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Im Oktober 2004 bin ich von Berlin nach Hamburg umgezogen. Seitdem vergleiche ich Hamburg und Berlin und schreibe über die Unterschiede zwischen den beiden Städten.

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Desktop Weather Battle Hamburg vs Berlin

svensonsan - Freitag, 29. April 2005 - 19:22 Uhr
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Ganz neu, toll und in Farbe.
Spiegel Pimp my desktop Artikel sei Dank, ich habe jetzt zwei Wetter Anzeigen auf meinem Desktop, ihr seht jeweils einen Ausschnitt.
Welche Städte da gezeigt werden ist ja klar, auch nett ist die das ich seit neuestem auf der linken Seite vom Hamburger Fernsehturm begrüßt werde während von rechts die Goldelse elst.

Das hat was, zur Zeit führt im Weather Battle Berlin, etwas wärmer, nicht so verregnet, dafür weit weg.
Lange werde ich das nicht behalten, ist schon eher Quatsch.
DesktopWeatherBattle Hamburg vs Berlin 0:1

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Lebensrettende Maßnahmen Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Freitag, 29. April 2005 - 19:13 Uhr
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Lebensrettung.
Speziell am Sonntag, irgendwie habe ich es nicht so mit Sonntagen, die vielen Pärchen im Park, oder an der Elbe, überall wird gebruncht wie Weltmeister, man bezahlt stulle viel Geld für zwei Schrippen, mehr schafft man ja eh nicht und alle sind total happy das sie mit Freund/Freundinn irgendwo die Zeit totschlagen.
Blöd nur wenn ich kleiner Singlehorst immer alleine unterwegs bin, nicht immer, aber es kommt vor.
Besonders die verregnetet Wintermonate in Berlin, die sind manchmal echt schwer, alles grau, nass, kalt, kennt jeder.
Gut das es spezielle Lebensrettungsmaßnahmen für solche Krisentage gibt.
Hier ist jetzt nicht die Rede vom telefonischen Krisendienst, nein, so schlimm ist es bei weitem nicht, mehr so in Richtung Videothek mit komischen Filmen, obskure Filmereihen von finnischen Filmemachern mit koreanischen Untertiteln in total kleinen, unbequemen Kinos, sowas in der Art.
Davon gibt es in Berlin genug, die ganze Stadt ist ja darauf ausgelegt jedem alles jederzeit zu bieten.
Das kann in Hamburg schwer werden, ist ja alles etwas kleiner und so.
Glücklicherweise gibt es in meiner unmittelbaren Nachbarschaft gleich drei Lebensrettende Maßnahmen.

Wir hätten da eine 24 Stunden Tanke, perfekt für fast alle Notlagen im Leben, zur Not wird der Tankwart vollgelabert, dann McDoof, wenn es mal ganz dicke kommt und als Sahnehäubchen die Feuerwehr, direkt um die Ecke.

Einmal pro Woche turnen jede Menge kleine Jungs mit viiiiiel zu grossen Helmen über den Hof der Feuerwehrwache und üben mit dem ganzen Schlauch Zeug.
Die müssen beim rennen immer mit einer Hand den Helm festhalten, das hat was, aber sie sind motiviert wie sonstwas, geben sich Mühe und so, und wenn es mal brennt könnten sie zu Fuss kommen, ist wahrscheinlich schneller wenn sie erst das Auto ausparken. .
Deshalb, Lebensrettende Maßnahmen Hamburg vs. Berlin 1:0

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Radio Hamburg vs. Berlin Teil 3

svensonsan - Donnerstag, 28. April 2005 - 12:06 Uhr
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Ach du grünen Neune.
Gerade eben lese ich bei Spreeblick das sowohl Radio Eins Chef Helmut Lehnert und der Radio Fritz Chef die jeweiligen Sender verlassen.
Soweit so gut, aber…
neuer Cheffe wird der bisherige Master von 88Acht, ein völligst §%!$”%$”%& Sender, ein Auszug aus deren Hitparaden, die haben gleich mehrere:
Die internationale Hitparade mit Jürgen Jürgens
1. THE PURE – It’s All About You
2. MARIANNE ROSENBERG – Für immer und dich
3. ALIAH – Rette mich
oder:
Die aktuellen deutschen Hits mit Nero Brandenburg
1. GILBERT – Immer du
2. MICHAEL HECK – Tequila Sunrise Bar
3. Bernhard Brink – Sag ihr mal “Danke”
oder:
Die volkstümliche Hitparade von 88acht mit Bert Beel
1. ASTRID HARZBECKER – Lass den Sommer in dein Herz
2. GABY ALBRECHT, STEFANIE HERTEL,
GESCHWISTER HOFMANN, NOCKALM QUINTETT,
DE RANDFICHTEN – u.v.m. – Ein Lied in unserer Sprache
3. Die Ladiner – Südtirol, teure Heimat

