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Im Oktober 2004 bin ich von Berlin nach Hamburg umgezogen. Seitdem vergleiche ich Hamburg und Berlin und schreibe über die Unterschiede zwischen den beiden Städten.

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Lesungen von STROBO – Airens in Berlin und Hamburg

svensonsan - Samstag, 13. März 2010 - 6:25 Uhr
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Wer die letzten Wochen nicht unterm digitalen Stein gelebt hat sollte irgendwann etwas von dieser Airens STROBO (amazon kaufen Link) Geschichte mitbekommen haben (ist aber auch egal wenn nicht)

Wenn Deef Pirmasens Helene Hegemanns Axolotl Roadkill nicht gelesen hätte, wäre es vielleicht überhaupt nicht herausgekommen, dass hier ganze Textpassagen aus STROBO, Airens in August 2009 erschienen Roman, abgeschrieben wurden. Bereits im September 2009 veranstaltete Deef eine Multimediale Lesung mit Airens Texten in der Münchner Niederlassung.

Quelle: lesekreis.org – STROBO: Deef Pirmasens liest Airens Texte

Freitag waren sie im Berliner WMF, heute, Samstag dann im Uebel & Gefährlich in Hamburg. Beginn um 20 Uhr.

Ich habe leider keine Zeit dafür, aber wenn ihr dahin geht, trefft ihr in Hamburg sicherlich den einen oder anderen Internetfuzzi und könnt ihnen zusehen, wie sie vom großen, wilden, aufregenden, wahnsinnigen, verstörten, faszinierenden, verpeilten Leben in Berlin träumen.


Trailer (cc) VJ gently.radical – Musik (cc) loozabeats.net – Foto (cc) Fabio Venni

Wie sie dann alle da sitzen werden und mehr oder weniger ihre eigene Hamburg-Vergangenheit mit dieser pornös-skandalösen Geschichte in Berlin vergleichen. An diesen Abend macht Berlin sicherlich Punkte. Die Geschichte ist schon cool, keine Frage. Hätte auch meine Zeit in Berlin sein können. Sicherlich hier und da volle Möhre zusammengelogen, aber was soll’s, es macht Spaß zu lesen.

Eigentlich wollen sie alle wegen Geschichten wie dieser nach Berlin. Jede Menge Sex, ständig druff, permanent am tanzen und ficken und dabei dann auch noch so etwas wie ein Studium auf die Kette kriegen. Im Vergleich zu, sagen wir, Güterloh oder Bochum gewinnt hier eben Berlin, wo in Deutschland sollte man das sonst machen?

Sicherlich könnte man so ein Buch auch für Hamburg schreiben, aber irgendwie dann doch nicht. In Hamburg müsste man für so eine Geschichte erstmal einen Businessplan aufstellen. Hier kann man sich so ein Leben zusammenkaufen (in Berlin sicherlich auch, jaja). In Berlin gibt es genügend Wahnsinnige, die das alles einfach so machen. Soviel Stoff und Fleisch gibt es in Hamburg nur gegen sehr viel Kohle. Berlin ist da eben doch anders.

Liebe Hamburger: Geht heute Abend zur Lesung, grüßt schön und macht euch einen hübschen Abend mit Geschichten aus Berlin. Es lohnt sich.

via Multimediale Lesungen von STROBO – Airens Technoprosa aus dem Berghain

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GVU Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Freitag, 12. März 2010 - 19:01 Uhr
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Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) ist von Hamburg nach Berlin umgezogen. Irgendwann im Juli oder August 2009, aber ich komme erst jetzt dazu darüber zu schreiben.

Normalerweise würde ich mich freuen, wenn ein Laden Hamburg verlässt, der, meiner Meinung nach dafür sorgt, dass zig Tausende Menschen vor Gericht gezerrt werden.

Die GVU ‘kämpft’ gegen illegal heruntergeladene Filme. So schrieb es die MoPo, damals im April 2009. Illegal herunterladen ist, meiner Meinung nach, ein Massenphänomen, dass mal eben eine ganze Generation in die illegalität schickt. Aber darum soll es hier gar nicht gehen.

Die GVU ist nach Berlin Moabit umgezogen. Von Hamburg aus. Darum ist das hier Thema.

