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Im Oktober 2004 bin ich von Berlin nach Hamburg umgezogen. Seitdem vergleiche ich Hamburg und Berlin und schreibe über die Unterschiede zwischen den beiden Städten.

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Umzug Bildzeitung von Hamburg nach Berlin

svensonsan - Montag, 24. März 2008 - 14:07 Uhr
Abgelegt unter: Berlin gewinntKommentare (8)
Stulle mit Krabben-Salat
Stulle mit Krabben-Salat
Hamburg-Berlin Symbolbild
uploaded by jatop

Die Bildzeitung ist von Hamburg nach Berlin umgezogen. Eigentlich wollte ich dazu nichts schreiben, das machen andere sehr ausführlich (Google News-Suche nach Bild Hamburg Berlin), aber Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD, hat in der Welt ein Hamburg-Berlin Interview gegeben.
Das kann man als Hamburg-Berlin Leser mal lesen, da ist er richtig witzig und einmal musste ich sogar kurz schmunzeln.

Können Sie auf den ersten Blick einen Hamburger und einen Berliner auseinanderhalten?

Ja, natürlich: Aus dem einen quillt Ketchup und Mayo, wenn man hineinbeißt. Aus dem anderen tropft Marmelade.

Quelle: welt.de – Umzug ist Veränderung. Veränderung ist Leben

Hihi.

Trotzdem gratuliere ich der Bild zum Umzug nach Berlin. Die haben damit bestimmt eine Menge Spaß. Berlin neigt ja dazu einem nach dem Umzug in den ersten Monaten permanent in die Fresse zu hauen.
Das geht auf dem Bezirksamt los und hat am BVG Schalter noch lange kein Ende.
Man wird von freundlichen Berlinern empfangen und jeder Tag bietet hunderte Gelegenheiten sich wieder nach Hamburg zu wünschen.

Der “Umzug Bildzeitung von Hamburg nach Berlin” bringt Mitleidspunkte. 1:30

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Käseigel Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Montag, 17. März 2008 - 8:01 Uhr
Abgelegt unter: Hamburg gewinntKommentare (5)

Käseigel
Käseigel
uploaded by svensonsan

So sieht ein schlecht fotografierter Käseigel aus.

Den hat meine zauberhafte Mitbewohnerin gekäseigelt. Ist der nicht hübsch? Dazu gab es Schnittchen mit Roastbeef, Schinken und verschiedenen Käsevariationen. Später kam noch ein leckeres Chili dazu. Alle wurden satt, gemeckert hat auch niemand und ich denke mal, dass es geschmeckt hat.

Schnittchen nennt man irgendwie auch Fingerfood und ein Käseigel ist irgendwie ein Stöckchen-Essen, also passend für Besucher, die auch bloggen (so ein Internet-Quatsch, muss man nicht kennen). Die hatten Spaß und Mogulus-Verbot (ganz lustiger Internet Quatsch, muss man auch nicht kennen). Als Ersatzbefriedigung gab es die Wii und Singstar.

Auch das hat prima funktioniert. Zwei Zimmer, eines mit Singstar und eines mit der Wii. Sie haben toll gesungen und Tennis gespielt wie die Weltmeister.
Dank des nicht wirklich großen Wii-Zimmers sind beim Tennis spielen diverse Sachen durch die Gegend geflogen, es gibt hier und da Dellen in den Möbeln und neue Gläser kann man immer mal kaufen, ist ja gut für die Wirtschaft.

Ein schöner Abend, ich hatte Spaß und jede Menge Astra.
Ich bin jetzt stolzer Besitzer eines Nintendo DS und 14 neuer Bücher. Ganz schlimm vielen Dank dafür, auch für den geschenkten Kaffee.
Eines der ersten Kaffee-Päckchen von Sonntagmorgen.com steht bei mir im Schrank.

Ich kann jetzt lesen, dazu leckeren Kaffee trinken und zwischendurch Gameboy spielen. Wundervolle Sache, die Oster-Feiertage können kommen.

Einen Käseigel hatte ich in Berlin nie.
Weder selbstgemacht noch als Besucher einer Feier.
Das gibt natürlich Punkte für Hamburg.
Der Käseigel ist sowieso das neue Sushi.
Sushi ist durch, seit diesem Artikel im SZ-Magazin ist Sushi voll albern, habe mir aber trotzdem, zu Testzwecken, gestern Abend eine Sushi-Platte bestellt.

