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Im Oktober 2004 bin ich von Berlin nach Hamburg umgezogen. Seitdem vergleiche ich Hamburg und Berlin und schreibe über die Unterschiede zwischen den beiden Städten.

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Jahresrückblick 2006 Hamburg und Berlin

svensonsan - Sonntag, 31. Dezember 2006 - 15:17 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (8)

Da ist er. Der unvermeidliche Jahresrückblick 2006.

In Kurz, das letzte Jahr war toll.

Wer mehr wissen will kann weiterlesen, es folgt ein langer Artikel, eigentlich nur für Stammleser interessant.

(Weiterlesen …)

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Icke und Er Berlin gegen igge und ko Hamburg

svensonsan - Samstag, 30. Dezember 2006 - 11:43 Uhr
Filed under: Berlin gewinntComments (3)

Ab und an höre ich Radio in Hamburg. Meistens Delta-Radio. Da spielen sie zehnmal am Tag einen Song von Nirvana und Werbung gibt es auch. Zurzeit läuft alle zehn Minuten Werbung für “igge und ko“. Das ist ein Handytarif-Dings. Sie schreiben von sich: “igge & ko ist die erste Mobilfunkmarke speziell für Schleswig-Holstein“.
Prima Sache so etwas. Igge steht für Küste und ko für Kuh. Fast schon lustig eine Handymarke so zu nennen. Küsten-Kuh. Gibt schon komische Leute hier im Norden, aber wem’s gefällt, ich sag mal nix.
Spaßig wäre eine deutschlandweite Regionalisierung des Tarifs. „Land-Sau, Wald-Eule, Strand-Perle, See-Nixe, Gebirgs-Blume und Berg-Gämse“ in den jeweiligen Dialekten. Vielleicht kommt das ja noch.

Immer wenn ich diese Werbung höre fällt mir natürlich sofort „Icke und Er“ ein. Klingt irgendwie ähnlich. Für alle die es nicht wissen, Icke und Er sind zwei Kerle aus Spandau und die machen Musik und sind irgendwie im Internet berühmt.
Muss man nicht kennen, kann man aber. Klingt lustig und die Videos, die sich bei YouTube und Co finden, sind schon ganz dufte. Das geht in Richtung großes Tennis.
Besonders die Nummer bei Sony, am Empfang/Pförtner, ganz wunderbar, da stellen sie sich vor und sagen “Ick bin Icke und Er ist Er.” Das finde ich spitze, kommt aufn Punkt.

Rein musikalisch gewinnen Icke und Er gegen die Küsten-Kuh.
Igge und ko haben passenderweise auf ihrer Webseite einen „So klingt das neue Stück Schleswig-Holstein“ Track eingebaut. Wenn ich den mit Icke und Er vergleiche, tja, was soll ich sagen, da wird die Milch in der Kuh aber ganz schnell sauer. Geht gar nicht, ein Jingle in Songlänge, das bringt es nicht.

Hier gewinnt Icke und Er.
Die Musik ist besser und überhaupt haben sie nichts mit diesem Küste-Deich-Schaaf Dings zu tun. Für den hippen Küsten-Kuh Namen gibt es einen Bonuspunkt.

Icke und Er Berlin vs. igge und ko Hamburg 100:1

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Zeit Vertrag Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Donnerstag, 21. Dezember 2006 - 18:39 Uhr
Filed under: Hamburg gewinntComments (1)

Nach den vielen Videospiel- und Mädchenartikeln kommt jetzt endlich wieder echter Hamburg vs. Berlin Inhalt.

Vor ein paar Tagen in einer netten Lokalität in Hamburg. Es gab Flammkuchen, Jever und man schnackte so vor sich hin.
Ich kam direkt vom Rechner, war noch etwas verklickt und lauschte mit halben Ohr den Gesprächen um mich herum. Es ging, wie so oft in Hamburg, um Arbeit, Jobs, Verträge, Medien und diesen ganzen Kram.

Einige der am Gespräch beteiligten hatten gerade neue Jobs gefunden und es wurde fröhlich bewertet und analysiert. Irgendwann hörte ich dieses böse Wort „Zeit-Vertrag“.
Aha. Da ist die neue Stelle also doch nicht so der Knüller wie ich dachte. Es wurde weiter gemurmelt, in Gedanken sitze ich noch vorm Rechner und bastel an einem Typo3 Projekt herum, während immer wieder dieser „Zeit-Vertrag“ auftaucht.

Irgendwann konnte sich Kerl A nicht mehr halten und mit seinem laut ausgerufenem „Echt? Sie hat einen Zeit Vertrag? Das ist ja unglaublich!“ Beitrag war ich dann dezent verwirrt, ist man als Berlin-Arbeitsgeschädigter doch eher der Meinung, dass ein Zeit-Vertrag nicht die ultimative Anstellungsform darstellt.

