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Im Oktober 2004 bin ich von Berlin nach Hamburg umgezogen. Seitdem vergleiche ich Hamburg und Berlin und schreibe über die Unterschiede zwischen den beiden Städten.

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Berliner ja, Hamburger nein

svensonsan - Donnerstag, 31. Mai 2007 - 22:38 Uhr
Filed under: Berlin gewinntComments (2)

Via Lawblog:

In allen 760 Bussen und Bahnen sowie in den elf U-Bahn-Stationen ist der Verzehr von warmen Speisen und alkoholischen Getränken verboten. … Also gilt: Berliner ja, Hamburger nein.

Quelle: NRZ: Keine Pommes in der R(h)einbahn.

Da geht es um Hamburger, Berliner, Pommes und Bier in der U-Bahn.

Punkt für Berlin würde ich sagen.

Essen in der R(h)einbahn Hamburg vs. Berlin 0:1

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Brennende Autos Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Donnerstag, 31. Mai 2007 - 20:54 Uhr
Filed under: Hamburg gewinntComments (0)

Das wäre ein bisschen lustig, wenn es nicht so tragisch wäre.

Da beschäftige ich mich den ganzen Tag mit Google Maps und Mashups und so, und dann bekomme ich einen Kommentar mit Hinweis auf brennende-autos.de.
Wenn das mal nicht das Mashup des Tages ist, dann weiß ich auch nicht.

Armes Berlin. Gibt es so etwas auch für Hamburg? Oder werden hier nur Autos von Chefredakteuren angezündet?

Ich kann Leute, die anderer Leute Autos einfach so anzünden, überhaupt nicht leiden. Geht nicht, gar nicht. Wenn mein Auto da einfach so unschuldig abgefackelt wird, ich würde durchdrehen. Fotos gibt es auch.

Böse Minuspunkte für Berlin.
Plus Bonuspunkte für eine sinnvolle GoogleMaps.
Könnte man glatt mal im Tatort bringen, nicht immer diese alten Stadtpläne, auf denen Tatorte mit kleinen Fahnen markiert werden, sondern eine Google Map in der man sachdienliche Hinweise gleich als Kommentar abgeben kann.

Punkte für Hamburg, ein Bonuspunkt für die Webseite.

Brennende Autos Hamburg vs. Berlin 58:1

ps. Ganz hart sind ja auch die Pressemitteilungen der Berliner Polizei. Da wurde ein Mann vom Blitz getroffen. Wo gibt es denn so etwas?

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Fazit Google Developer Day Hamburg

svensonsan - Donnerstag, 31. Mai 2007 - 19:29 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (2)

Immer noch auf dem Google Developer Day. Inzwischen wird die Keynote aus den Staaten gezeigt. Jede Menge Zuschauer dabei in Hamburg.
Auch in der Headquarter/Google Keynote ist jedes dritte Wort “Maps”.

Maps sind urst wichtig.
Sagen hier alle.
Wie kann ich nur ein Blog haben ohne eine einige Google Map? Schlimme Sache. Wenn es nach Google geht, wird das Web irgendwie Geo-Located. Google Earth/KML soll man zukünftig als klassischen Web Content behandeln. Wenn ich also mal in die Lage komme und einen Hotelfinder bauen sollte, dann werde ich also Google Earth und die Webseite nicht komplett getrennt betrachten, sondern, zumindest die Geodaten, als eins ansehen.

Das ist eine der wenigen echten Neuigkeiten für mich: Google liest KML Dateien und baut sie automatisch in die Local Search ein.

Für mich heisst das, wenn ich einen Blogeintrag schreibe und ihn, wie auch immer, mit/in/an/auf/ ein KML Trigger, dann erscheine ich irgendwie in Google Maps-Local Search. Google durchsucht diese Files, was Google dann damit macht, weiß man noch nicht so genau.

