U-Bahn Fernsehen Hamburg vs. Berlin
Am von Sven Dietrich auf pop64.de geschrieben
Was ist denn da los?
Kaum bin ich in Berlin, dreht die U-Bahn in Hamburg durch und macht volle Möhre das Google U-Bahn Mash-up Fass auf.
Im U-Bahn Fernsehen wird immer die nächste Station angezeigt. Sowas wie “nächster Halt: Hauptbahnhof”, kennt man ja. Gibt es das in Berlin eigentlich auch? Habe ich gar nicht drauf geachtet, ich meine, dass es das hier nicht gibt.
Jetzt legt die HVV noch einen drauf und blendet eine Google-Karte ein. So richtig mit Foto und dieser Blubberblase.
Find ich gut, jetzt könnte man in Google Werbung auf die Map schalten, die dann wiederum in der U-Bahn angezeigt wird. “Nächster Budni zur U-Bahn Station” oder so.
Das gibt Punkte für Hamburg.
U-Bahn Fernsehen Hamburg vs. Berlin 1000:0
via: brosinski.com und GoogleWatchBlog


6 Kommentare für ‘U-Bahn Fernsehen Hamburg vs. Berlin’
12 April 2007 10:25
Das ist das Problem mit dir. Dieses U-Bahn-Google-Dings ist sooo großartig und du gibst nur 1000 Punkte. Ich glaube, ich les dich nicht mehr.
12 April 2007 10:58
Was denn?
1000 Punkte!
Das sind jede Menge Punkte für ein U-Bahn Fernsehen.
Von wegen nur 1000 Punkte …
12 April 2007 11:54
Du hast doch sicher schon in der Nähe von jeder U-Bahn-Station einen Hinweis auf pop64 gepostet, oder?
12 April 2007 15:14
Das ist eine gute Idee, muss ich gleich mal mit anfangen. Ob das geht? Wäre auf jeden Fall sehr lustig.
12 April 2007 20:25
[...] Die Elbe ist nicht gerade als Surfparadies bekannt und die Alster ist kein Mittelmeer. Soweit die Superüberleitung zur Frage: Wem gehört eigentlich Misirlou? Die Antwort bleibt der Musikdieb schuldig, dafür wird erklärt was Dick Dale und Rembetika miteinander zu tun haben. So richtig verschwurbelte Fragen stellt die Netzeitung. Sven Regner, kein Hamburger, antwortet trotzdem. Gefunden hab’ ich das Interview durch’s Haarbueschel im singalong.blog. Nun ist das Haarbueschel kein Hamburger, sondern zugezogener Berliner, doch im singalong.blog schreibt neben mir ja auch noch ein weggezogener Hamburger mit. Bleibt also alles in der Familie. Irgendwie. Jedenfalls reicht’s um hier unter Lokales zu landen. Nicht gelandet, sondern gefahren, ist der Neu-Hamburger aus Berlin. Und zwar mit der U-Bahn. Hamburg gewinnt wegen Google-Fernsehen. Die Zeiten, wo man in der Bahn ein gutes Buch las, scheinen vorbei zu sein. Gute Bücher werden eh seltener. Gestern starb Kurt Vonnegut. Der war zwar auch kein Hamburger, flog dafür aber über Dresden und schrieb Schlachthof 5. Und das wiederum hab’ ich größtenteils auf U-Bahn-Fahrten gelesen. Damals gab’s allerdings auch noch kein Google-Fernsehen und es wurden auch keine kleinen Stofftiere an Fahrpläne genagelt. [...]
17 April 2007 17:01
Man möge bedenken, dass Hamburg diesen Infoscreen als erstes in der U-Bahn und in manchen Stationen hatte (Idee kam von Studenten.)Berlin so wie auch Hannover es von Hamburg kopiert, so wie vieles andere auch.. Hamburg bleibt No. 1 in Deutschland