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Im Oktober 2004 bin ich von Berlin nach Hamburg umgezogen. Seitdem vergleiche ich Hamburg und Berlin und schreibe über die Unterschiede zwischen den beiden Städten.

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Nachtleben Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Montag, 30. Oktober 2006 - 20:34 Uhr
Filed under: Berlin gewinntComments (3)

Nach den sieben besuchten Städten bin ich so frei auf eine Hauptattraktion von Berlin hinzuweisen.
Das Nachtleben. Die Clubs. Die Bars. Die Kneipen. Die Konzerte. Die Lesungen. So einfach zu finden, so einfach zu handhaben, die Türsteher sind, wenn es sie gibt, deutlich entspannter als in anderen Städten, die Preise sind unglaublich niedrig, die Musikauswahl in doch recht groß, dazu gibt es jede Menge Konzerte und und und.
Wird damit eigentlich Werbung gemacht?
Kinder, Berlin lohnt sich immer, allein wegen des Nachtlebens. Ich muss mal nachlesen was im Reiseführer in Punkto Nachtleben so erwähnt wird, aber richtig viel Falschmachen kann man in Berlin doch gar nicht. Das ist ein Majorpluspunkt für Berlin. Deutlich. Bitte besuchen sie Berlin, nehmen sie sich ein Hotel und entdecken sie das Berliner Nachtleben. Nicht so ein Biergetrinke wie in Prag, nicht dieses Bar/Bistrogeschiebe wie in Paris oder horrende Getränkepreise, nicht dieser nur auf einen Kiez beschränkter Alarm wie in Hamburg, nicht diese permanent Touri-Falle wie in vielen anderen Städten.
Selbst solche Standard-Läden wie die Kulturbrauerei sind vollkommen ok für den Berlin Besuch. Oder die Ankerklause, auch sehr nett, oder wie wäre es mit dem Magnetclub? Mit Bühne und netten Bands, vielleicht auch so ein Friedrichshain-Gedaddel wie das Rosies? Sie haben die Wahl. So etwas gibt es wohl nicht so oft, so konzentriert in einer Stadt, zumindest bei den Städten die ich bis jetzt besuchen durfte.
Daher, allein für das Nachtleben bekommt Berlin mal wieder richtig viele Punkte. Unschlagbar weit vorne, Nachtleben Hamburg vs. Berlin 10:10000

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Hamburg vs. Berlin vs. Barcelona vs. Frankfurt vs. Prag vs. Paris vs. Amsterdam

svensonsan - Montag, 30. Oktober 2006 - 19:51 Uhr
Filed under: Hamburg gewinntComments (5)

Das ist mal eine Überschrift. Sieben Städte in einem Jahr, das habe ich vorher noch nie geschafft. Wobei Frankfurt, Größenbedingt, etwas aus der Reihe fällt, Amsterdam ebenso, dort war ich nur für ein paar Stunden, aber egal, die Masse bringts.
Nach Prag, Barcelona, Frankfurt, Berlin, Hamburg war ich letztes Wochenende in Paris. Ich liebe Städte. Pop64 liebt Städte. Die vielen wunderbaren Kleinigkeiten die es jeweils zu entdecken gibt, wie die Leute sich bewegen, verhalten, bezahlen, einkaufen, sich kennen lernen, die sauer verdiente Kohle wieder auf den Kopf hauen, all diese Dinge faszinieren mich und ich könnte ihnen Stunden- Tagelang dabei zusehen.

In Paris war z.B. der erste Kaffee so eine Art lauwarmes Spülwasser, der zweite war immerhin heiß, der dritte kam dann mit einem Glas Wasser und der Vierte, der war dann halbwegs ok. Kein Vergleich zu Berlin, den ersten Kaffee dort genieße ich normalerweise bei Coffee Mamas am Hakeschen Markt, sehr zu empfehlen. Es ist halt von Vorteil, wenn man weiß wo es lecker Zeug gibt.


In Paris

uploaded by svensonsan.

Sieben Städte, schlauer geworden bin ich dadurch auch nicht, Single geblieben, aber ich habe jede Menge Eindrücke gewonnen. Allein die gravierenden Unterschiede in Sachen U-Bahn. Da liegen Welten zwischen Hamburg/Berlin und Paris/Prag.
In Paris ist die Bahn so rappelvoll, dass man kurz vorm bekloppt werden ist, in Prag ist die Bahn unfassbar schnell und hat eindrucksvolle Rolltreppen die in Seniorenunfreundlicher Geschwindigkeit vor sich hin rauschen. Berlin führt deutlich vor Hamburg in Sachen U-Bahn. Lustigerweise bauen Hamburg und Berlin jeweils völligst schwachsinnige U-Bahn Linien, die kein Bewohner braucht. Berlin mit der Kanzlerbahn, Hamburg mit diesem Hafencity-Quatsch. Beide Bahnen werden, wenn überhaupt, nur von ein paar Touristen benutzt werden. Oder wird es in der Hafencity, bei diesen teuren Wohnungen, Menschen geben die ihren Benz stehen lassen um mit der Bahn zu fahren? Vor allem, warum bekommen die drei Leute eine eigene U-Bahn? Aber egal.