Auch ganz neu: Mashups von Mashups. Das nennt Google Mapplets. Der Sinn erschliesst sich mir nicht, soll aber ganz toll sein. Sagt zumindest Google.

Google sagt sehr viel und ich sage, dass dieser Tag für ein Produkt-Werbe-Event sehr entspannt und nett war. Hat auch bei mir funktioniert, ich schreibe ja darüber.

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Ende des Google Developer Day in Hamburg

svensonsan - Donnerstag, 31. Mai 2007 - 18:16 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (0)

Erstaunlich. Die Besucher des Google Developer Day werden beim Zigarette rauchen in neue Jobs weggecastet. Mal so eben.
Entwickler sind Mangelware, dazu noch welche, die schonmal ein Texture- Maps- Mashup- Community- hastenichtgesehen Ding gebaut haben.
Die Vorträge sind vorbei, es gibt Häppchen, die Kamerateams gehen rum und stellen Fragen wie: “Was haben sie vom heutigen Tag mitgenommen?”, “Was haben sie heute gelernt?”, “Welche Google-Produkte benutzen sie?”, “Was kann Google besser machen?” und natürlich auch “Wer sind Sie, was machen Sie und woher kommen Sie?”.

Dufte Sache soweit alles. Werde mit Genuss ein paar Häppchen essen gehen und den Typ mit dem Stasi 2.0 Shirt kennen lernen, der sah ganz nett aus.

Das war alles sehr interessant, vielen Dank an Google für diesen Tag.

Jetzt werde ich auch noch gefilmt beim tippen. Erstaunlich. Auch noch von Vorne, so richtig mit Gesicht und allem. Kameramann fragt sich, ob das jetzt gleich im Internet steht, ich bejahe seine Frage. Das wird dann auf YouTube gezeigt.
Vielen Dank.

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Weiterhin auf dem Google Developer Day

svensonsan - Donnerstag, 31. Mai 2007 - 17:30 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (0)

Hat zwar weiterhin nichts mit Hamburg und Berlin zu tun, ist aber trotzdem toll.

Eben wurden kleine Grüppchen gebildet und zusammen mit einem Menschen von der Post wurde mal eben ein Google-mashup gebaut.
Irgendwie niedlich und sehr verdächtig, dass es so schnell ging.
So ein Entfernungs-Flugzeug Anreise Ding.
Einfach ein wenig Javascript zusammen klöppeln und fertig ist die Kiste.
Die Google-Leute gingen durch die Reihen und haben hier und da geholfen. Bin froh, das ich etwas Actionscript kann, da geht Javascript, mit dem ich mich eigentlich nie beschäftige, doch halbwegs gut von der Hand.

Ob das auch so einfach bleibt, wenn es komplizierter wird?
Werde die Tage mal etwas fürs Blog basteln, natürlich etwas mit Hamburg und Berlin, ist ja klar.
Ein Hamburg-Berlin hastenichtgesehen Mashup.

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Auf dem Google Developer Day in Hamburg

svensonsan - Donnerstag, 31. Mai 2007 - 14:14 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (2)

Soderle, die ganzen Keynotes sind vorbei, jetzt gehts los mit API-Gedaddel bis der Arzt komt.

Anfangs wurde vorgestellt. Ich stand ganz hinten und konnte sehen, wie auf allen der zahlreichen Laptops im Publikum die Seite aufpoppte.
Nett anzuschauen.

Anschliessend ein unscharfer Livestream aus London. Nicht nur unscharf, sondern auch in Englisch. Ging aber, da wurde Google-Gear vorgestellt, so ein “Nutze deine Google-Anwendungen auch offline” Ding. Dazu jede Menge Geodata-Zeugs.
Da ist jemand der Meinung, dass 80% der Informationen im Web irgendwie Geo-basiert sind.

Fand ich alles ganz spannend und werde mir sowas ins Blog bauen. Hat man wohl heutzutage.

