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Im Oktober 2004 bin ich von Berlin nach Hamburg umgezogen. Seitdem vergleiche ich Hamburg und Berlin und schreibe über die Unterschiede zwischen den beiden Städten.

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Eine Woche in Berlin – Nachlese

svensonsan - Sonntag, 26. Oktober 2008 - 15:16 Uhr
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Ich sitze im Monbijou Park, in Mitte, mit einem Kaffee in der Hand und lasse die letzten sieben Tage Web 2.0 Expo & Barcamp Berlin sacken. Es war eine aufregende Berlinerwebweek (gratulation an Berlin Partners für diese Idee).

Jede Menge Internetfuzzies aus der ganzen Welt waren in Berlin, haben sich vernetzt, ausgetauscht, kritisiert und konnten spannende, teilweise doch sehr gute Vorträge und Sessions genießen. Ich bin begeistert von meiner persönlichen Berliner Web Week. Ich habe jede Menge sehr nette Leute kennen gelernt und ein paar wirklich gute Vorträge gehört. Wissen und Lernen ist einfach geiler Scheiss, da steht ich drauf. Passend dazu war ich diesmal als Privatperson unterwegs, abgesehen vom Twittern für politik-Digital. Da ich aber sowieso bei solchen Events twittere, passte das ganz gut.

Ich hatte zauberhafte Gastgeber. Sie liehen mir ihr Sofa für eine Woche, im Gegenzug spielte ich morgens manchmal Bauernhof mit der vierjährigen Tochter. Das führte zu Konflikten bei solchen “jede Menge Freibier für alle Internetfuzzies” Events, stelle ich nach nur drei Stunden Schlaf die Schafe gerne mal in den falschen Zaun auf dem Bauernhof und schon gibt es großen Alarm von der Kleinen (war nicht so schlimm, wir hatten viel Spaß, besonders die Katzenvideos fand sie lustig).

Nach dieser einen Woche Internet bin ich Dankbar für meine Vita. Aus einer Agentur in ein Startup, wieder in ein Startup und jetzt in einem Konzern zu arbeiten, ändert den Blick auf sehr viele Anwendungen, Themen und die Leute, die auf solchen Konferenzen sich und ihre Themen präsentieren.

Die Tatsache, dass hier selten über Inhalte gesprochen wird, stört mich irgendwie nicht. Ich habe, im Gegensatz zu etlichen Gesprächspartnern, keine Web 2.0 Depression. Viele Menschen hier fragen sich deutlich zu selten nach dem Sinn und Unsinn ihrer Unternehmen, vieles wird gemacht, “weil es geht”. An sich ein gutes Konzept, beruht Twitter doch komplett auf diesem Ansatz. Aber vieles ist völliger Stuss. Da werden Anwendungen gebaut, die kein Mensch braucht. Ich frage mich immer, wie die Leute Geld für solchen Stuss bekommen.

Ich nenne hier keine Namen, warum auch, ich will die Arbeit, die sicherlich nicht einfach war und ist, nicht schlecht reden. Man wird eben sehen, was läuft und was im Papierkorb verschwindet.
Zurück zur Frage nach fehlenden Inhalten und passend dazu diese vollkommen bekloppte “Blogs sind tot” Nummer der letzten Tage. Das ist natürlich totaler, so richtig schlimm großer Müll. Es gab noch nie so viele deutsche Blogs wie heute. Es ist eure Schuld, wenn ihr immer den gleich Quatsch lest in eurem Reader.