Sieben Städte, es gewinnt gerade Hamburg, hier wohne ich und freue mich auf ein Bier zu Hause, schnacken mit Mitbewohnerin und ihr all die Kleinigkeiten erzählen derer aufzuschreiben ich zu faul bin.

Hamburg vs. Berlin vs. Barcelona vs. Frankfurt vs. Prag vs. Paris vs. Amsterdam
10:1:1:1:1:1:1

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Bahnhofseinkäufe Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Donnerstag, 26. Oktober 2006 - 19:11 Uhr
Filed under: Hamburg gewinntComments (0)

Donnerstag, Mittagspause, ab zum Bahnhof Altona und die neue Zitty kaufen. Ausnahmsweise. Sonst lese ich sie nur und stelle sie wieder hin, heute wird gekauft, mal wieder was fürs Bruttosozialprodukt getan, bin stolz wie bolle. Die Zitty wird ein Mitbringsel für Paris.

P1020147

Diddi und Stulle wandern immer weiter nach hinten im Heft, kann Frau Bunz die beiden nicht leiden? Wann waren die zum letzten Mal auf der dritten Seite? Ist auch schon ne Weile her. Egal.

Auf dem Weg zum verschwenderischen Geldausgeben traf ich einen Schaffner. Der gute Mann präsentierte auf seinem Trolly voller stolz das neueste Servicekonzept der deutschen Bahn. Zwischen Hamburg und Berlin gilt ab sofort das “get in, sit down, hold on, shut up” Prinzip. Der Mann war mir sofort sympathisch.

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Das bringt es auf den Punkt, vollkommen verständlich angesichts der Massen an Kackbratzen die es nicht schaffen den grünen “tür öffnen” Knopf zu drücken. Super Sache. Zwischen Berlin und Hamburg wird das gut klappen, der Berliner an sich kommt mit solchen Ansagen sehr gut zurecht und grummelt sich nur beleidigt einen in seinen Bart, hingegen der Hamburger angesichts dieses Service-Affronts gar nicht mehr weiß was er sagen soll und ebenfalls die Klappe hält, zum beleidigten Grummeln fehlen ihm aber die entsprechenden Gene.
Soviel zum kleinen Bahnhof Altona Ausflug am Donnerstag.

Auf Berliner Bahnhöfen eine Zitty zu kaufen ist deutlich unspannender, daher Püncktchen für Hamburg.
Bahnhofseinkäufe Hamburg vs. Berlin 1:0

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Herbst mit Blättern und Schmö

svensonsan - Donnerstag, 26. Oktober 2006 - 18:58 Uhr
Filed under: Hamburg gewinntComments (0)

Wat schön. Es ist Herbst, die Blätter fallen, Farbe auf der Strasse, die Hundescheisse versteckt sich in Laubbergen, regennasse Blätter verwandeln die Strasse in Rutschpartien und netterweise ist es so warm, dass die Leute noch im T-Shirt umher rennen. Ende Oktober und sie sitzen im Fummel beim Kreativmilchkaffee trinken. Trotzdem flogen heute morgen die Wildgänse durch die Gegend, schönen Gruß von Nils soll ich ausrichten.
Es ist nett hier im Herbst. Ausnahmslos nett, auch wenn nett eigentlich der Bruder von Scheisse ist, trotzdem, es ist ein schöner Herbst. Nicht so kalt, grau, Menschenverachtent trübe-depressiv wie in Berlin, eieiei, da gab es schon blöde Oktober.

P1020142

Gibt dann ein Pünktchen für Hamburg. Weils so nett ist, ich bisher nur dreimal in im Laub versteckte Hundehaufen gelatscht bin, ich nicht die Strasse kehren muss und den dritten Grund habe ich vergessen.

Herbst mit Blättern und Schmö 1:0 für Hamburg

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Stulle Freitagscontent

svensonsan - Donnerstag, 26. Oktober 2006 - 10:20 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (1)

Morgen bin ich in Paris. Daher schon heute was schickes mit Flash, frisch aus dem Mädchen-Mailverteiler.