Ich kann die GVU nicht leiden. Diese Panikmache mit ‘du kommst in den Knast wenn du einen Film herunter lädst’ ist, meiner Meinung nach, totaler Quatsch. Warum muss ich mir sowas ansehen, wenn ich eine DVD gekauft habe?

Jetzt sind sie weg aus Hamburg. Leider ändert das nichts an ihrer Arbeit. Online klappt in Berlin genausogut wie in Hamburg. Schade.

Meiner Meinung nach braucht man die GVU nicht.

GVU Hamburg vs. Berlin 0 : 0

… Das einzig niedliche an der GVU ist das Katzenfoto auf deren Webseite.

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BCD Travel gewinnt mit Biztrails den Best Practice Award des Travel Industry Club

svensonsan - Freitag, 12. März 2010 - 19:00 Uhr
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BCD Travel gewinnt mit Biztrails den Best Practice Award des Travel Industry Club 2010. Der Preis wurde Stefan Vorndran, Sprecher der Geschäftsführung BCD Travel Germany von Renate Künast auf der ITB verliehen.

Biztrails de
Das ist www.biztrails.de. Eine Webseite für Geschäftsreisende.

BCD Travel schreibt über Biztrails:
Biztrails, die vom Geschäftsreiseanbieter BCD Travel ins Leben gerufene Community für Geschäftsreisende, wurde vom Travel Industry Club mit dem „Best Practice Award 2010“ ausgezeichnet. Zum fünften Mal hat das Entscheidernetzwerk der Reiseindustrie den renommierten Preis am Dienstag, 9. März 2010, im Rahmen einer feierlichen Award Night im Hôtel Concorde Berlin verliehen.
Quelle: bcdtravel.de – Pressemitteilung

Best Practice Award 2010
So sieht das Preis-Badge aus. Den Preis selbst kann man auf der verlinkten Seite sehen.

Das Biztrails-Team, dem ich angehöre, freut sich sehr über diese Auszeichnung. Danke an alle mitlesenden Beteiligten.

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Ein Hemd bügeln inkl. ZusammenLegenBonusTrack- Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Dienstag, 9. März 2010 - 19:00 Uhr
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In Hamburg trage ich seit einer Weile auch ab und an mal ein Hemd. Des öfteren im Büro, regelmässig zu feierlichen Anlässen und manchmal sogar wenn Bekannte zu Besuch kommen.

Ich stehe auf Hemden und ich kann gar nicht sagen, warum.
So ein schickes Hemd hat allerdings ein Problem: Es muss gebügelt werden.

Irgendwann einmal gab es in der Süddeutschen Zeitung einen langen Artikel über einen Herren, der sehr viele Hemden besaß und das Bügeln der Hemden als fast meditativ beschrieb. Den Artikel finde ich leider nicht im Netz.

Screenshot Wie bügel ich ein Hemd Video
Einnmal nur. Wenn es bei mir doch nur einmal nur annähernd so aussehen könnte. Bin ich dann Erwachsen wenn das klappt?

Ich erinnere mich jedesmal an diesen Artikel wenn ich am Morgen das Bügelbrett aus der Ecke zerre, die Wäschespinne umwerfe, mir dabei einen Finger klemme, das Bügeleisen nicht finde, versuche dabei nicht zu fluchen, eine freie Steckdose suche, dabei Kabelsalat versursache, das Hemd schliesslich auf das Bügelbrett lege, es bügel und anschliessend, bei der finalen “jetzt gleich zur Kita” Wickelaktion das Hemd einzusauen und den ganzen Kram nochmal machen muss. Dann freue ich mich immer wie einfach dieses Meditieren doch geht und beschliesse, dass das nix für mich ist.

Mangels Anleitung ist das auch nach Jahren immer noch ein rumprobieren. Was Bügel ich zuerst? Die Ärmel? Den Rücken? Die schweren Stellen? Keine Ahnung. Überall steh etwas anderes im Netz, ich habe natürlich schon nach “wie bügel ich ein Hemd” gesucht.

