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Im Oktober 2004 bin ich von Berlin nach Hamburg umgezogen. Seitdem vergleiche ich Hamburg und Berlin und schreibe über die Unterschiede zwischen den beiden Städten.

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Ein Hundenachruf, ohne Hamburg und Berlin

svensonsan - Freitag, 29. September 2006 - 9:01 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (2)

Herborn-Merkenbach, 28.09.2006
Liebes Blog. Wie ich per E-Mail erfahren habe, ist Herby im Alter von 16 Jahren verstorben.
Herby war ein Hund. Klein, schwarz, mit Wuschelschwanz und entsprang dem berühmten Geschlecht der Feld-Wald-und-Wiesenmischung.

Er wohnte in Merkenbach, einem kleinem Stadtteil von Herborn, beides liegt an der Dill, die wiederum im Lahn-Dill Kreis. In Merkenbach ist das Leben überschaubar. Man kennt sich, als Hundebesitzer kennt man natürlich die anderen Hundebesitzer und wiederum alle, einfach alle im Ort kannten Herby.

Das hatte mehrere Gründe.
Der Hauptgrund war: Herby hatte einen Hang zum, wie sagt man bei Hunden, poppen, vögeln, rammeln, abdecken, strunze gehen, Hündinnen begatten.
Dieser Hang war bei ihm sehr ausgeprägt und mit all seine hündischen Intelligenz lies er nichts unversucht um zu seinem Glück zu kommen. Eine Sekunde nicht aufgepasst und ein kleiner, schwarzer Schatten am Horizont war alles was man für die nächsten drei Tage von ihm sah. In der Regel klingelte kurz darauf das Telefon und besorgte Anwohner, die sich Elfriede, Gertrud, Heidi, Horst, Günther oder Heinz nennen, vermeldeten die Sichtung des kleinen, schwarzen Schattens irgendwo drei Kilometer entfernt.

Er war dann einfach weg, kam aber immer wieder mit leuchtenden Augen und Hundeglücklich zurück um sich anschließend für drei Tage auszuruhen und nicht zu bewegen.

Dieses Spiel hat er über 16 Jahre durchgehalten.
Vor einer Woche war er auf seiner letzten Pirsch, selbst im hohen Alter, mit nur noch zwei Zähnen, hinkend, schrumpfend, nur noch Suppe essend und nahezu blind konnte er es nicht lassen und versuchte immer wieder sein Glück. Für einen 84 jährigen eigentlich nicht schlecht oder?

Gehört hat er eigentlich gar nicht, dieser ganze Sitz, Platz, Bleib Kram funktionierte bei ihm ausschließlich wenn der Befehl mit einem dicken Stück Wurst in der Hand gegeben wurde.

Ein toller Hund, ich werde dich vermissen und sämtliche Hündinnen in Merkenbach weinen dir kleine Hundetränen nach.

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Bürgermeister Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Dienstag, 26. September 2006 - 8:28 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (1)

Bürgermeister Ole von Beust im Interview in der Berliner Morgenpost.
“Berlin muss eine europäische Identität entwickeln”
Da gab es gleich mehrere Artikel zum Thema Bürgermeister Hamburg – Berlin, musste selber in der Morgenpost nachlesen.

Die Hamburger Morgenpost kommentiert das auch.

Wenn ein Bürgermeister sowas sagt:

Berlin sei die kreative Zentrale des Landes. “In Berlin spielt die Musik, was Kunst, Kultur und Kreativität betrifft”, so von Beust, “und es ist Berlin auch gelungen, eine Eventstadt zu werden. Das lockt die Touristen an und gibt so einen Hauch von jugendlicher Aufbruchstimmung, die sich aber leider nicht in der wirtschaftlichen Substanz niederschlägt”, sagte von Beust.

Dann meint er: “Zum Feiern nach Berlin, zum Arbeiten nach Hamburg.

Punkte gibt es keine, warum auch, das Interview beginnt mit:

Berliner Morgenpost: Herr Bürgermeister; wie würden Sie das Verhältnis zwischen Hamburg und Berlin beschreiben?
Ole von Beust: Entspannt.