Macht mal die Augen auf, sucht kreativ und ihr werdet faszinierende Blogs und Netzwerke finden, die separat, ohne oder mit nur wenigen Anknüpfungspunkten zu den Top100 Blogs in Deutschland existieren. Es gibt riesige Muttiblognetzwerke die hier niemand auf dem Schirm hat, es gibt auf Twitter faszinierende Mini-Sphären von Schulklassen, Feuerwehrstationen und NGOs, es gibt Transenblogs mit unglaublich viel Content, der RBB Bloggt für die Abendschau und erzeugt damit sehr, sehr viele Kommentare der RBB Zuschauer und in deren Eisbär-Knut Blog kann man sich im “Thomas Dörflein ist tot” Blogpost ansehen, das Blogs alles andere als Tot sind. Daneben gibt es natürlich noch die vielen, sehr vielen kleinen Blogs mit den berühmten Katzenbildern.

Nie waren so viele Menschen online wie jetzt, nie gab es so viele Blogs wie jetzt und trotzdem verstehe ich die Diskussion nach fehlenden Inhalten. Schon mal daran gedacht, dass sich die Teilnehmer von Barcamps und anderen Konferenzen einfach nichts mehr zu erzählen haben? Wir kennen uns, wir wissen, was wir machen, worüber wir reden und viele trauen sich nicht, in dieser „Pseudo-Bekanntschaft“ auf die Bühne zu gehen, man könnte sich ja blamieren. Spannend wäre eine Session mit jemanden aus den Transenblogs oder vom RBB, der sich um das Knutblog kümmert. Es passiert viel – so viel wie nie zuvor, wir sehen es nur nicht.

Das ist der Lauf der Dinge. Longtail und bla, da verschwindet vieles. Darum gibt es auch plötzlich die vielen Life-Feed-Flow-Friendfeed Anwendungen, die haben auch ihren Sinn – aber das nur am Rande, ich will nicht langweilen.

Eihentlich wollte ich nur sagen: Die letzten sieben Tage in Berlin war toll.

Danke für das Barcamp. Für das Essen. Für die Sessions. Für die Gespräche. Für die Web 2.0 Expo. Für die Flash-Session (mein persönliches Highlight). Für die Sessions, in denen ich den Vortrag auch hätte halten können (eine der besten Bestätigungen die es gibt). Für die vielen Geschichten. Für die amerikanischen Vorträge (die machen das echt gut). Für die vielen lustigen und anstrengenden Englisch-Akzente (zuletzt der Klassiker: wi sänk ju vor drävvelling wiz deutsche bahn).

Berlin ist und bleibt eben anders. Auch wenn ich es hier Versuche, Berlin ist einzigartig hierzulande und wird es auch bleiben. Nach diesen sieben Tagen ist es für mich gut zu wissen, dass mir die Geschichten nie, wirklich niemals ausgehen werden.

Es gibt in Berlin schlicht zu viele Geschichten.

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Web 2.0 Expo Europe Berlin in einem Bild

svensonsan - Mittwoch, 22. Oktober 2008 - 16:24 Uhr
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Das passt doch, oder?

Auch die Web 2.0 Expo ist im Prinzip eine Katzen-Messe.

Ganz groß, ich habe mich gefreut und irgendwie stimmt es ja.

Passenderweise hat mir heute morgen meine Lieblingstwitterin eine Geschichte aus der U-Bahn erzählt.

Eine alte Dame neben ihr, sie kamen ins Gespräch, packt viele Fotos aus und zeigt sie.

Auf den Fotos sieht man ihre Katze, die sie zur Pflege gegeben hat für zwei Wochen. Der Katzensitter musste jeden Tag ein Foto machen, sie wollte wissen, ob es der Katze gut geht.

Katzencontent ist und bleibt einfach das Ding im Internet.

Solange die Katze für die Oma/Dame das größte der Welt ist, solange sie ihre Katze liebt und sonst nichts hat im kalten Berlin, solange bleibt der Katzencontent König.

Auch im Internet.

Vielleicht sollte ich meine Katzencontentsession doch noch halten?

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Twitkrit – Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Mittwoch, 22. Oktober 2008 - 11:34 Uhr
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Gestern war ich in einem Workshop mit dem handlichen Namen: You Need to Mash it Up…The New Way to Build Attractive Web 2.0 Solutions – IBM Mashup Center Hands On.