Wenn das mal nicht schlimm ist für die Radiolandschaft in Berlin, ui ui ui, bald gibt es gar kein Radio mehr das man als denkender Mensch hören kann. In Hamburg schon gar nicht.
Radio Hamburg kann auf der negativ Skala gar nicht getoppt werden.
Deshalb weiterhin einen Punkt für Berlin, unter vorbehalt.
Radio Hamburg vs. Berlin 0:1

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Katzen hüten in Hamburg vs. Babysitten in Berlin

svensonsan - Mittwoch, 27. April 2005 - 19:34 Uhr
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Kurz vor Ostern war es wohl, da hatte ich das Vergnügen zum ersten Mal auf zwei Katzen aufpassen zu müssen.
Da ich das in Berlin noch nicht machen konnte vergleiche ich das einfach mit Babysitten, ist ja fast das gleiche, oben rein und unten sauber machen.

Sind ja schon süss die Miezies, vor allem wenn man einen halben Tag zu spät zur ersten Fütterung kommt und sie sofort, instant beste Freunde werden, einfach so, wir haben uns vorher noch nie gesehen, kaum hat man eine Dose in der Hand ist man aber sowas von Freund, das gibts schon fast gar nicht mehr.
Die erkennen mich sogar jetzt noch.
Das war beim Babysitten doch deutlich schwerer.
Der Kleene ist zauberhat und wunderbar, allerdings mochte er keinen Fisch was er mir aber erst sagte als das essen auf dem Tisch stand und er auch die Fischstäbchen mit zubereitet hatte.
Eigentlich hat er dann nur Ketchup gegessen, der vor ihm liegende Gameboy hat ihn doch beschäftigt, war auch lustig, dann schauten wir Fussball und ich habe ihm den Unterschied zwischen Goal und Tor beigebracht… Wembley spielte auch ne Rolle, das hat er aber nicht verstanden.

Jetzt weiss er wie Fussball schauen geht und wird das sein Leben lang nicht vergessen, Chipstüten en Masse sei dank.
Die Katzen werden mich vergessen.
Deshalb gibt es den Pukt für Berlin.
Katzen hüten in Hamburg vs. Babysitten in Berlin 0:1

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Baguette Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Mittwoch, 27. April 2005 - 19:22 Uhr
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Ein Baguette in Hamburg, direkt bei mir in der Strasse, eine Minute die Strasse runter gibt es so nen kleinen Pizza, Döner, Tabak, Spätkauf und nach anfänglichem Zögern habe ich mich mal hinein getraut, und siehe da, völligst unerwartet gibt es dort die dicksten, längsten und fast leckersten Baguettes von die ganze weite Welt für kleines Geld.
Der Kiosk in Berlin hatte nur Bulletten, die waren auch sehr legendär, vor allem weil sie nach vier Tagen erst so richtig lecker wurden, dann “aber mit richtig viel Senf”, laut Kioskbesitzer Bernd, und sie hatten so eine faszinierende Konsistenz, leicht knackig und trotzdem fruchtig, irgendwie schmeckten die so richtig nach Berlin.
Lag wohl am Senf, dem Geruch im Laden, den nie geputzten Fenstern und den drei Jungs die immer, egal zu welcher Tageszeit in der Ecke vor der Glotze saßen und den Kiosk mit Zigaretten zu pafften.
Allerdigs sind diese lebensgefährlichen Abenteuer Bulletten in der Isländischen Strasse kein Vergleich zu den Teilen hierzulande.
Fressen in der eigenen Strasse am Assi Kiosk Hamburg vs. Berlin 1:0

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Kopfhörer

svensonsan - Dienstag, 26. April 2005 - 15:54 Uhr
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Soeben, dem Akustik Gott sei Dank, ist mein neuer Kopfhörer gekommen.
Ich kann mich jetzt komplett abkapseln, ich höre nichts mehr von draussen, leises Murmeln wenn die anderen sprechen und bei mir spricht AIR von Radio Number one.
Geht doch nichts über schalldichte Kopfhörer, dieser hier ist von AKG, heisst K55 Studio und hat knapp nen zwanni gekostet.
Kann ich empfehlen, sogar mit Klang und so, ein Kabel is auch dran.