Und wisst ihr was? Der Käseigel war besser.

Käseigel Hamburg vs. Berlin 32.000 : 27

Nächstes Jahr dann mit Mett-Igel, das habe ich mich diesmal noch nicht getraut.

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Die Hauptstadt von Schleswig Holstein? – Pinneberg!

svensonsan - Samstag, 15. März 2008 - 9:21 Uhr
Abgelegt unter: UnentschiedenKommentare (3)
Magic Donkey
Magic Donkey
uploaded by jaxxon

Ich habe Pippi im Auge, lache mich kaputt und muss mich gerade ganz schlimm fremdschämen.

Bitte besuchen Sie Die Pisa-Polizei. Eine Sendung von N-Joy.

Da werden Schülern so einfache Fragen gestellt wie in der Überschrift. Mit echt spitzenmäßigen Antworten. Ganze Generationen von Witzeschreibern schaffen es nicht, sich so kaputte Antworten einfallen zu lassen.

Die machen auch Hamburg – Berlin Geschichten.

“Was versteht man unterm dem nahen Osten?”

Äh – Osten – ja, was soll Osten heißen? Osten ist in außerhalb Hamburg hier, also nicht in unser Feld hier so.

“Kannst du mir da Orte nennen so? Aus’m nahen Osten?”

Keine Ahnung so. KÖLN. hihi, Friedrichsberg oder so. BERLIN – genau so.

Da habe ich keine Fragen mehr, obwohl die Richtung für Berlin ja stimmt.
Berlin liegt im Osten. Gut geraten.

Andere Highlights:
Was ist die CeBit? – Eine Krankheit!
Hast du Angst vor DSL? – Ja, aber man kann sich ja dagegen impfen lassen!
Wonach schmecken USB-Sticks? – Zitrone!
Was sind Vokale? – A, B, C, D oder so? Das hatten wir noch nicht, leider!
Schön auch: Vokale sind der, die, das!

Die Pisa-Polizei als Podcast

Ganz großes Tennis, ich bin sofort zum Fan geworden.

via: magerfettstufe.de – Armes Deutschland

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Ich bin stolz wie bolle

svensonsan - Freitag, 14. März 2008 - 17:17 Uhr
Abgelegt unter: UnentschiedenKommentare (2)

denn wenn ich ein Simpsons Charakter wäre, dann wäre ich Bart

I'm just like Bart!
I’m Bart, who are you? by NoHomers.net

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Stulle Freitagscontent – Werbespot

svensonsan - Freitag, 14. März 2008 - 8:41 Uhr
Abgelegt unter: UnentschiedenKommentare (0)

Stulle Freitagscontent erscheint immer am Freitag und es werden bekloppte, komische und lustige Sachen aus diesem neumodischen Internet gezeigt. Content heisst das, weil Inhalt irgendwie blöd klingen würde.

Das ist was feines. Ein Werbespot für ein Auto. Soweit extrem langweilig, aber sie haben ein schickes, tolles, wundervolles Videospiel eingebaut.
Wer das kennt, ist ein Kenner.

Videospiel Werbespot direkt Video Link

Ich will mehr Videospiele in Werbespots, ich bin da sowas von Zielgruppe, das gibt’s gar nicht.

via: twitterlinkr.com (nicht klicken, das frisst extrem viel Zeit, da zeigen sie die letzten auf Twitter geposteten Links)

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Stulle Freitagscontent – What is Twitter?

svensonsan - Freitag, 14. März 2008 - 8:13 Uhr
Abgelegt unter: UnentschiedenKommentare (0)

Stulle Freitagscontent erscheint immer am Freitag und es werden bekloppte, komische und lustige Sachen aus diesem neumodischen Internet gezeigt. Content heisst das, weil Inhalt irgendwie blöd klingen würde.

Eine wundervolle Erklärung, in plain english, über die weltbewegende Frage:

What is Twitter?


youtube Twitter in Plain English direkt Videolink

Das bringt es auf den Punkt. Kann das mal jemand in deutsch machen?

In deutsch gibt es bislang nur dieses wundervolle Video:


Link: sevenload.com
Sevenload Katze und Twitter Videolink

Bringt es auch auf den Punkt, irgendwie, aber anders. In englisch klingt das alles viel sinnvoller. Liegt wohl an der Sprache oderso.

via: blogpiloten.de – Was ist Twitter?