In diesem Workshop hat IBM etwas über Widgets, Gadgets und co erzählt. Das war soweit ganz nett, aber als Nutzer von Widgetbox, Clearspring, SpringWidgets und dem niedlichen Sproutbuilder von Sprout. Auf all diesen Seiten kann ich mir, ohne auch nur die geringste Ahnung von Flash, mal eben ein Widget zusammen klicken.

Wenn ich es nicht komplett falsch verstanden habe, versucht IBM mit dem IBM-Mashup-Center genau so etwas zu bauen.

Ich habe die Session aus technischen Gründen vorzeitig verlassen müssen. Bevor ich ging, musste ich laut lachen. Einfach so, aus Lust und Laune.
Ich habe großen Respekt vor den IBM Jungs, die das ganze Ding gebaut haben. Echt jetzt. Das war so kompliziert, dass niemand im Publikum verstand, worum es ging.

Da lobe ich mir die eben genannten Services. Die sind einfach, ich verstehe sie sehr schnell und funktionieren auch noch.

Ich habe natürlich nicht laut gelacht, ich habe auf Twitter gelacht. Ein kleines HAHA hat gereicht, endlich einmal getwitkrittet zu werden.

Twitkrit ist das ARTE auf Twitter. Da werden die Perlen aus Twitter gefischt und frisch poliert dem Volk gezeigt.
Mein Lachen ist jetzt auch dabei.
Danke dafür. twitkrit.de – Neu: Sich heimlich ins Twitter lachen

Geburtsvorbereitungskurs im Elim Krankenhaus Hamburg
sven
uploaded by twitkrit

In Hamburg schreibe ich mir nen Horst und komme dann mit so einem super-Tweet in Berlin auf Twitkrit.
Darum bekommt Berlin die Punkte.
Twitkrit – Hamburg vs. Berlin 10:32

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Web 2.0 Expo Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Dienstag, 21. Oktober 2008 - 20:01 Uhr
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Haha! Hier verliert Hamburg.

In Berlin findet zur Zeit die Web 2.0 Expo statt. Die üblichen Verdächtigen und ein paar Meer treffen sich im BCC für drei Tage Internet – ja was eigentlich?

Heute gab es Workshops, morgen dann Vorträge und nebenbei Netzwerken bis der Arzt kommt. Ist ja auch irgendwie Arbeit, man muss erstmal 100 Leute anquatschen um anschliessend ihre Namen wieder zu vergessen.

Die Teilnehmer der Web 2.0 Expo trauen sich noch nicht, ihre Twitter-Namen auf Ihre Namensschildchen zu schreiben.

Das kommt sicherlich noch, genauso wie eine billige Kaffeemaschine. Der kostenlose Kaffee kostete plötzlich Geld – ein Ereigniss, dass für Internetfuzzies schlagartig für schlechte Laune sorgt.

Ich will aber keinen falschen Eindruck erwecken: Ich habe bislang nichts zu meckern. Die Workshops waren durchwachsen, ich habe nur partiell etwas wirklich Neues gehört, aber die Session mit Duane Nickull war ganz groß. Hat Spaß gemacht ihm zuzusehen, das ist jemand, der das Internet komplett verstanden hat.

Anders als viele andere Redner wird hier mal eben per FTP auf dem Server nachgesehen um die Fragen in der Session zu beantworten. Kein großes Ding, ich weiß, man muss ihm einfach zusehen.

SO geht Internet. Code, Interface, Zusammenarbeit, Filestruktur, Tools, usw… die ganze Kiste erfährt man so nebenbei.

Empfehlenswert, ich werde mir seinen zweiten Vortrag am Donnerstag: Search Engines and Flash: Secrets, Tricks, and Black Magic auf jeden Fall auch ansehen.

(Vorträge von jemanden, der in der Session einen Alert bastelt und den “you dumb xyz” nennt, muss man sich auf einer Anzug-Veranstaltung einfach ansehen).