Allgemeine Erheiterung, irgendwie freuten sich alle, man konnte es gar nicht glauben. Ein echter Zeit Vertrag.

Ein Zeitvertrag, ein befristetes Arbeitsverhältnis, ein Job mit nur Ein- maximal Zweijähriger Perspektive, das kenne ich aus Berlin zu genüge, mein halber Bekanntenkreis ist befristet angestellt und in der Regel sind alle davon eher sehr genervt.
Ich hatte auch diverse Male das Vergnügen befristet angestellt zu werden, als Betreuer im Dienste eines Erzieher habe ich für jeden einzelnen Dienst einen befristeten Vertrag bekommen und besitze dementsprechen mehrere Ordner von den Dingern.

Daher habe ich die große Freude um mich herum natürlich nicht verstanden und klinkte mich ins Gespräch ein.

Denn hier trumpft Hamburg richtig auf.
Auf der ganzen weiten bösen Welt ist der Zeit-Vertrag eben das, als was man ihn kennt, ein befristetes Arbeitsverhältnis mit, in der Regel, Null-Perspektive.
In Hamburg ist der “Zeit Vertrag” ein unbefristeter Vetrag bei der Zeit. (Dieser Verlag mit der dicken Wocheneitung)

Aus den Erzählungen an diesem Abend schliesse ich, dass man im Falle eines unbefristeten Zeit Vertrages in einen ähnlichen Zustand verfällt der dem Schlaraffen-Land nicht unähnlich ist. Zumindest für die schreibende Zunft.
Dort wird wohl in Milch gebadet, es gibt tolles Essen, Prämien bis zum Umfallen, dazu noch Boni und manchmal auch Prämien-Boni, scheinbar wächst dort das Geld an den Bäumen und zur Weihnachtszeit bestehen sämtliche Wände aus Schokolade und jeder kann naschen bis zum Umfallen, dazu sind alle permanent nakisch und betrunken, haben drei Kindermädchen, drei Affären und drei BMWs.
Vielleicht habe ich auch etwas übertrieben, aber irgendwie klangen die Beschreibungen des Zeit Vertrages ähnlich dem Zustand der Saloppen Katatonie.

Erstrebenswert so ein Zeitvertrag. So erstrebenswert, dass die Leute, wie mir erzählt wurde, ganz komische Sachen machen um an so einen vertrag zu kommen.
Klüngel ist Kinderfasching dagegen, ich darf aber leider nichts erzählen.

So, allein für die Stunde Gespräch in der ich das mit dem Zeitvertrag nicht kapiert habe bekommt Hamburg Punkte.
Der Zeit-Vertrag in Hamburg ist so wunderbar-dufte-urst-knorke-mega-fetzig-toll, dafür gibt es 1000 Punkte.

Zeit Vertrag Hamburg vs. Berlin 1000:1

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Eben noch Taz, jetzt Frankfurter Rundschau

svensonsan - Mittwoch, 20. Dezember 2006 - 8:42 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (0)

Wat schön, mal wieder ist das kleine Blog hier in der Presse, bringt dezent Traffic, Reichtum und Macht und allet. Eben noch in der Taz, jetzt in der Rundschau.
Siehe:
Blogosphäre
So groß wie Hitler und PC
VON MARTIN HAMPEL

Wenn ich gerade nicht so krank wäre und mir mein Hirn nicht aus der Nase tropfen würde, denn könnte ich auch was sinnvolles dazu schreiben, leider klappt das heute nicht.

Aber ist es nicht nett die Wörter ‘Hackfresse’ und ‘Bolle’ in der FR untergebracht zu haben?

Find ich soweit ganz gut. Sie zitieren kurz aus dem “Du bist Person des Jahres’ Artikel.

Ebenfalls genannt werden:
www.ra-blog.de
www.monstropolis.org
www.sven-lehmann.de

Werde mich jetzt feiern gehen und mich mit Umckaloabo abfüllen.