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Pearl Jam Konzert Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Montag, 25. September 2006 - 19:38 Uhr
Filed under: Berlin gewinntComments (6)

Letztes Wochenende war ich in Berlin und hatte das Vergnügen, nach zig Jahren, Pearl Jam wieder live zu sehen. Die langen Haare sind zwar schon lange ab, dieser komische Grunge-Kram ist nur eine verblassende Erinnerung aber die Musik landet doch immer wieder mal im Musikabspielgerät der Wahl.
In Berlin habe ich Pearl Jam zum zweiten Mal live gesehen.
Wie der Zufall es so will, das erste besuchte Pearl Jam Konzert war in Hamburg in der Sporthalle am 4. November 1996. Das wird dann der längste Hamburg – Berlin Vergleich im Blog.

P1010585

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Zeitungsding

svensonsan - Samstag, 23. September 2006 - 9:25 Uhr
Filed under: Hamburg gewinntComments (1)

Da ist er,
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Flohmarkt Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Freitag, 22. September 2006 - 20:17 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (3)

Ich liebe Flohmärkte. Es gibt Comics, Bücher, Tünnef für die Wohnung, ab und an kann man unfassbar günstig Videospiele kaufen und mit viel Muse versuche ich mich an den dargebotenen Klamotten.

In Hamburg hatte ich bislang das Vergnügen mit den Folgenden: Der Flohmarkt in Barmbek am Museum der Arbeit, der in und an den Zeise-Hallen und der Flohmarkt auf dem Else-Rauchplatz. Mehr Auswahl gibt es dort und da.

Auf dem Else-Rauchplatz dominieren die Anwohner, die hauen da voll auf die „nur von privat“ Schiene. Man muss sich zwei Wochen vorher anmelden, es gibt eine kilometerlange Schlange aber es lohnt sich. Lustigste Dinge gibt es da, nicht ganz groß, direkt an der U-Bahn Lutterothstraße gelegen und mit ziemlich viel Kundschaft. Dazu plärrende Kinder auf dem komischen Spielplatz und ein kleines Stück Berlin, es gibt dort ein Café mit den schlechtesten Bedienungen von ganz Hamburg. Mehrfach haben die Damen und Herren dort bei Bestellungen in der „Ein Kaffee, eine Cola und eine Bionade Liga“ vergessen etwas zu bringen, dies dann wiederum auch vergessen um dann nach dem dritten Hinweis das Falsche zu bringen. Spitzensache, ganz wie in Berlin. Also lieber ‚ne Butterstulle mitbringen. Ein lohnenswerter Flohmarkt, sehr preiswert, gibt es jeden letzten Sonntag im Monat.

In den Zeise-Hallen in Ottensen war ich nur einmal und habe für gnadenlose zehn Euro das damals brandneue Resident Evil 4 für den Gamecube geschossen. Hat sich für mich gelohnt. Der Markt dort richtig sich wohl eher an sesshaft gewordenen Alt-68 mit einem Hang zum Tünnef. Es gibt eine Menge Schmuck, Gardinen, Möbel und Terrakotta-Toskana Zeugs. Es war sehr voll, die Preise waren eher hoch, abgesehen vom Videospiel und irgendwie war es nicht ganz so entspannt wie auf dem Else-Rauch Platz.

Der Flohmarkt in Barmbek ist dann die Queen Mary 2 der bislang besuchten Flohmärkte in Hamburg. Am Museum der Arbeit gelegen, direkt an der U-Bahn Barmbek. Jede Menge Stände, es wird im voraus gebucht, der Meter kostet unglaubliche 12.50 Euro und es ist voll. Sehr voll. Hauptsächlich Kundinnen auf der jagt nach Schnäppchen, morgens kamen sehr viele Kollegen und fragten nach Schmuck und Gold. Der Flohmarkt ist gut, es wird viel verkauft, es gab diesen lustigen Kunden, was auch immer der da soll, es gibt Bio-Bratwurst, man kann ordentlich schnacken, es gab lustige Standnachbarn und von den drei in Hamburg besuchten Flohmärkten war das soweit der Gewinner.