So.

Nebenbei twitter ich für Poldi / Politik-Digital.de. Kann man sich auf Twitter ansehen oder man nutzt die leidige Suche von Twitter nach w2eb.

Fotos landen auf Flickr, auch hier nach w2eb schauen.

Es wird wenig gebloggt und deutlich zu viel getwittert (dummerweise mache ich das diesmal auch), aber was soll’s.

Jetzt höre ich auf, ich kümmere mich jetzt um meine Freunde in Berlin, die sehe ich schliesslich nicht so oft.

Ach ja, ganz vergessen.
Web 2.0 Expo Hamburg vs. Berlin 0:1000

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In Berlin, auf diesem Barcamp, mit vielen anderen, die wo auch Internet machen

svensonsan - Samstag, 18. Oktober 2008 - 15:07 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (0)

Das ist ganz großes Tennis hier.

Perfekt, wunderbar und super organisiert. Es gibt Wlan und Kabelinternet, es gibt, bzw. gab Sandwiches und Brezels, hier sind schlimm viele Menschen, die ich kenne und dazu dann noch relativ spannende Sessions mit so lustigen Sachen wie “mastering sleep” oder “schöner Fotografieren mit Blitz”.

Eine runde Sache bislang. Großes Lob an das Orga-Team und die Lokation ist ja mal der Knaller. Insbesondere die sanitären Anlagen sind toll. Das Herren-WC ist größer als meine Wohnung, das schindet Eindruck.

Wer will, kann sich den ganzen Kram live in diesem Internetz ansehen.

Dazu besucht Ihr bitte die Hobnox-Seite für das Barcamp.

In Textform gibt es den ganzen Kram bei der Twitter bcberlin3 Suche. Klappt aber nur semi-gut. Besser ist da schon die Google Blog-Suche nach barcamp berlin.

Viel Spaß.
ich gehe jetzt weiter den Sessions zuhören.

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Kommentare im Abo

svensonsan - Freitag, 17. Oktober 2008 - 9:32 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (8)

Meine Familie und einige Freunde sind rege Nutzer der “Schick mir ‘ne Mail, wenn die Anderen mitreden” Funktion.

Wer möchte, bekommt damit bei jedem neuen Kommentar auf pop64.de eine E-Mail per Post. Das ist nicht das Artikel-per-Email-Abo Ding, sondern eine Mailbenachrichtigung, wenn jemand einen Kommentar schreibt.

Diese extrem nützliche Sache habe ich jetzt abgeschaltet.

Leider ist sie mit deutschem Recht nicht hundertprozentig vereinbar und kann zu einer Abmahnung führen. Mir ist jetzt genau das passiert. … Insofern ist das Plugin “Subscribe to Comments” eine tolle Sache – nur nicht unbedingt für den deutschen Markt. … Aber damit man mich nicht missversteht: Ich will an dieser Stelle keine Panik verbreiten, aber über die Gefahr sollte man sich dennoch bewusst sein. Es ist ein möglicher Auslöser für eine Abmahnung – nicht mehr, nicht weniger.

Quelle: upload-magazin.de – WordPress-Plugin “Subscribe to Comments” als Abmahnproblem

Das schreibt das Upload-Magazin. Die wurden abgemahnt, das kostet Geld, macht Ärger und Fusspilz und schlimm viel schlechte Laune und darum mache ich es so, wie viele Andere Stuss-ins-Internet-Schreiber und schalte das ab. Meinungen und Reaktionen dazu auf Rivva.de

Blöde Sache das. Ich kann mögliche Abmahnungen eben gar nicht leiden. Vielleicht gibt es irgendwann eine modifizierte Version und die kann dann wieder rein.