Wie das geht, erfahre ich gleich in den Google-Maps API Session. Ich lasse mich überraschen.

Mit dem hier viel gepriesenen Networking tue ich mich, wie immer, etwas schwer, aber die Anderen baggern wie die wahnsinnigen umeinander. Hier hat scheinbar jeder schonmal eine Geobased-Texturemap-Location irgendwas Webanwendung gebaut.

Ich nicht, kann daher nicht mitspielen beim großen Bagger-Spiel.
Macht auch nichts, bin auch ohne Texturen-map-irgendwas Ding glücklich.

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Watch Berlin ist schlimm, da bekome ich immer so ein komisches Gefühl im Magen

svensonsan - Donnerstag, 31. Mai 2007 - 9:54 Uhr
Filed under: Berlin gewinntComments (5)

Ach ja.
Immer wieder nett etwas aus Berlin zu sehen. Wladimir Kaminer im Kiez-Video bei WatchBerlin. Da macht sich langsam ganz schick, dieses WatchBerlin. Bekomme immer Heimweh oder so etwas, wenn ich mir das anschaue.
Schlimm.

Kaminer erklärt im Video, am Ende, Berlin ganz wunderbar:

…in Berlin könne man 10 Oktoberfeste, 20 Karnevale und 5 Loveparaden veranstalten, das interessiere keine Sau. …

Ganz anders als Hamburg. Wenn man hier Hafengeburtstag feiert oder ein großes Schiff nach Hamburg kommt, dann drehen sie alle durch. Irgendwie anders als in Berlin.

Falls die Queen Mary 2 nach Berlin kommen könnte, würde das wahrscheinlich niemand mitbekommen. “Wieso sollte man sich ein Schiff ansehen?” denkt sich der Berliner. Es schwimmt, es ist groß, man kann nicht aufs Schiff und kostenloses Essen gibt es auch nicht, damit ist die Queen Mary 2 dann abgehakt und niemand geht hin.

Das fehlt mir in Hamburg. Ehrlich. Hier wird immer so ein Fass aufgemacht wenn irgendwas los ist. In Berlin nicht, da wuselt jeder vor sich hin.

Ausserdem gibt es für Hamburg nichts vergleichbares in Sachen Video, abgesehen von diesem tventy.de Ding. Ein G&J Versuch auch was mit Web 2.0 zu machen. Wenn man das mit WatchBerlin vergleicht, sieht man sofort die Unterschiede zwischen Hamburg und Berlin.

Heute Bonuspunkte in Sachen Hamburg vs. Berlin, 0:500

via: wirres

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Google Developer Day Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Donnerstag, 31. Mai 2007 - 8:30 Uhr
Filed under: Hamburg gewinntComments (0)

Google Developer Day in Hamburg im Side Hotel. Da gehe ich heute hin und lasse mir was von diesem Internet erzählen.
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Soll ja ganz toll sein dieses Internet, mit www, API-Schäpsen, Maps, universal Gadgets und hastenichtgesehen was noch. Siehe: Agenda. Danach kann ich noch besser Buzzword-Bullshit Bingo spielen.

In Berlin gibt es keinen Google Developer Day, wie man auf der Karte sehen kann. Berlin – Wir können alles ausser Geld Google.

Das passt auch hier. Man arbeitet wohl in Hamburg, inzwischen habe sogar ich das verstanden.

Daher: Google Developer Day Hamburg vs. Berlin, ich sag mal 100:0

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Die besten Slogans für die Hauptstadt

svensonsan - Dienstag, 29. Mai 2007 - 14:56 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (14)

Der Tagesspiegel sucht, zusammen mit anderen Zeitungen, einen neuen Slogan für Berlin.

Berlin ist “in” – doch es fehlt ein fetziger Slogan, um in aller Welt für die Hauptstadt zu werben. Der Senat gibt dafür Millionen aus. Wir fragen einfach unsere Leser nach ihren Ideen.

