlich, dass nix so lange hält wie das Provisorium, darum sind die eben noch da.

An Underscores.me nervt der css reset sehr, das habe ich alles rausgeworfen und mit dem Zeug von html5boilerplate ersetzt, das ist handlicher, lässt sich auch gleich halbwegs brauchbar ausdrucken und überhaupt.

Die “Viele weitere bunte Themen:” unter den Artikeln kommen aus YARPP (wie oben erwähnt, um einfacher den alten Kram auffindbar zu machen) und den Satz habe ich von der Bunte. Ja, von BUNTE.de. Die hatten einen Relaunch. Ich habe erstaunlich viel Zeit auf deren Seite verbraucht, wie beim Frisör, mal eben durchblättern, ein gutes Zeichen, und unter jedem Artikel steht bei denen, Achtung, Brüller:
WEITERE BUNTE THEMEN
Das finde ich so lustig, das habe ich in ähnlicher Form übernommen.

Fast genauso lustig ist unser Podcast, der hängt jetzt in der Navigation rum und bei der Gelegenheit habe ich alle Beiträge mit Audio-Player aktualisiert und auf MediaElement.js – HTML5 Video & Audio Player geändert.
Wobei.
So richtig super ist der Player nicht, reicht aber für den Anfang.

ps:
Falls irgendetwas total kaputt ist, ich freue mich über Feedback.

pps:
Ich habe meine Datenschutz Seite überarbeitet und gemäß dem neuesten ALARMEINSELF auf Achtung! Neue Vorschriften beim Einsatz von Google Analytics angepasst.

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit hat da mal wieder irgendwas gemacht, muss man sich durchlesen, ich bin gerade zu schwach das zu erläutern.

Wichtig ist, dass die Datenschutzleute da die ENTSCHEIDENDEN Details falsch genannt haben, dass musste ich denen erstmal korrigieren. Oder man liest das bei Google, unter Disabling Tracking, da steht es nochmal in richtig.


Am geschrieben

Trompete vom Michel #hamburg

Seit einigen Monaten schreibe ich regelmässig gegen zehn Uhr am Vormittag folgenden Tweet:

Ich arbeite direkt gegenüber der Hauptkirche Sankt Michaelis (wikipedia-Link) (laufe jeden Tag auch am kleinen Michel vorbei), höre demnach fast jeden Tag den Trompeter am Michel und schreibe das dann, wenn ich daran denke, in mein Internet.

Das sieht dann so aus, ob das sinnvoll ist oder nicht, sei mal dahingestellt, darum geht es hier nicht.

trompete vom michel

Ab und an, z.B. heute wieder, gibt es Nachfragen von Leuten aus eben diesem Internet, die nicht glauben, dass da jeden Tag jemand Trompete spielt.

Meisten sind das Kommentare wie “ICH WOHNE SCHON VIERHUNDERT JAHRE HIER UND habe den noch nie gehört”, so in der Art.

Wenn sie den Trompeter vom Michel noch nie gehört haben, habe ich etwas für sie, zwei Videos, in denen jemand den Trompeter, der im echten Leben Horst Huhn heißt, einmal innerhalb und einmal außerhalb des Michels gefilmt hat.

Trompete vom Michel Videos

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Am geschrieben