Jetzt kommt ein Video, das tatsächlich beide Ansprüche abdeckt.
Wie bügel ich ein Hemd und entspanne dabei?
inkl. “Wie lege ich ein Hemd zusammen Bonustrack”


YouTube Video direkt Bügel-Dings
Die Japaner. Sogar beim Bügeln gibt es so niedliche Mini-Karate wusch-wusch flapp-flapp Geräusche. Unglaublich, ich will sofort bügeln. Werde das morgen auch ausprobieren und versuchen, bei der Hausarbeit ebenso Charakterstark und Cool zu wirken wie der Herr hier im Video

In Berlin war nix mit Bügeln.
Warum auch? Ein Bügeleisen in Berlin? Völliger Stuss. Vor allem als Student und Teilzeitjobber. Da werden ganz andere Sachen gebügelt, aber keine Hemden. Hatte ich in Berlin überhaupt ein Bügeleisen? Ach nee, hatte ich nicht. Ich bin einmal zum festlichen Anlass zum Nachbarn gegangen, der musste das Hemd auch gleich bügeln. Zum Glück ist das heute anders.

Darum Punkte für Hamburg. Ich weiß jetzt, wie ich ein Hemd bügel und werde dabei bestimmt (manchmal) entspannen. Wie man ein Hemd zusammenlegt weiß ich jetzt auch, alleine dafür hat sich das Video gelohnt.

Ein Hemd bügeln – Hamburg vs. Berlin 90:0

via: the daily what – Crazy-Normal Japanese Thing of the Day thing-of-the-day-leave-it

Nachtrag: So ein Blog ist toll. In Hamburg habe ich am 3.5.2007 (das war für die Next07 Konferenz)ein Hemd gebügelt und damals darüber geschrieben.

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Günstiger, weil kostenloser Mietwagen Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Dienstag, 9. März 2010 - 12:55 Uhr
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Sachen gibt’s. Da teste ich eben dieses Monitter-Suchdingens für berufliche Zwecke vorab natürlich mit einer Hamburg-Berlin Suche, finde neben Millionen Hamburg-Berlin Tweets auch einen Marketing-Tweet von Spartips mit Hinweis auf einen kostenlosen Mietwagen von Hamburg nach Berlin bei Starcar. Und das alles nur, weil Co-Tweet ausgefallen ist.

screenshot starcar mietwagen hamburg berlin
Eine sehr gelbe Webseite haben die da bei Starcar. ich hatte auch mal einen Mietwagen von denen. Das war sogar mit normalen Preisen recht preiswert. Bildquelle

Ich kann das gar nicht glauben, aber scheinbar kostet es tatsächlich nichts. Warum also nicht mal von Hamburg nach Berlin am Wochenende? Zurück muss man dann eben laufen. Ein 350km Fußmarsch macht schlank und das gesparte Geld kann man dann auf der Wanderung eben in Struktureschwache Regionen zwischen Hamburg und Berlin investieren

Komische Sache sowas, gibt es da einen Haken? Ich frage mal die Damen und Herren von Starcar, vielleicht können die mir das erklären.

Bis dahin gibt es Punkte für Berlin.
Das Angebot gilt ja nur von Hamburg nach Berlin. Dann hängt man eben in der Haupstadt rum und kann sehen wo man bleibt.

Günstiger, weil kostenloser Mietwagen Hamburg vs. Berlin 0:350

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Ein Hamburg Berlin Blog – Frische Brise

svensonsan - Dienstag, 9. März 2010 - 6:02 Uhr
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In meinen Hamburg-Berlin Zaubermaschinen tauchen regelmässig schöne Hamburg-Berlin Blogs auf. Frische Brise – Berliner Luft in Hamburg ist eines davon. Dort schreibt eine Berlinerin, Neuhamburgerin, Mutter von 3 Kindern, Ehefrau des besten Mannes der Welt, Kontaktlinsenträgerin, Backfee, Porzellansammlerin, Nähmaschinengeradeausnäherin, Farbenkleckserin, Bücherwurm, Flohmarktgängerin, Filmfan, Wasserratte.

screenshot Frische Brise Blog
Das ist ein lesenswertes Blog. Auch wenn ihr alle keine Mutti Blogs lesen wollt, das da ist toll, kann man lesen und sich über Hamburg freuen.

Auf frische Brise ist gerade das erste halbe jahr als Neu-Hamburgerin vorbei. Schwierige Sache, ich kenne das ja. Keine Freunde, die Hanseaten brauchen da ihre Zeit. …

Ein halbes Jahr! Schon? Erst?
Vor 6 Monaten sind wir von Berlin nach Hamburg umgezogen. Die Entscheidung, meine Heimatstadt Berlin zu verlassen, ist mir nicht leicht gefallen, aber sie war richtig.