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29 jährige, dreitagebart Blogger – Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Montag, 18. Dezember 2006 - 0:47 Uhr
Filed under: Berlin gewinntComments (1)

Eben noch war ich Person des Jahres, jetzt bin ich plötzlich eine unrasierte, faule Sau.
So ein Quatsch. Da hat meine aktuell genutze Baggerbörse friendscout24.de eine waahnsinns Umfrage in Auftrag gegeben. Man will wissen, was man mit den Bloggern so machen kann.
Zusammengefasst kam man zu folgendem Ergebniss:

Der erwachsene Prototyp-Blogger ist männlich und trägt Dreitagebart. Er ist bis 29 Jahre alt und führt eine freischaffende Tätigkeit aus. Die körperliche Fitness zählt nicht zu seinen Prioritäten – viele der Intensivnutzer bezeichnen sich als „kaum oder untrainiert“ und „leicht übergewichtig“ bis „stattlich“.

src: Pressemeldung

Na denn, ich bin zwar keine 29 mehr, trage gerade einen fünf Tage Bart und bin nicht freischaffend tätig, aber sonst passt das dann ja. Man kann das auch mit “dicker, prizza fressender Blog-Nerd” übersetzen, muss man aber nicht.
Nebenbei, ich kenne gar keinen Blogger der so ist, weder in Hamburg, noch in Berlin.
Mehr dazu bei neinjaerledigtlos:
Wir Blogger: Bärtig, faul und fett

Lustig finde ich, das gerade friendscout24 sowas macht.
Die friendscout24 Seite zeichnet sich nicht gerade für web x.0 Technologien aus. Nein, da ist alles noch so wie 1998. Mehr als hundert Mails darf man nicht im internen Postfach haben, die Mails im Papierkorb werden mitgezählt und man muss fröhlich immer wieder die Mails einzeln aus dem Papierkorb löschen.
Wo gibt es sowas denn heutzutage noch?
Nirgends, richtig. So richtig old school.
Dazu habe sie eine sehr komisch gebaute Webseite, die meinen Firefox immer vollkommen langsam macht, liegt wohl an dem kindischen Versuchen den Bildklau zu verhindern, auch das ist richtig albern, meiner Meinung nach.
Dazu dann noch der spitzenmässige Support, der zwar schnell antwortet, aber leider immer wieder einen anderen Textbaustein raushaut. Das macht auch Spaß, immer wieder.

Das die Kiste in Berlin super funktionierte, in Hamburg die völlige Katastrophe ist, dafür können sie ja nichts. Liegt an den Hanseaten, die wollen keinen fetten, 29jährigen, unrasierten Blogger treffen, die stehen hier auf diese Schanzetypen, Jungs die aussehen, als ob sie in total duften Bands spielen.
Da bin ich nicht bei.

In Berlin hat das mehr Spaß gemacht, daher
29 jährige, dreitagebart Blogger – Hamburg vs. Berlin 0:100

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Du bist Person des Jahres 2006 im Time Magazin

svensonsan - Sonntag, 17. Dezember 2006 - 12:57 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (1)

Das Time Magazin kürt zum Jahresende die Person des Jahres.
Diesmal trifft es dich.
Gratuliere.
Du bist Person des Jahres 2006.

Hast du gut gemacht.
Siehe dazu:
Person of the Year: You
Yes, you. You control the Information Age. Welcome to your world.

und
Power to the People
Meet 15 citizens—including a French rapper, a relentless reviewer and a real life lonely girl—of the new digital democracy

und wieso, warum, weshalb das so ist, kannst du dort lesen:
Now It’s Your Turn
By RICHARD STENGEL

Und da es diesmal ein Dummy-Cover gibt, kann sich jeder seine eigene Hackfresse reinbauen und freuen wie Bolle.
Wann ist man schonmal Person des Jahres? Ich hatte bislang noch nicht das Vergnügen.

Werde mich jetzt feiern.

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Das Auto wurde abgeschleppt – Hamburg vs Berlin

svensonsan - Freitag, 15. Dezember 2006 - 15:48 Uhr
Filed under: Berlin gewinntComments (10)

Ich habe gar kein Auto und selbst das wurde abgeschleppt.

Da leihe ich mir einmal die Karre von Mitbewohnerin, stelle das Auto auf den Minimal Rewe Parkplatz und das wird abgeschleppt.

240 Euro kostet das.

Falls also dein Auto auch vom Rewe Parkplatz in der Barnerstrasse in Ottensen abgeschlepppt wurde, der Wagen steht dann bei der Firma Aktiv Transport im Hogenfeldweg und für 240 Euro kann man die Karre wieder mitnehmen.
… bei Nacht ist das eher schwer zu finden, in der Strasse hängt ein kleines Schild, man muss einen dunklen Weg rein, landet auf einem Parkplatz und an einem kleinen, vergitterten Container wird gleich am Fenster abkassiert. Einen Fahrzeugschein braucht man nicht. Nur die 240 Euro und einen Personalausweis. Man darf das Auto nach Schäden untersuchen, anschliessend wird gezahlt und es gibt ne Rechnung über 190€ für den Abschleppvorgang und 50€ für Verwahrung und Sicherstellung.

Und das so kurz vor Weihnachten.