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Putzfrau im besetzten Haus

svensonsan - Freitag, 14. März 2008 - 7:14 Uhr
Abgelegt unter: UnentschiedenKommentare (1)

Über solche Nachrichten aus Berlin kann ich mich den ganzen Tag lang freuen:

Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautete, gibt es jetzt zum ersten Mal in einem besetzten Haus in Berlin, in der Kreuzberger Manteuffelstraße, eine Putzfrau. Eine Putzfrau! In einem besetzten Haus! … Heutzutage haben Hausbesetzer Putzfrauen. Dit is Ballin, wa!

Quelle: taz.de – Berlin ohne Busfahrer

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Gebuststagswünsche Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Montag, 10. März 2008 - 8:14 Uhr
Abgelegt unter: Berlin gewinnt, UnentschiedenKommentare (8)

Als partiell permanent 11 Jähriger Junge lebe ich in dem Glauben, dass ich alles, was ich mir Wünsche, auch geschenkt bekomme.

Demnächst ist das wieder soweit.
Dann steht auf wirres.net, ankegroener.de und pop64.de etwas von Scheisse, schon wieder älter oder Danke für die vielen Filme, ich wünsche mir aber das Grindel zurück.
Ich lade wieder ein paar Freunde ein, stelle einen Käseigel (Wikipedia Käseigel und cma.de – Der Käse-Igel feiert sein Comeback) auf den Tisch, ein paar Bier kalt und lasse meine Freunde Singstar und Nintendo Wii spielen.

In Berlin habe ich jahrelang ein Geburtstagskickern gemacht. Das war lustig, da haben immer wildfremde Menschen um 24 Uhr am Kickertisch ein Geburtstagsständchen für mich gesungen und mich anschließend gewinnen lassen.

Zurück zu den Wünschen.
Ihr habt es so gewollt liebe Freunde, ihr wolltet wissen, was ich mir wünsche.
Bis vor zwei Tagen war ich wunschlos glücklich. Echt jetzt.
Bis auf meine knietief im Dispo Problematik ist alles so gut, dass ich nicht wusste, was ich mir wünschen soll.

Dank des Wochenendes und einem Einkaufsbummels am Samstag durch die Innenstadt sind mir dann zwei, drei Sachen eingefallen. In jedem Geschäft eine Sache, ein Einkaufsbummel hilft ungemein bei der Ideensuche.

Ganz oben auf der Liste:
Bücher, was zu lesen, zum Schmöckern, zum Abtauchen.
Darum wünsche ich mir ein Lieblingsbuch von jedem Gast als Leihgabe.
Ich lese das innerhalb von ein paar Tagen durch und bin danach glücklich. Kommt mir aber bloß nicht mit Brecht oder Krieg und Frieden.
Ich lese jeden Tag und da will ich mich nicht am Zauberberg abquälen.
Oder das neue Buch von William Gibson.

Ganz oben auf der Liste stehen auch die Muppets.
Die erste Season habe ich letztes Jahr bekommen, darüber habe ich mir echt ‘nen Ast gefreut. Das war eines der besten Geschenke ever.
Dankenswerterweise gibt es tatsächlich die zweite und bald die dritte Staffel auf DVD. Wurde auch Zeit, ist ja erst 20 Jahre her.

Was haben wir denn noch?
Eine gute Espresso Maschine aus Stahl, dazu guten Kaffee von Sherwan (sorry, ich weiß nicht, wie man deinen Namen schreibt) oder den kleinen Kaffeeladen an der Ecke bei der Fabrik.

Toll wäre auch eine XBOX 360, dazu ein 22″ Flatscreen. Wäre mal was. Ein Nintendo DS reicht aber auch. Oder doch lieber Dance Dance Revolution für die Wii? Das wird der nächste Knaller, ebenso das neue Super Smash Bros für die Wii, das gibt es leider auch noch nicht. Ein Tag in der Sauna, vielleicht ‘ne Massage, das wäre auch hübsch, wird mal wieder Zeit. Toll auch ein paar Comics von reprodukt.

Wem das alles nicht passt, ich freue mich sowieso über alles, auch über Spongebob Hausschuhe mit Bommeln dran.

Das einzige Ding, was ich wirklich brauche, ist ein neuer Katzenkratzbaum und ein tauglicher Laptop-Rucksack für ein 15,4″ Gerät. Der alte Kratzbaum ist echt durch.

Und jetzt verschicke ich den Link an alle.

Bis denne.