Quelle: berlinerluftinhamburg.blogspot.com – 6 Monate Hamburg

Das Blog macht Laune, habe ich natürlich gleich abonniert. Viele Artikel, da wird mehr als bei mir geschrieben, nette Ideen wie z.B. “grüne Sachen im direkten Umfeld” fotografieren und, wie es sich für ein Blog im Frau … äh … Mutti Umfeld gehört, deutlich mehr Kommentare als bei mir.

Wenn Sie auch noch Punkte zwischen Hamburg und Berlin verteilen würde, könnte ich zumachen. In ihrem alten Blog berliner luft und ostseewelle hat sie so einen niedlichen Ticker, der genau den Tag anzeigt seitdem sie von Berlin nach Hamburg umzogen. Finde ich gut.

Danke für das Blog die Dame. Macht immer wieder Spaß zu lesen.

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Ein kommentierter Rückblick auf die aktuellen Hamburger zum Mittag Ausgaben

svensonsan - Montag, 8. März 2010 - 22:10 Uhr
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Hamburger zum Mittag ist ein Podcast, den ich zusammen mit Jovelstefan und Bosch fast wöchentlich aufnehme. Anstatt in unsere Blogs zu schreiben reden wir ins Mikro, kommentieren uns gegenseitig ganz fleissig und können all die Themen, die wir nicht “ergoogelbar” in unseren Blogs haben wollen, besprechen.

Meisten schreibe ich auf pop64 auch einen Artikel zu den jeweiligen Folgen. Im Januar hatte ich aber ein Blog-Loch, davor war Weihnachten und erst in den letzten Tagen macht mir dieses Blog wieder Spaß und wird mit neuem Gossip aus Hamburg und Berlin gefüllt.

Darum gibt es jetzt einen kommentierten Rückblick auf die aktuellen Hamburger zum Mittag Folgen. Da drinne verstecken sich diverse Weisheiten von drei Internetfuzzies mit recht unterschiedlichen Ausprägungen. Literatur, Katzen, Agentur. Das man dies auch LKA abkürzen kann weiß ich auch erst seit eben.

Los geht es mit Folge HZM #077 – Buzz, Google Reader und veränderte Lesegewohnheiten. Eine schöne Folge, die sich fast nur mit Google Buzz beschäftigt. Anfangs wird da ausgeholt und RSS/Feeds erklärt, anschliessend noch Google Buzz und das man da jetzt plötzlich lauter neue Freunde hat die man gar nicht mehr kennt bis ich dann beschreibe, wie sich mein Leseverhalten im Netz dank Google Buzz komplett und elementar geändert hat. Das ist eine der tiefgreifensten Änderungen im Onlinedingens, die ich überhaupt nur mit dem Nutzen eines Feedreaders vergleichen kann. Ausserdem erklären wir da, wie wir online lesen.

Im HZM Special #005 – Ich male meine Follower reden André und ich über die “Ich male meine Follower” Veranstaltung. Da ging uns leider der Akku aus. Trotzdem nett, danach weiß man, wie es ist, wenn Kunst-. Mode- und Twitterpublikum aufeinander prallen und das Bier zu früh ausverkauft ist.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich HZM #075 – Motzgeschichte, Lieblingscartoons und Kellersofa noch gar nicht gehört habe. Ich war verhindert und traue mich nicht die Folge zu hören. Bosch und Jovelstefan unter der Überschrift “Motz” verheisst jede Menge Puls. Bei Gelegenheit höre ich das noch, immerhin geht es um Comics und die Beiden waren im Nachhinein sehr begeistert von dieser Folge.

Dito hier, ich war nicht mit dabei. Flugzeuggeschichten von Germanwings, ein Video von United Airlines im Blogpost und André auf dem Politik-Dingens in HZM #074 – politische Bildung, Saftladen und pupsende Mücken. Eine schöne Folge. Ich hatte Spaß. Stefan kriegt nen Fön dank Germanwings. Lustig. Auch gut in der Folge: Stefans neues Blog autocompleted (auch bei Facebook).

