Krabben puhlen Hamburg vs. Berlin
Am von Sven Dietrich auf pop64.de geschrieben
Ganz vergessen, im Sommer gab es ja Krabben (in echt heißen die ja: Nordseegarnele. Man lernt nie aus). So richtig selbst gepuhlt und frisch vom Kutter.
Nach diversen Verzweiflungsattacken und der Anfangs sehr mageren “gepuhlte Krabben pro Stunde” Quote muss ich sagen, dass selbst gepuhlte Krabben ganz großes Kino sind.
Acht Stunden Nach einer Stunde war der Haufen weg-gepuhlt, ich fix und fertig mit den Nerven und die Katze spielte mit den Schalen rum.
Lecker, bestimmt gesund und mit viel liebe gepuhlt hatte ich dann ein wundervolles Abendessen.
Krabben in Berlin gab es nie.
Wenn überhaupt gab es Futter bei Nordsee und bei Nordsee roch es manchmal nach Fisch.
Darum, eine eindeutige Geschmacksentscheidung:
Krabben puhlen Hamburg vs. Berlin 3468 : 0



2 Kommentare für ‘Krabben puhlen Hamburg vs. Berlin’
11 November 2008 10:41
Kennst Du die Story zu den Krabben im Supermarkt u. Restaurant, die nach Marokko im Kühllaster gekarrt werden, dort von hunderten Marokkanerinnen gepuhlt werden und dann zurück mit Kühllaster hier bei uns in den Handel kommen ?, eine schier unglaubliche Verschwendung u. sehr schlechte Öko-Bilanz !!!!
14 November 2008 15:05
Auweh. Und ich habe, als ich das Bild sah, gedacht”: Hm, Krabben wäre wieder mal was feines.” Aber es gibt ja noch andere Quellen als die ausm Supermarkt.