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Internetsucht Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Sonntag, 9. März 2008 - 10:45 Uhr
Abgelegt unter: Hamburg gewinntKommentare (1)

Internet-, Videospiel- oder Rollenspielsucht ist ein Massenphänomen.
Ich bekenne mich selbst als halbwegs Internetsüchtig, bin aber ehrlich gesagt froh, wenn ich mal ein paar Tage offline bin. Im Gegensatz zu einem World of Warcraft Dauerzocker arbeite ich ja mit diesem Internet. Die Zeit ohne Internet nennt sich bei mir Urlaub.

Neulich gab es in Hamburg ein paar Zeitungsartikel in Sachen Internetsucht. Die hat meine zauberhafte Mitbewohnerin gleich ausgeschnitten und an den Küchenschrank geklebt. Das sieht dann so aus:

Das ist ein großer Spaß, denn ich sehe darin sofort eine Hamburg-Berlin Geschichte für dieses Internet.
Jeder Leser, der sich auch mit diesem Internetz beschäftigt, wird mir zustimmen, dass es hier und da Streit um das Internet gibt. “Du und dein Internet”, “Du kannst doch gar nicht ohne” oder “Gehst du auch mal aus ohne zu twittern?” sind die harmlosen Varianten.

Aber ich bin keiner dieser vereinsamten Nerds, die Nächtelang Videospiele spielen und sich im echten Leben nur mit ihrem Hartz 4 Berater treffen. Ganz im Gegenteil. Durch dieses ganze Community-, Blog-, Twitter- und Internetding habe ich unglaublich viele Menschen kennengelernt, einen neuen Job gefunden und mir den Einstieg in Hamburg, nach dem Umzug von Berlin nach Hamburg, deutlich erleichtert, eine ganz wundervolle Frau getroffen und bin mit ihr zusammen gezogen.

Ich kann überhaupt nicht klagen über das Internet, im Gegenteil. Aber mir tun die vielen Eltern leid, die nicht verstehen, was ihre Kinder heutzutage vor dem Computer machen. Das ist ein großes Drama in Deutschland. Die Presse und Politik sehen im Internet allgemein eine Quelle des Terrorismus und der Killerspiele. Leider vergessen sie dabei, dass eine gesamte Generation im ständigen Vernetztsein aufwächst.

Welche Mutter weiß schon, wie wichtig es ist seinen Charakter in WoW auf den nächsten Level zu bringen? Das versteht Muddi nicht. Sie versteht auch nicht, warum es unglaublichen Spaß macht, sich im inzwischen langweiligen Counterstrike oder dem echt coolen Team Fortress 2 Nächtelang abzuknallen.

Moorhuhn kennt sie, das war ja in der Presse, aber die umfassende Vereinnahmung durch ein Videospiel, dieses sich hingeben und gewinnen, oder auch verlieren und ständige ausprobieren um doch noch auf einen neuen Level zu kommen, das verstehen sie nicht.

Jetzt kann ich nicht behaupten, ein Fachmann für Verhaltenssucht zu sein. Mein Wissen über Sucht beschränkt sich auf zahlreiche persönliche Erfahrungen und den Satz eine von mir sehr geschätzten Meschens, der dazu meinte, es gäbe keine Süchte, man begibt sich nur in eine Abhängigkeit. Wie auch immer.

Das ist eben ein komplexes Thema bei dem die Emotionen hohe Wellen schlagen.
Beispielsweise auf rollenspielsucht.de – Wir haben unseren Sohn ans Internet, an World of Warcraft verloren.. Eine sehr aktive Seite die leider in vielen Pressemeldungen erwähnt wird, da sie sich in meinem Augen sofort disqualifiziert mit ihrer Forderung nach Spielberechtigung erst ab 18 Jahre. Vollkommen an der Realität vorbei, mit so jemandem braucht man gar nicht reden.

Auf deren Seite habe ich einen Prüfen Sie selbst, ob Sie internetsüchtig sind Test gefunden.
Fragen wie: Ich sehe öfters als 3x täglich nach meinen emails, Ich habe das Internet schon zur Kontaktsuche benutzt oder Im Internet nehme ich des öfteren fremde Identitäten … an sagen mir, dass da jemand das Internet im Jahr 2008 nicht verstanden hat. Wurde dieser Test von jemanden erstellt, der sich seine E-Mails ausdrucken lässt? Man weiß es nicht.