Quelle: Wir suchen die besten Slogans für die Hauptstadt

Die Leser sollen dort in den Kommentaren ihre Ideen niederschreiben.
Das machen sie auch fleissig und man findet solche Perlen wie:

  • BERLIN IST EINE REISE WERT
  • Bärlin zum KNUTschen
  • Dickes B – olé olé
  • Berlin – Wir sind Hauptstadt und ihr nicht!
  • Berlin. Jeder Stein ein Treffer
  • Berlin – Biotop für Bekloppte
  • Wir können alles – außer Geld
  • Berlin ist eine rasche Abreise wert

Klingt nach einer Menge Spaß.
Werde selbst nach Slogans suchen, ich benutze dazu natürlich Google und frage nach “berlin ist “.

Wer selbst ‘ne Idee hat, bitte in die Kommentare oder gleich zum Tagesspiegel.

Nachtrag: Das hatte ich ja schon einmal … siehe Hamburg ist … Berlin ist …

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Magische Unterflur-Mülleimer Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Montag, 28. Mai 2007 - 19:40 Uhr
Filed under: Berlin gewinntComments (1)

Die Hamburger Stadtreinigung hat sich was ganz modernes aufquatschen andrehen gekauft.
Zehn sogenannte Unterflur-Papierkörbe stehen jetzt in Ottensen vorm Mercado und warten auf Müll. Das ist also ein Mülleimer, der über einem Rohr im Boden steht. Einmal in der Woche kommt jemand und kurbelt das Ding aus dem Boden und entleert es.
Anerkanntes Prinzip, wenn Mülleimer voll – dann ausleeren.
Gute Sache.

Hat die SRH auch erkannt und schreibt, richtig witzig eigentlich, über ihre neuen Mülleimer:

Das größere Fassungsvermögen der unterirdischen Papierkörbe beugt einer bei kleineren Papierkörben gelegentlich zu beobachtenden Überfüllung vor.

Quelle: Müll im Untergrund: SRH testet unterirdische Papierkörbe

Na denn. Gelegentlich. Lustig, habe kurz gelacht. Da allenorten gespart wird, sind auch in Otensen die Mülleimer, ich sag mal, gelegentlich vollkommen überfüllt.

Das wird jetzt ja besser, zumindest solange, bis jemand ein Kind einen kleinen Hund in den Mülleimer wirft.
Das stelle ich mir etwas schwierig vor den da wieder heraus zu bekommen.

Egal.
Große Mülleimer sind toll, ausserdem gibt es diese Dinger in Berlin nicht.
Braucht man in Berlin auch nicht, da schmeisst sowieso jeder seinen Dreck auf die Strasse. Ein solcher unterirdischer Papierkorb wäre herausgeworfenes Geld. Nur zur Love-Parade und anderen Massen-an-Müll produzierenden Feierlichkeiten könnte man den gebrauchen.

So schlau ist die BSR dann doch und spart sich die Kohle. 6.500€ für einen Mülleimer, das ist schon was, da muss ne Oma lange für stricken.

Ob das alles so seinen Sinn hat wird man sehen, bis dahin gibt es Punkte für Hamburg.

Magische Unterflur-Mülleimer Hamburg vs. Berlin, in Hamburg gibt es zehn Stück, in Berlin gar keinen, daher 10:0

Beim Lesen viel mir ein, dass kein Flaschensammler dieser Welt aus diesen Dingern Flaschen fischen kann.

Blöde Sache, erst diese teuren Mülleimer kaufen um mit viel weniger Personal arbeiten zu können und dann auch noch die armen Flaschensammler aussperren.

Das ist, meiner Meinung nach, nicht unterstützenswert.
Vollkommen stulle, aber so läufts heutzutage.

Punkte für Berlin, da kann jeder das Geld aus dem Müll fischen.

Magische Unterflur-Mülleimer Hamburg vs. Berlin 0:10.000

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