Ein Highlight in HZM #073 – Chatroulette, Followermalen und Frappant war sicherlich die erste Anmoderation von Bosch. Es geht um Chatroulette.com.vWir erklären das Dings und da wir echt viel Spaß mit chatroulette.com hatten, kann es sein, dass der geneigte Hörer das auch hat.

Ohne Bosch sitzen Jovelstefan und ich in HZM #072 – Kampai, Relevanzdiskussion und zwei Reihen Schneidezähne in einer Fußballkneipe und hatten ein sehr Online-affines Gespräch mit einer sehr netten Kellnerin zwischendrin. Blog, Google Buzz, Windows 7, Google Apps, lauter so Zeug eben.

Ein tolles Video gibt es im Artikel zu HZM #071 – Buzz, Buzzer, am Buzzsten. Da seht ihr die Muppets Version von Bohemian Rhapsody. Ansonsten war Google Buzz das Theman, das startete kurz vor dieser Folge und war noch ganz “warm”. Wir testen das im Podcast auch auf dem Handy mit Geodingens.

Stundenlanges Gerede über die 90er jahre gab es Anlässlich einer Mottofeier in HZM #070 – 90er Jahre, grüner Punkt und gelber Sack. Da haben wir uns die Themen zusammen gegoogelt und hatten Spaß. Wenig Online, ist ja auch eine 90er Ausgabe.

Als Abschluss gibt es eine dieser Ausgaben, auf die ich immer angesprochen werden. “Da wo ihr so betrunken ward, das war sehr lustig. Ich habe zwar nix verstanden, aber ich hatte Spaß”. So oder ähnlich ist manchmal das Feedback zu diesem Podcast. Wer das testen will, hatt mit HZM #069 – Nupsis, Hattingen und Mitropa die Gelegenheit dazu. Laut, chaotisch, unsortiert und irgendwie scheinbar dann doch hörenswert. Erstaunt mich jedesmal wieder. Das war auf der Twittnite, es war kalt, es gab Freigetränke und wir haben Gäste.

So.
Das reicht fürs Erste.
Podcasten macht Laune, besonders mit Bosch und Jovelstefan. Heute fällt der Podcast leider aus, die Jungs haben sich fadenscheinige Ausreden einfallen lassen, aber da kannste nix machen, muss ich eben mit mir selbst reden, bzw. schreiben. Nächste Woche wird es wahrscheinlich wieder was. Einen Tag vor meinem Geburtstag bestehe ich darauf, nur Vodka zu trinken. Mein nächster Tag ist frei, da schmeckt Vodka einfach am besten. Das könnte lustig werden. Später schleppe ich die Beiden dann noch ins Kir und wir machen eine Kickertisch-Spezial Ausgabe mit bierseliger Sportmoderation. Ein Traum von einem Podcast. Bis dahin, zu hören gibt es ja genug und wer ernsthaft noch mehr von dem Stuss will, findet ihn im Hamburger zum Mittag Blog. Links gibt es hier genügend zu sehen.
Danke für die Aufmerksamkeit.

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Alkoholverkausverbot Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Montag, 8. März 2010 - 19:00 Uhr
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In Baden-Württemberg gilt seit 1. März 2010 ein Alkoholverkaufsverbot in Tanken, Kiosken und Supermärkten ab 22 Uhr.

Das heisst, dass ich nach 22 Uhr an der Tankstelle, dem Kiosk oder im Supermärkten keinen Sixpack mehr kaufen kann. Klingt komisch, nach drei Sekunden nachdenken finde ich das aber gut, auch wenn es totaler Quatsch ist.

Jetzt kann sich die Oma in Baden-Württemberg wieder etwas sicherer fühlen. Alle anderen interessiert sowas nicht. Oder?

my drunk cat
Bevor mir wieder ein Katzenfreak schreibt – das ist ein Symbolbild. Ausserdem ist es nicht meine Katze.


Hamburg und Berlin
schauen sich die Sache auf dem Dorf Baden-Württemberg an und “prüfen” dann, ob sie ein Alkoholverkaufsverbot “prüfen” wollen.