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Eltern von Mitbewohnerin

svensonsan - Dienstag, 26. April 2005 - 14:34 Uhr
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Früher oder später lernt man sie ja doch mal kennen.
Die Eltern von dem oder derjenigen mit dem wo man zusammenwohnt.
Das ging hier ziemlich schnell, gestern war Herr Papa von Mitbewohnerin zu Besuch, hat mich mit zum Essen eingeladen und wir haben uns beim Bier anschliessend doch sehr nett unterhalten.
Kein Vergleich zur letzten Wohnung, da war ja nie jemand und auch kein Vegleich zu diversen Wohnungen in Berlin.
Am schlimmsten in Berlin war der Vater von A.
Sie kam aus Zingst am Darss, sie hatte eine Vollmeise und verschimmeltes Gemüse in der Küche und ihre Eltern waren gnadenlos dumm. Nicht böse gemeint, die waren schon ganz nett, aber halt nicht so intelligent, langsam, einfach, schlicht.
So richtige Leute vom Land, sie mit Kittelschürze und er mit Hosenträger, dazu hat er kein einziges Wort gesprochen(dit is nicht gelogen, drei Tage kein Wort zu mir, auch beim Essen), nur dagesessen und Bild Zeitung gelesen.
Einer von der Sorte “den Bild Sportteil hebe ich mir für heute Nachmittag auf”…
Muss man sich mal vorstellen. Ich werde nie verstehen wie man so langsam lesen kann.
Was er wohl gedacht hat beim lesen? Hat er überhaupt gedacht? Sind die Buchstaben noch immer zu klein zum schnell lesen?
Seine Frau Gemahlin, die Mutter von Mitbewohnerin, die konnte einem leidtun, mit so einem groben Horst verheiratet zu sein, das hatte sie sich bestimmt anders vorgestellt. Naja.
Die zwei waren schrecklich, auch hat er mit seiner Bild Zeitung das Klo stundenlang blockiert und Mitbewohnerin ist mit Raumspray durch die Wohnung gesprungen.
Das ist jetzt nicht so. Ich glaube der aktuelle Vater von Mitbewohnerin würde die Bild einmal durchblättern und dabei die Überschriften lesen, reicht ja auch, dauert bestimmt nur eine Minute.
Auch hat seine Essenseinladung erheblich besser geschmeckt als die Curry Pommes von den Zingster Jungs, beim Essen gab es doch Qualitätsunterschiede.
Deshalb, Elternkennenlernen in Wg Hamburg vs. Berlin 1:0

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Rosa Beutel für den Müll mit Tulpen

svensonsan - Dienstag, 26. April 2005 - 14:19 Uhr
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Die neue Mitbewohnerin.
Janz frisch, sie war ne Woche in Urlaub weswegen ich die Bude in der ersten Woche komplett für mich hatte, nun ist sie wieder da, hat diese Müllsache geklärt, ne Uhr gekauft und es gibt sogar neue Tubberware.
Ich wusste nicht wie das mit diesen komischen Rosa Müll Säcken funktioniert und habe einfach ne Woche lang den Kram in der Wohnung stehen gelassen. Den Müll.
Einen Tag bevor sie wieder zurück kam kaufte ich 60 Tulpen und die haben dann den ersten “Is ja total unordentlich” Eindruck abgeändert in “er hat ja sogar Blumen gekauft”.
So einfach geht das manchmal.
Das komische ist aber das jetzt, heute, im Jahr 2005 der Müll in Hamburg einfach auf die Strasse geworfen wird.
Wird zwar alles in schwule rosa Beutel verpackt aber trotzdem landet alles auf der Gass und das finde ich doch recht merkwürdig.
Wozu gibt es denn Mülltonnen? Was passiert wenn ich meinen Müll einfach so auf die Strasse schmeisse?
Gibt es diese rosa Tuckenbeutel auch in anderen Städten?
Die Hanseaten sind doch sonst so pingelig, wieso stört es dann keinen wenn Abends Berge von rosa Säcken auf der Strasse liegen?
Das verstehe ich nicht, da kommen bestimmt viele Ratten und deshalb gibt es hier keine Punkte für Hamburg.
Da sieht jede Strasse aus wie die Gegend rund ums Kottbuser Tor nach einem langen Wochenende, das ist ja auf Dauer nicht so toll.
Rosa Müllbeutel in Hamburg vs Mülltonnen mit Deckel in Berlin 0:1