In Berlin: Es gibt so viele, ich beschränke mich auf den Flohmarkt am Arkona-Platz, im Mauerpark und auf dem Boxhagener Platz.

Am Arkona Platz kann der Mittie sein Herz befriedigen. Jede Menge unnützer Design-Kram, hauptsächlich in Plastik und irgendwie sexytrendymegahip, dazu janz dufte Musik und natürlich jede Menge Tünnef, zwischendrinn gibt es tolle Sonnenbrillen. Es ist alles etwas schicker, die Ware wie das Publikum, die Preise sind sehr hoch und gehandelt wird eher nicht, jeder weiß dort, dass irgendwann ein Vollspack kommt und den Kram für teuer Geld kauft. Stand ja so in der Amica, Brigitte und QC, nehme ich mal an, jedenfalls wirkt das Publikum so. Ich habe dort einmal einen fast kompletten ehelichen Haushalt verkauft, sie war ja verschwunden und ich sollte alles verticken, wie sie sagte, das Geld sollte geteilt werden. Das waren jetzt nicht so die schicken Designsachen, mehr völliger Schrott und ich habe säckeweise Klamotten für einen Euro verkauft, Hauptsache weg damit. Das war soweit ganz lustig, ansonsten eher Mittelmaß. Zu teuer, zu wenig echte Flohmarktschnäppchen, zu viel Reiseführerkundschaft. Gut für Verkäufer mit schickem Schnickschnack.

Wer vom Arkonaplatz die Schnauze voll hat, kann dann gleich weiter zum Flohmarkt im Mauerpark. Das ist dann eher lustig, verpeilte Verkäufer die völligst bekloppte Sachen verkaufen, die niemand auf dieser Welt braucht. Dort gab es regelmäßig die gesuchten Playmobilpferde zu kaufen, eine echte Flohmarkt-Rarität. Das Publikum ist jung, in dem Bar-Café Ding in der Mitte sehen alle Kerle aus, als ob sie in ganz wahnsinnig coolen Bands spielen und die Mädels sind dann irgendwie auch so unterwegs. Man kann sehr preiswert einkaufen, wenn man in dem ganzen Kram denn etwas findet. Ein lohnenswerter Flohmarkt, macht Spaß, preisgünstig, teilweise sehr merkwürdige Leute und jede Menge Hunde.

Die Köter sind dann die perfekte Überleitung für den Flohmarkt am Boxhagener Platz. Da habe ich dann auch mind. 20x gestanden und Krams verkauft. Beispielsweise konnten wir den Admins im Studium 10 sehr alte Rechner abquatschen, haben die komplett zerlegt und mit dem ganzen Kabel-Stecker-Gedöns unglaublich viel verdient. Es war lustig, ich habe regelmäßig gut verdient, sehr nette Leute getroffen und natürlich habe ich mich über die Scheiß-Punk-Tölen geärgert die durch die Stände stromern. Das Publikum ist im Laufe der Zeit eher schicker geworden, die Ohrbooten waren ständig die Kombo da hinten am Platz, hab ich gar nicht drauf geachtet, es gibt, spielplatzbedingt, einen Club-der-schönen-Mütter und man kann den allerletzten Quatsch und selbst gemachten ist-irgendwie-vielleicht-doch-Kunst Kram verkaufen. Der Kunst-Quatsch klappt sogar sehr gut. Gewinnt aus persönlichen Gründen gegen den Mauerpark. Wer nichts findet, kann dann mit eben kennengelernten Damen und Herren gleich übergehen zum Kaffee, Bier, Cocktail und schwupps ist es wieder morgens um vier. Das klappt dann am ehesten am Boxhagener Platz. Deutlich. Ist irgendwie auch ein Baggerflohmarkt.


Es gibt einen elementaren Unterschied zwischen Flohmärkten in Hamburg und Berlin.
In Hamburg fragt die Mehrzahl der Leute „Was kostet das“, während sie einem in Berlin das gewünschte Teil unter die Nase halten und mit einem hingeschnodderten „eineneuromehristnichtdrin“ versuchen den Preis klarzumachen. Das ist eine echte Pest in Berlin, ganz schlimmer Mist ist das mit dieser Ein-Euro-Geschichte.