In Hamburg gibt es bereits ein Glasflaschenverkaufsverbot auf dem Kiez. Der Hintergrund war irgendwann der Ruf nach weniger Alkohol für Jugendliche und weniger Gewalt auf der Strasse. Die Regel in Hamburg ist total simpel.
Keine Glasflaschen auf dem Kiez. Gilt am Wochenende, vor Feiertagen glaub ich auch. Also von Freitagabend bis Montagmorgen ab 18 Uhr, könnte aber auch 20 Uhr sein. Oder doch 22 Uhr? Anwohner dürfen Flaschen mitnehmen, aber nur im Rucksack oder sonstigem Gebinde.

Aber ehrlich gesagt sind da alle genauso besoffen wie eh und je. Wen juckt denn so ein Verkaufsverbot? Eben. Niemanden. Was zu kiffen gibt’s auch an jeder Ecke, sogar ohne Verkaufsverbot nach 22 Uhr, das klappt also. Wieso sollte das beim Alkohol anders sein? Den gibt es trotz Verbot ja weiterhin in den ganzen Kneipen und Gaststätten zu kaufen. Merkliche Auswirkungen auf den Promillepegel des Fußvolkes dürfte das also nicht haben.

Das hindert die SPD in Hamburg aber nicht daran, sich mit dem Ruf nach einem “Alkoholverkaufsverbot in ganz Hamburg” Sympathiepunkte beim Volke zu sichern.

Warum nicht gleich ganztägliches Alkoholverbot für ganz Hamburg? Stoff gibt es dann nur in Kneipen. Das wäre mal was. Das fördert die sozialen Kontakte, muss man doch plötzlich mit dem Wirt reden anstatt alleine auf dem Sofa zu versacken. Das bringt mehr Umsatz, mehr Trinkgeld und kommt insgesamt der Stadt mehr zugute als so ein beklopptes Glasflaschen-Alkoholverkaufsverbot ab 22 Uhr. Das ist so ein Schwachsinn, das gibt es gar nicht.

20 Bier
20 Bier am Vormittag – da weisste wie der Tag wird.

Kann man sich am Wochenende auf dem Kiez gerne ansehen. Am besten nach einem Fußballspiel. Oder Hockey. Oder nach Fußball, Hockey und irgendeinem großen Konzert. Wer das sieht und dann weiterhin glaubt, dass eine fucking Videokamera für weniger Kriminalität sorgt, hat so derbe einen an der Waffel, dass er eigentlich eingewiesen werden muss.

Für Berlin stelle ich mir das auch sehr lustig vor. Da interessiert sowieso niemanden irgendwas, wen stört da ein Alkoholverbot? Haha, lustiger Gedanke. In Berlin dürfen Hunde auch nicht auf die Strasse machen, da sieht man, wie Gesetzestreu der gemeine Berliner ist.

Aber egal. Kannste nix machen. Ausser den Mitbring-Sixpack zu Freunden in Zukunft eben bis um 21:59 Uhr zu kaufen.

Alkoholverbot für Berlin – völliger Schwachsinn, noch bekloppter als in Hamburg, daher gibt das Punkte für Berlin.
Alkoholverkausverbot Hamburg vs. Berlin 0:1

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Pokerturnier Hamburg vs. Berlin

svensonsan - Montag, 8. März 2010 - 15:31 Uhr
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Wie kann man so doof sein und eine dreiviertel Million Euro Bargeld nur von einem Sicherheitsmann und einem Hotelpraktikanten bewachen zu lassen?

Wie blöd muss man sich anstellen, es dann nicht zu schaffen die ganze Kohle zu klauen?

The Great Cookie Robbery
Der große Keksdosendiebstahl, damals, als ich acht Jahre alt war, war deutlich besser geplant, organisiert und vor allem erfolgreicher als dieser Stuss mit dem Pokerturnier

Ich stimme der Presse zu, die jetzt schreibt:
Eine neue Dimension von Dummheit.

An jeder blöden Tankstelle ist das Geld besser gesichert … man man man.

Pokerturnier Hamburg vs. Berlin 0:0

via: zahlreicher Mails die schreiben “guck mal, wie blöd die Berliner sind”.

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Wie öffne ich einen Pudding?

svensonsan - Samstag, 6. März 2010 - 18:58 Uhr
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Na?
Wieviele Zähne hat das Kind?

Kinderzähne in Puddingdeckel
eigentlich bekommt er so’nen Kram von Dr Öttker nicht, aber Ausnahmen bestätigen die Regel, wie immer

So sieht das aus, wenn man noch nicht weiß, wie man einen Pudding öffnet.

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