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Kurzurlaub in Köln

svensonsan - Dienstag, 26. April 2005 - 14:08 Uhr
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Letztes Wochenende war ich in Köln, Freude besuchen, mal wieder was trinken, Leute treffen, hören wer nun wieder alles Schwanger, verheiratet, geschieden, Arbeitslos und fertig mit dem Studium ist.
Zu Berliner Zeiten war ich regelmässig in Köln, es gab Zeiten da war ich alle zwei Monate dort.
Das Besondere an einem Besuch ist das Ende, die Heimfahrt.
Wenn man am Kölner Hauptbahnhof auf den Zug wartet “riecht” es nach Berlin, die Horde auf dem Bahnsteig ist deutlich als “kommen aus Berlin” zu erkennen, hat zum Teil tiefe Augenringe und ne leichte Schlagseite, viele Kinder die in unterschiedlichsten Patchworkfamilienkonstellationen umherreisen, oder einfach nur verpeilte Erstsemester in bunten, meist übertriebenen Klamotten schon im Zug sitzend, zumindest die aus Bonn.
Einfach herrlich in so einen Zug zu steigen und sich auf Berlin zu freuen.

Blöd nur wenn man gar nicht nach Berlin fährt sondern nach Hamburg und dementsprechend in Hannover umsteigt.
Ganz schlecht gelöst von der Bahn, ich werde mal an Herrn Mehdorn schreiben.
Es liegt höchstwahrscheinlich daran das ich noch nicht so lange hier wohne, aber ich erkenne auf dem Bahnsteig nicht auf anhieb die Horde die jetzt nach einem Wochenend Urlaub nach Hamburg fährt, ich denke mir auch das die alle im 3er BMW auf der Autobahn im Stau stehen, der Volvo ne Panne hat, die Jolle ist noch nicht festgezurrt ist oder die Dreijährige noch eben beim Englischunterricht ist und anschliessend noch Klavierstunden hat.
Berliner fahren mit der Bahn und haben es nicht eilig, man kommt ja eh irgendwann an, Hamburger fahren mit dem Auto und haben es eilig.
Ob das so stimmt?
Is ja auch egal.
Es war toll in Köln, viele Geschichten von ex-Frauen gehört, kurzzeitige Depression bekommen, da sie sich in Israel aufhält und wohl öfter mal in die Staaten fliegt während ich mich über den 183 Bus aufrege, da kann man neidisch werden, allerdings nicht auf …, aber das ist dann doch nichts für das Blog.
Kurzurlaub in Köln von Hamburg oder Berlin …. nimmt sich nicht viel, noch nicht einmal bei der Dauer der Zugfahrt.

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Die zweite Wohnung in Hamburg vs Berlin

svensonsan - Dienstag, 26. April 2005 - 13:52 Uhr
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Vorletztes Wochenende war es soweit.
Ich bin zum ersten Mal innerhalb von Hamburg umgezogen.
Von Altona ging es nach Eimsbüttel, am Samstag bei schönstem Sonnenschein.
Zum ersten Mal waren bei diesem Umzug ausschließlich blonde, weibliche Helferinnen anwesend.
Meine Schwester hat Ihre WG mitgebracht und meine neue Mitbewohnerin war auch da.
Die alte Mitbewohnerin musste leider zum Brunch.
Mit den vier Damen, vor Schönheit geblendeten und jubelnden Nachbarn und einem wunderbaren, genialen und einfach fantastischen VW Bus einer Kollegin war der Umzug innerhalb von nur einer Stunde erledigt.
Die neue Wohnung, bzw. das neue Zimmer ist ein Traum.
Ein Balkon ins Grüne, Vogelgezwitscher im Garten, alles ist gemütlich und Besuch von potentiellen guten Nachbarn war auch schon da.
In allen Punkten ist die zweite Wohnung deutlich toller als die Erste.
Gemütlich Frühstücken auf dem Balkon im Sonnenschein, dösen auf’m Sofa im Sonnenschein am Nachmittag, keine Baustelle vorm Haus und es steht ein offener Kamin im Wohnzimmer den ich die Tage mal zum Grillen ausprobieren werde.
Dazu fühlt sich das ganze Viertel nach zu Hause an.
Kuschelig, flauschig, ein echter Kiez, blöd nur das es dafür in Hamburg kein Wort gibt.
Da dieser Umzug so toll und schnell von Statten ging, die neue Wohnung so nett ist, das erste Wochenende hier wie eine Reha-Maßnahme gewirkt hat und außerdem noch ein guter Tatort lief bekommt Hamburg hier mächtig Punkte.
Die zweite Wohnung in Berlin inkl. Umzug war dagegen der blanke Horror, weil die war ja mit ex-Frau und diversen anderen Alarmen.
Umzug in die zweite Wohnung Hamburg vs. Berlin 3 Fantastillionen zu Eins.

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