Die Hanseaten sind eher freundlich, fragen nach, man kann mit nem Zehner anfangen und sie bei acht Euro abfangen. Selbst bei unnützem Kram. Dafür fehlt bislang der fließende Übergang vom Flohmarkt zum Klub, wie am Boxhagener Platz. Vielleicht finde ich das ja noch in Hamburg.

Für Verkäufer ist Hamburg deutlich besser, wer dagegen aus Spaß an der Freude verkauft, wird in Berlin glücklicher.

Daher, Flohmarkt Hamburg vs. Berlin: 100:100, ein verdientes unentschieden.

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Taz Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Donnerstag, 21. September 2006 - 12:31 Uhr
Filed under: Hamburg gewinntComments (1)



screenshot_taz

uploaded by svensonsan.

Aus aktuellem Anlass ein kurzer Vegleich der Taz Hamburg und Taz Berlin. Die Taz Hamburg hat mich angerufen und wird meine, angesichts der hübschen Interviewerinnen-Stimme, völligst sinnlosen, hingestammelten Aussagen in Sachen Blog, Altona, Hamburg und wie-warum-und-was-soll-das-alles am Samstag evtl. Abdrucken. Ich bin gespannt was man davon verwerten kann, höchstwahrscheinlich die Tatsache, dass Berlin vier Trilliarden Punkten Vorsprung hat und es deshalb keinen aktuellen Punktestand im Blog gibt. Vor lauter Aufregung habe ich glatt vergessen die Dame zum Kaffee einzuladen um sie mit diesen kleinen Keksen dahingehend zu bestechen mir eine Sonderausgabe zu widmen. Das mache ich dann beim nächsten Mal.

Bis dahin gewinnt die Taz Hamburg/Nord vs. Taz Berlin mit 5000:0
Die Taz Berlin hat noch nicht angerufen.

update: Wenn ich am Samstag zum Pearl Jam Konzert nach Berlin fahre, tausche ich sämtliche Bahn-Heftchen gegen Taz-Nord Ausgaben um und markiere die relevanten Stellen mit Textmarker. Habe ich schon erwähnt, dass ich zum Pearl Jam Konzert in der Wuhlheide nach Berlin fahre?


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Wahlgewinner Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Mittwoch, 20. September 2006 - 9:45 Uhr
Filed under: Berlin gewinntComments (0)

Hach wat schön. Wie ich gesagt habe, Wowi gewinnt, die CDU verliert und es geht weiter mit Rot-Rot, vielleicht auch Rot-Grün und wenn sie Spaß dran haben gibt es Rot-Rot-Grün.
Keine wirkliche Überraschung also. Die Wahl wurde auch bereits von Anderen ausreichend kommentiert.
Was mir im Gedächtnis bleiben wird vom Wahlabend ist das Bild von Wowi mit seinem First Gentlemen. Ich finde das großartig, er holt seinen Kerl auf die Bühne und die Beiden freuen sich. Wunderbare Sache soweit.

Kommen wir zum Hamburger Bürgermeister Herrn Ole von Beust. Angeblich ist er auch schwul, jedenfalls sagen das alle meine Kollegen, alle befragten Bekanten und diverse Webseiten einschl. Wikipedia vermuten dies auch.
(siehe: Zeit Leben, Satiricum.de, Morgenpost, taz, neue gegenwart, lyssas lounge und wikipedia)
Aber es sind nur Vermutungen, nebulös reingedeutet in irgendwelche Aussagen und Ereignisse, es fehlt eine klare, deutlich Aussage.
Herr von Beust schafft es nicht sich auf die Bühne zu stellen und mit einem knappen „ich bin schwul und das ist gut so“ die Sache abzuhaken, nein, nichts da, es bleibt bei den Vermutungen.

Da ist Wowereit doch Lichtjahre weiter. Erst sein Wowi-Satz, dann bei der nächsten Wahl den Partner mit auf die Bühne geholt und fertig. Funktioniert doch, alle freuen sich und Berlin steht mal wieder janz modern, weltoffen und blablubber da.
Hier könnte Herr von Beust nachlegen. Wie wäre es mit einem Interview im Cicero? Zur weiblichen Rolle in homosexuellen Beziehungen? Oder ein Talk mit Hausmütterchen Frau Hermann? Es wird schwer als schwuler Politiker die ganze Wowereit-Nummer zu Toppen, da muss er schon Gas geben.