(Weiterlesen …)

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Kiez Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Mittwoch, 25. Oktober 2006 - 18:36 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (4)

Eine der schlimmsten Erkenntnisse in Hamburg ist der Umgang mit der Begrifflichkeit “Kiez“. Mühsam hat man sich in Berlin nach Jahren endlich in seinem Kiez eingelebt und das ganze Elend aktezptiert. Plötzlich, nach dem Umzug nach Hamburg, gibt es in der ganzen Stadt nur noch einen Kiez. Eben den Kiez. Die Reeperbahn, mehr gibt es nicht. Man erntet nur irritierte Blicke falls ein verirrtes ‘Kiez’ in hanseatischen Dialogs-Nebensätzen Einzug findet. Der Kiez schwengelt hier irgendwo im großen Nachtleben-Rhytmus umher, der Kiez halt, aber eben nur einer, der eine Kiez.
So schade das auch ist, ich wohne jetzt nicht mehr in meinem Kiez, ich wohne jetzt plötzlich in einem Stadtteil. In Eimsbüttel. Ich könnte ja sagen, dass ich im Langenfelder-Kiez wohne, aber das trifft es nicht. Ich wohne ganz stumpf in Eimsbüttel, angeschafft wird in Ottensen, fertig.

Vergleichen Sie bitte meine beiden Kieze. Einmal in Berlin und dann noch Eimsbüttel.
Meine Ecke hier in Eimsbüttel sieht so aus als ob jemand einfach eine Legokiste ausgeschüttet hat, mit dem Finger noch ein paar Strassen dazu gemalt, fertig ist der Stadteil.

screenshot eimsbuettel

Jede Menge grün, Sportplätze gibt es auch, da links ist mein Supermarkt und in diesem Kiez, Verzeihung, in dieser Ecke gibt es alles was man zum Leben braucht. Eine gute Gegend, nett ist es hier, am Wochenende nervts wie sonstwas, aber sonst passt das schon. Zum Ausgehen, Kino, Theater oder sonstigen Veranstaltungen muss ich aber normalerweise diese Gegend verlassen.

Das war ganz anders in Berlin.

screenshot PBerg

Jede Menge Geometrie und Winkel am Start, irgendwie in seiner Gesamtheit gebogen und dazu schnurgerade Strassen, nicht so ein Gedäh wie in Hamburg. Es gibt ebenfalls alles was man zum Leben braucht und eigentlich muss man diese Gegend überhaupt nicht verlassen, es gibt soweit alles inklusive Kino, Theater, Nachtleben, jede Menge Döner, Spätkaufs, Eisdielen, Supermärkte, Einkauscenter, und alles andere auch noch.
Dazu eine U-Bahn die gemeinerweise über der Erde fährt, fertig ist die Nachbarschaft.

Tja, gibt es hier einen Gewinner? Eigentlich ja nicht. Der Kiez in Hamburg rockt. Mehr muss ich dazu gar nicht sagen. Das zu Hause-Kiezding, naja, zu Hause ist es bekanntlich am schönsten, aber manchmal fehlt mir dieser ganze Kiez-Kram ein wenig, das war noch zu-Hausiger. Die Penner an der Ecke, den Kerl im Gemüseladen, die Stammkneipe/bar in der Nähe, der Supermarkt um die Ecke, die Leute die man vom sehen kennt, all das habe ich in Hamburg natürlich auch, aber es ist eben kein Kiez. Aber was solls. Ich fahre jetzt da links ins Eck, werde die Katze kraulen um dann anschliessend im Eck rechts oben einen Absacker zu trinken und mich mental auf einen Paris-Kurzurlaub vorzubereiten.

Kiez Hamburg vs. Berlin 100:100

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Hamburg Altona, mit Musik, irgendwie

svensonsan - Samstag, 21. Oktober 2006 - 12:30 Uhr
Filed under: Hamburg gewinntComments (1)

Eben bei popnutten gesehen und stundenlang Spaß gehabt. Bitte besuchen Sie http://www.1500videos.com/ (musste selber machen) und klicken Sie auf Boytronic – You

Hamburg Altona, ganz wichtig, alter Schwede, man beachte den intensiv spielenden Menschen am Keyboard. Wunderbar, hört gar nicht auf, 1500mal gefreut heute.

extraspecialhiddencontent für alle mit Italienfimmel: Bitte wählen Sie Heather Parisi – Disco Bambina

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Hamburgers – Imagefilm Hamburg

svensonsan - Donnerstag, 19. Oktober 2006 - 18:59 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (1)

Noch mehr stulle Freitagscontent.

Hamburg:

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Zischt wie Abbelsaft

svensonsan - Donnerstag, 19. Oktober 2006 - 18:48 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (0)

Das zischt ja wie Abbelsaft.