Mehr dazu auf derstandard.at – Erste Ambulanz für Internetsüchtige in Deutschland eröffnet

Dann doch lieber mit den Leute der Mainzer Universitätsklinik reden. Die haben Deutschlands erste Ambulanz für Internetsüchtige eröffnet und sind der Anlass für den oben gezeigten Artikel. Auf www.verhaltenssucht.de, einer Unterseite der Uniklinik Mainz, informieren sie über Internet- und Computerspielsucht.
Eine furchtbare Webseite, unlesbare Textwüsten mit fachlichem Geschwurbel das niemand versteht, kaputte Links und die sinnvollen Informationen sind auch sehr gut versteckt.
Wichtig bei denen:

Die Hotline
Anonyme und kostenlose Beratung von Betroffenen und Angehörigen
Mo – Fr von 12.00 – 17.00 Uhr
0180-1529529 (3,9 cent/min)

Da kann ich jetzt leider nicht anrufen, es ist Sonntag und die haben geschlossen.

Mehr dazu auf derwesten.de – Deutschlands erste Ambulanz für Internetsüchtige und abendblatt.de – Ambulanz gegen Spielsucht

Zurück zu Hamburg und Berlin.
Lebenslust statt Online-Flucht heisst das Therapieangebot des UKE in Hamburg.
Die machen das gleich richtig, die haben gar keine Webseite.
Man findet nur eine Telefonnummer. Mehr nicht.
Das ist mal konsequent, finde ich gut. Hoffentlich kommt da überhaupt jemand, man muss schon gezielt suchen, um das Therapieangebot gegen Online-Sucht zu finden.
Interessenten melden sich unter Tel.: 040 / 4 28 03-42 17

Genauso macht es auch die Charité in Berlin. Da kopiere ich doch einfach den Absatz.
Beratungs-Hotline für Verhaltenssucht der Charité Berlin
Die machen das gleich richtig, die haben gar keine Webseite.
Man findet nur eine Telefonnummer. Mehr nicht.
Das ist mal konsequent, finde ich gut. Hoffentlich kommt da überhaupt jemand, man muss schon gezielt suchen, um die Beratungs-Hotline für Verhaltenssucht der Charité Berlin (Pathologisches Glücksspiel, exzessive Computernutzung, weitere Formen der Verhaltenssucht) zu finden.
Montag bis Freitag 12.00-17.00 Uhr,
Telefon-Nummer: (030) 4 50 52 95 29
Kann aber auch sein, dass es nur Freitags ist, die Berichte, die ich dazu finde, sind unterschiedlich.

Wem gebe ich denn jetzt die Punkte?
Es ist ein ernstes Thema aber man findet weder auf der UKE Seite noch auf der Seite der Charité die Telefonnummern. Von dieser chaotisch aufgebauten rollenspielsucht Seite mal abgesehen, aber die sind eh disqualifiziert.

Wer sich über Internet-, Videospiel- oder Rollenspielsucht informieren will, macht das am besten auf:

jugend hilft jugend Hamburg.

So muss das aussehen.
Eine schöne Seite die mir schnell die Informationen gibt, die ich haben will.

Das gibt Punkte für Hamburg. In Sachen Hotline eigentlich ein Unentschieden, aber die Jugend hilft Jugend Seite bringt die Punkte.
Internetsucht Hamburg vs. Berlin 3000:12

Mehr Zeug zum Thema:
welt.de – Internetsucht wird zum Massen-Phänomen
welt.de – Kaum einer kümmert sich um Onlinesüchtige
welt.de – Universitätsklinik bietet Hilfe gegen Internetsucht
faz.net – Echt schmaler Grat zur künstlichen Welt
cyberlord.at – Forum von www.onlinesucht.de
klinik.uni-mainz.de – Kompetenzzentrum Verhaltenssucht

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Wie wirkt Koks – Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Freitag, 7. März 2008 - 15:26 Uhr
Abgelegt unter: Berlin gewinntKommentare (2)

Das muss man sich mal geben.

Den wo man da im Video sehen kann haben die Hamburger gewählt.

Edit: Ich lebe ja nicht auf der Sonnenseite, daher habe ich das Video entfernt.
lawblog.de – Auf der Sonnenseite

Beste Video seit Jahren und Punkte für Berlin.
Die machen das garantiert auch, sind aber nicht so dusselig und lassen sich dabei filmen.

Wie wirkt Koks – Hamburg vs. Berlin 0:89.000

via: spiegel.de – “Jetzt wirkt das Koks bei mir”

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