Daher, Wahlgewinner Hamburg vs Berlin 0:1000
Unabhängig von jeglicher Politik, Wowereit ist einfach Lichtjahre cooler als Ole von Beust.

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Internetquatsch mit Hamburg und Berlin

svensonsan - Montag, 18. September 2006 - 19:54 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (4)

Noch nix geschafft im Leben, aber dafür beim Suchwort “titten” in Google auf Platz 4. Sowas bringt deutlich mehr Traffic ins Blog.
Fett. Super. Dazu dann noch die nicht ganz so zahlreichen Treffer nach “pornoproduktion Berlin“, da bin ich auf Platz eins in Google und überlege ob ich das Ding hier umbenenne soll in poppen-69 und alles mit Werbung vollballer. Wäre mal ‘ne Maßnahme, ich könnte dann aufm Kiez einen auf dicke Hose machen und nebenbei verkaufe ich mich als den titten-google-optimizer.

Aber was solls. Ganz so billig macht es dann doch keinen Spaß.
Bitte verfolgen sie stattdessen diese Geschichte.

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Auf dem Weg zur Arbeit ins Web 2.irgendwas Wunderland

svensonsan - Freitag, 15. September 2006 - 11:13 Uhr
Filed under: UnentschiedenComments (4)

Hallo Zielgruppe.
Es gibt da ein Blog, das nennt sich polyblog. Von denen war jemand bei Harald Schmidt und hat ganz begeistert von diesem Web 2.irgendwas erzählt. Spannendes Thema, alles freuen sich, Studenten überschlagen sich mit Diplomarbeiten zum Thema, es gibt tausende Umfragen, Trends werden gesetzt und alle freuen sich nen Horst.
Bei diesem Web 2.irgendwas steht der gemeine User im Mittelpunkt. Einige nennen es auch ‘user generatet content’, das ist dann sowas wie dieser Text den sie hier gerade lesen, oder ein Video, oder ein Podcast, oder Fotos, oder Fotos mit Text, oder ne Googlemap mit meinem Fotos bei Flickr die mit den plazes verknüpft werden.
Da hat das Praktikantenteam bei polylux richtig gut aufgepasst. Web 2.irgendwas kann man ‘Trend’ nennen und da mache ich doch glatt mit.
Tita von Hardenberg angefangen und die Messlatte sehr hoch gelegt mit dem Video.
Der Weg zur Arbeit
Das wurde bereits ausreichend kommentiert im Netz, bei spreeblick und im fontblog, bei yamb, im Goethe-blog, bei Wortfeld, und Herr Schwenzel hat den Trend erkannt und filmt sich auch auf dem Weg zur Arbeit, darüber schreiben dann wieder die anderen, auch der Fischmarkt macht mit und es gibt immer mehrAuf dem Weg zur Arbeit” Videos.

Das kann ich auch. Daher gibt es von mir den “Auf dem Weg zur Arbeit” Clip aber seien sie gewarnt.

arbeitsweg

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Buttons für Hamburg

svensonsan - Donnerstag, 14. September 2006 - 23:40 Uhr
Filed under: Hamburg gewinntComments (1)

Für die nächste Regenwoche, soll ja vorkommen hier, habe ich mir drei kleine Buttons gekauft. Da steht genau drauf wie toll es in Hamburg ist.
Hamburg rockt, ich bin Hamburg und Hamburg liebt mich, da kann doch gar nichts mehr schief gehen oder? Allerdings passt der Köter nicht so ganz, da müsste eigentlich Du bist Berlin draufstehen. Aber ich will nicht pingelig sein. Sind doch ganz schick oder?

Diesmal ohne Berlin, ich finde keine Buttons aus Berlin, ausser den Spreeblick-Buttons und die zählen nicht, die würden glatt gewinnen aber Hamburg braucht auch mal wieder nen Punkt.

Buttons für Hamburg 3:

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