Morgen ist frei, daher gibbet schon heute stulle Freitagscontent.

via Nerdcore

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Zwei Jahre Hamburg Berlin Blog

svensonsan - Mittwoch, 18. Oktober 2006 - 0:09 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (6)

Kinder wie die Zeit vergeht.
Eben noch als arbeitsloser, frisch studierter Webfuzzi im Prenzlauer Berg am kreativ Milchkaffee trinken und nun in Ottensen mit tollen Kunden, tollen Cafés, toller Gegend und Eimsbüttel mit der besten WG die ich jemals bewohnen durfte und es gibt sogar einen Laden mit kostenlosem Kickertisch um die Ecke. Perfekt was? Ich freue mich zusammen mit der Katze.
Hatte ich in Berlin alles nicht, weder Katze noch kostenlosen Kickertisch. Daher finde ich Hamburg soweit ganz wunderbar, ehrlich, glaubt mir ja keiner, aber warum wäre ich sonst hier? Die zwei Jahre vergingen doch recht schnell, wie das so ist, man vergisst dies und vergisst jenes aber ich habe ja ein Blog in dem ich nachlesen kann. Tue ich zwar nicht, aber ich könnte. Wenn ich denn mal alt bin hinterlasse ich der Welt blöde Geschichten zwischen Hamburg und Berlin mit jeder Menge Rechtschreibfehlern und teilweise doch sehr sinnentleertem Gefasel. Aber hey, das ist mehr als 90% und dabei sein ist fast schon der Gewinn und so.

Ich bin kein A-B-C Blogger, ich habe noch nie eins von diesen Stöcken zugeworfen bekommen, es kommentiert kaum jemand aber trotzdem landen jeden Tag 200-300 Leute im Blog, dazu die 50-100 Feed-Leser die ich mal als Stammleser bezeichne.
Der Kram wird gelesen und sogar das meiner Meinung nach grottenschlechte Video „Auf dem Weg zur Arbeit“ wurde über 1000 Mal angesehen.

Das Blog funktioniert. Immer mehr Suchanfragen mit Hamburg oder Berlin landen im Blog, dazu so Nettigkeiten wie die, die, die, die und die. Das freut das Blog-Nerd-Technik Herz, auch wenn man sich davon nichts kaufen kann. Ich schreibe das einzige Blog in Deutschland das sich mit Hamburg und Berlin beschäftigt, ich bin bei vielen wichtigen Berlin Suchanfragen vor Spreeblick, bei Holsten komme ich vorm MC, bei Scheiss Berlin vor ix aber nach Nerdcore, und total blöde aber trotzdem lustig ist immer wieder das ich als Einziges Blog auf der ganzen weiten deutschsprachigen Welt bei Suchanfragen nach Titten führe.

Wie gesagt, davon kaufen kann ich mir nicht. Ich habe versucht mich vom HVV kaufen zu lassen, Werbung gegen Ticket, die wollten aber nicht. Ich habe den MC irgendwie mit einer Entscheiderin bei Holsten verkuppelt, (rede ich mir jedenfalls ein) und hoffe, dass ich jetzt ein Holsten bekomme. Ich war erst einmal auf einer Bloglesung, ebenso war das Blog einmal in der Zeitung, dafür hat dann auch die Zeit schon mal angerufen auch wenn sie nur etwas fürs weltbekannte Altonaer Magazin haben wollten.

Das Blog läuft, es funktioniert, ich weiß wie der ganze Technikkram läuft, habe manchmal Bedenken dass ich wegen vollkommenen Schwachsinn abgemahnt werde und freue mich das ich eben noch nicht abgemahnt wurde.

Ich habe alle auffindbaren Rechtsschutzversicherungen bezüglich Abmahnungen angeschrieben und war erstaunt wie unprofessionell deren Mailformulare waren, noch erstaunter über die extrem Unterschiedlichen Antwortzeiten. Vier Wochen Antwortzeit auf eine E-Mail ist zu lange Jungs. Deutlich.

Ich könnte weiterhin Textwüsten über den HVV und die BVG schreiben. Über das Nachtleben muss ich deutlich mehr schreiben, ebenso wird es wieder Zeit für ein paar Döner und Spätkauf Artikel, die fehlen inzwischen.

Diese ganze Elbe-Hafen Schoose finde ich inzwischen ganz nett, irgendwie, aber mit der Alster und den Kanälen werde ich überhaupt nicht warm. Spielt auch keine Rolle, ich habe sowieso keine Ahnung von Hamburg. Ich komme zu nichts, ich arbeite viel, lerne viel und solche Herrenjahre kann man ja mal machen, ich werde auch nicht jünger.

Ich vermisse manchmal Berlin, freue mich aber auf mein Zuhause wenn ich in Berlin in den Zug steige und nach Hamburg düse.

So. Zwei Jahre Blog und so. Hoch die Tassen, ich hole mir jetzt ein Becks.

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