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Was machen die Leute in Hamburg und Berlin?

svensonsan - Donnerstag, 16. Oktober 2008 - 10:02 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (2)

Nachtrag 2: Die Suche nach Hamburg und Berlin ist echt mal fetzig. Ich verstehe nicht, wieso ich das jetzt erst nutze …

Eine spannende Frage, die ich mir selbst manchmal im Bus oder der U-Bahn stelle.

Was machen die Leute? Warum hat die Frau da vorne so schlechte Laune? Wieso ist der Kerl da hinten ständig am Grinsen?

Einige wenige Menschen nutzen Twitter um genau das in die Welt zu schreiben. Ich mache das auch, kann man in der kleinen Box da oben rechts nachlesen.

Lustigerweise bin ich erst jetzt auf die Idee gekommen, einfach Twitter nach Hamburg und Berlin zu fragen.

Für die Feed-Leser:
Hier hängt ein Widget mit Twitter-Nachrichten aus Hamburg ODER Berlin
(das ODER bringt viele Tweets, dadurch dann auch deutlich mehr Stuss als ein UND)


Twitter Realtime Suchergebnisse für Berlin ODER Hamburg direkt Bums

Für die Feed-Leser:
Hier hängt ein Widget mit Twitter-Nachrichten mit Hamburg UND Berlin
(hier tauchen nur die auf, die Hamburg UND Berlin im Tweet haben. Deutlich weniger Tweets, der aktuellste ist 6 Tage alt, aber da kannste nix machen)


Twitter Realtime Suchergebnisse für Berlin UND Hamburg direkt Bums

Lustige Sache und eine völlige Zeitverschwendung, aber es funktioniert.

Nachtrag. Jetzt auch mit optimierter Suche … Dank an elbblog.org

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Präsidenten in Zahlen

svensonsan - Donnerstag, 16. Oktober 2008 - 8:03 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (0)

Da hat der Herr Niggemeier aber was schönes geschrieben.
Ich stehe auf diese Zahlenschubserei. Ganz großes Tennis ist das und ich verpasse gerade den Bus um mir anzulesen, wie die Wahl im Jahre 1912 gewählt wurde.

Wer sich für Flash-basiertes Zahlen und Balken Geschwurbel zur Amerikanischen Präsidentschaftswahl interessiert, wird bei
stefan-niggemeier.de – Obama wird zu 95,1 Prozent US-Präsident glücklich und fündig. Beispielsweise das da, da kann man noch mit der Maus drin rumspielen:
(Weiterlesen …)

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Ab Freitag dann in Berlin

svensonsan - Mittwoch, 15. Oktober 2008 - 20:37 Uhr
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Die Zeit rast und in Berlin wird das nicht besser.

Ab Freitag Abend bin ich in Berlin.
Wer sich auf ‘ne Apfelschorle mit mir treffen will, ich bin auf den üblichen 8000 Kanälen erreichbar. Man findet mich auf einigen der folgenden Kegel-Treffen:

powered  by berlinwebweek.de

via: The Link Guide to Berlin Web Week 08. Das kann man sich mal ansehen, die Damen und Herren aus’m Internetz machen das sehr gut.

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Bild Seite 1 Girl aus Herborn

svensonsan - Sonntag, 12. Oktober 2008 - 20:22 Uhr
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Das ist ja mal ganz großes Kino. Letzten Freitag war das Bild Seite 1 Girl aus meinem Geburtsort Herborn. Hübsche Fotos waren das, dazu kann ich gratulieren.

Das Dorf wird sicherlich durchdrehen und über die Dame wird sicherlich viel gelästert, man kennt das ja auf’m Dorf, hierzu mein Beileid.

Die Fotos sind hübsch, Geld gab es sicherlich auch dafür und warum sollte man so etwas nicht machen?

Das Video und die Fotos von Nastasia gibt es bei der Bild online.

Hätte auch nie gedacht, dass ich mal auf die Bild verlinke, aber bei Bildern, die sich mit Muttermilch-Produktionsanlagen beschäftigen mache ich gerne eine Ausnahme.

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