Jetzt muss ich dorthin laufen, um mir Auto wieder zu holen.

Ist mir in Berlin glücklicherweise nie passiert.

Das Auto wurde abgeschleppt – Hamburg vs Berlin 0:240

ps: Für mich als Webfuzzi sehr interessant, bitte besuchen sie die Webweite von Aktiv-Transport. Dort gibt es unter “Mein Auto” den Button des Jahres.

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Weihnachtsfeier Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Mittwoch, 13. Dezember 2006 - 15:45 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (1)

Jetzt gehts los, Taxe kommt gleich.

YouTube DirektMusikTier

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Nachtrag Wir können ja Freunde bleiben

svensonsan - Montag, 11. Dezember 2006 - 20:36 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (0)

Drei Sekunden Langeweile und gegooglet nach LJBF. (Let’s just be friends). Da findet man ja richtig nette Sachen.
Sowas, oder sowas, dies, jenes oder was anderes.

Am nettesten ist noch der Eintrag im Urban Dictionary:

Abbreviation for “Lets Just Be Friends”. Used mostly by women to indicate that they don’t want a romantic relationship, but don’t mind receiving attention from a guy that wants to be more than friends.

He thought she was hot, but she LJBF’d him so he is out of luck.

Da kann man bleiben und sich an solch wunderbaren Wörtern wie wii-kend, wiitard, wiigasm, Wiinjury, Wiicked, wiitastic, wiiple, Wiiosk, wiiner, Wii-ality, wii-stracted oder über-sven, semi-sven, and non-sven erfreuen.

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Wir können ja Freunde bleiben – Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Montag, 11. Dezember 2006 - 0:37 Uhr
Filed under: Berlin gewinntComments (4)

In der Top-Five der Sätze die man nicht hören will steht ziemlich weit oben: “Wir können ja Freunde bleiben”. Die restlichen vier fallen mir gerade nicht ein.

Da ich heute diesen wunderbaren Comic “Wir können Freunde bleiben” von Mawil gekauft habe, mit schicker Widmung, und ich ziemlich begeistert von dem Buch bin kommt endlich der bereits hundertmal begonnene “wir können ja Freunde bleiben” Artikel.

Wer noch ein Geschenk für ‘nen Kerl sucht, für jemanden dem auch High Fidelity gefallen würde, für so jemanden ist das genau richtig. Unbedingt kaufen. Allein wegen der “ich könnte mich heute noch in’n Arsch beissen” Seite. Gibt es bei Reprodukt.

Das kann ich alles sehr gut verstehen.
Wir können doch Freunde bleiben stand in Berlin auf einem kleinen Zettel in meinem Briefkasten. Ich war für eine Woche weg und finde sowas. Darunter stand “bin jetzt mit Mitbewohner zusammen”.
Danke, so ist Berlin, gleich auf’n Punkt. Da weiss man wenigstens woran man ist. Zettel zerknüllen, ab in die Tonne damit, das wars dann. Ende Gelände, war schön gewesen, betrinken und jemand anderes knutschen.

Nicht so in Hamburg, hier traf mich dieses Jahr auch dieser Satz, aber ohne Zettel zum wegschmeissen, ohne solch eine deutlich Ansage, nur dieses wischi-waschi-ich-will-es-eigentlich-auch-nicht Gerede. Ganz schlimm war das, hat gar keinen Spaß gemacht. Auch hier war ich für ein paar Tage weg, komme nach Hamburg zurück und denn sitzte ich im Zimmer und höre diesen Satz. Wir können doch Freunde bleiben. Ich hasse das ja. Warum bekommt man in der Schule nicht beigebracht, dass man so etwas nicht sagt? Was soll man darauf antworten?
Prima! Wir bleiben Freunde und ich komme jeden Donnerstagabend zum Ficken Vögeln Blowjob Videoabend knutschen Essen?
Ne, ne, ne, und denn meinte sie das auch noch ernst, das war ja das allerschärfste. Da kann ich mir ja gleich dreimal am Tag nen Hammer vorn Kopf hauen, das hat ungefähr die gleiche Wirkung.

Da lese ich lieber einen Comic, freue mich über die Katze die sich wiederum über mich freut und Wii machen uns jetzt nen lauen Abend.

Vorher noch schnell Punkte verteilen.
Mal sehen, in Hamburg hat dieser Satz mein cholesteringeschwängertes Herz doch sehr mitgenommen, in Berlin war das eher übersichtlich, daher Punkte für Berlin. Reprodukt und Mawil kommen auch aus Berlin, das gibt extra Punkte.
Wir können ja Freunde bleiben – Hamburg vs. Berlin 1 : 2845

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