Im Online-Maßstab gemessen bereits Uralt, aber auf Nachfrage muss ich das hier machen.

Ewig langes Gerede und trotzdem eine der besten Podcast Ausgaben dieser Welt.
Selten habe ich so viel in einem Podcast gelernt. Liegt aber auch daran, dass ich zum einen nichts über Kernenergie weiß, mich aber gerne belehren lasse.

… In der Sendung ging es um Atomreaktoren. Wir geben am Anfang eine Einführung in Kernenergie und erläutern grob die Funktionsweise eines Atomkraftwerkes, und führen dann ein Interview mit unserem Gast Michael Sailer über Fukushima, Reaktortypen und ihre Risiken und havarierende Reaktoren allgemein. …

Quelle: Alternativlos, Folge 14

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(Dauer: eine Stunde, 50 Minuten)

Und da Fukushima immer stärker strahlt, kann man sich das mal anhören. Das wird nicht besser, das wird immer schlimmer.

Fünf Tage bei Oma und Opa auf dem Land im Urlaub. Ohne Mutter, nur die Jungs.

Bei Oma und Opa

Foto: Bei Oma und Opa

Im stehen Schaukeln gelernt. Like-a-Bike gefahren. Rasenmähertraktor gefahren (yeah). Feuerwehrwache Herborn besichtigt. Im Feuerwehrauto gesessen. Gegrillt. Am Morgen aus dem Fenster geschaut und erzählt. Mit Oma gekocht. Mit Opa den Hund gefüttert. Im Garten gearbeitet und Blumen gepflanzt. Jeden Tag Blumen gegossen. Im Fluss gespielt.

Bei Oma und Opa

Foto: Bei Oma und Opa

Das war ganz großes Kino. Verrückt, dass er genauso gerne am Bach spielt wie ich früher (Steine! Wasser! Käfer! Spinnen! Äste! Plitsch! Platsch!).
Vielen Dank an alle hier mitlesenden Beteiligten. Das waren ganz wunderbare Tage.

Gesetze für Feiertage sind Ländersache.
Demnach ist das Tanzverbot in Hamburg und Berlin unterschiedlich.

1953 Dance Party

Foto: 1953 Dance Party by Patrick Q

Es gibt sogenannte Stille Tage, an denen unter anderem ein Tanzverbot gilt.

In Hamburg gilt:
Tanzverbot am Karfreitag ab zwei Uhr Morgens bis zwei Uhr des Folgetages.
Zwei Stunden könnt ihr abhotten. Danach ist Schluss mit fummeln und ihr könnt euch einen Kicker suchen.

Quelle: § 4 Feiertagsschutzverordnung in der Fassung vom 15. Februar 1957

In Berlin gilt:
Tanzverbot am Karfreitag von 4.00 Uhr am Morgen bis 21.00 Uhr am Abend.
Die Berliner können vier Stunden lang tanzen am Karfreitag. Danach ist es dann auch egal. Trinkt noch einen Absacker, geht Frühstücken und schon ist es wieder 21 Uhr am Abend. Und tanzt nochmal drei Stunden weiter, schon sind sieben Stunden zusammengerockt.

Quelle: § 4 Verordnung über den Schutz der Sonn- und Feiertage (Feiertagsschutz- Verordnung – FSchVO)

Tanzverbot Karfreitag, Ostermontag und Ostersonntag Hamburg vs. Berlin 2:4

Tanzverbot Karfreitag, Ostermontag und Ostersonntag Hamburg vs. Berlin 2:7

via: kuugl.blogspot.com – Don´t dance with somebody!

Fünf Jahre Re:publica und ich habe immer noch den Schlüsselanhänger der Re:publica 07 am Schlüsselbund.
Das alleine reicht eigentlich. Musst du nicht weiterlesen, kannst du aber.
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Ihr sollt das doch nicht lesen.

Kaufmannsladen von eBay

Foto: Kaufmannsladen von eBay

Seid ihr sicher? Erinnert ihr euch noch an den Alarm mit diesem Kaufmannsladen? Wie teuer euer Kaufmannsladen war? Wie ihr euch während des Aufbau-Streits fast getrennt hättet? Wie leer der Laden ohne Zubehör war? Wie unglaublich teuer das Haba-Holzspielzeug für einen Kaufmannsladen war? Der Einkaufswagen? Die Kasse? Der ganze Kram?

Ja?

Dann mal los.

Sitzt ihr auch bequem?

Der Laden da oben hat mit Einkaufswagen, einem Berg Holzgemüse, Holz-Schokoküsen, Holzeiern, einer Waage, diversen Dosen und zig anderen Gemüse Holz Dingern, deren Namen mir nicht einfallen, nur unfassbare

12 Euro

gekostet. Zwölf Euro?! Ich bin so stolz auf die Mitbewohnerin.
Noch nie habe ich eines dieser sagenumwobenen, echten Schnäppchen von eBay gesehen. Ich kenne das nur vom Hörensagen. Aber das hier ist eines. Allein die Holzspielzeuge sind das zehnfach wert. Muss man sich mal vorstellen. Ich freue mich und gehe gleich spielen.

Kaufmannsladen Holz gebraucht – Eltern, die sich damit bereits beschäftigt haben, sollten auf gar keinen Fall weiter lesen Hamburg vs. Berlin 1,99 : 0

Hahaha. nur zwölf Euro ….. muharharhar

Die Berliner rufen überdurchschnittlich häufig einen Rettungswagen.
Im letzten Jahr immerhin 279.600 Mal.

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Foto: Rettungswagen Feuerwehr Berlin by nadessa

Dazu hat die Feuerwehr Berlin vor kurzem ein paar Zahlen veröffentlicht.

Es gibt in Berlin das Ziel, in 75% der Fälle in weniger als acht Minuten am Einsatzort zu sein. Das hat nicht geklappt, nur in 50% der Fälle war innerhalb von acht Minuten ein Retter vor Ort. Am Stadtrand sogar nur in 30% der Fälle. Das liegt nicht an der Feuerwehr selbst, dass liegt daran, dass die Leute heutzutage schlicht viel häufiger die Feuerwehr rufen. Eine Steigerung der Einsatzzahlen von 12,9% im Vergleich zum Vorjahr ist nicht ohne und es ist erstaunlich, dass das überhaupt alles funktioniert in Berlin.

Dazu kommen die zahlreichen Pflegeheime in der Stadt. Für Ärzte ist dort kein Geld da und der Zivi muss natürlich bei jedem Pillepalle die Feuerwehr rufen.

In Hamburg ist es noch schlimmer.

In der Hansestadt leben halb so viele Leute wie in Berlin, die dann aber 200.000 Mal den Krankenwagen rufen.
Die Feuerwehr Hamburg sagt dazu: “Das rote Taxi mit Blaulicht wird auch bei Nasenbluten bestellt“.

Angeblich ist in Berlin sogar das Martinshorn der Feuerwehr lauter als in Hamburg.
Ich erinnere mich dunkel an einen jahrealten Artikel dazu, finde den aber nicht mehr wieder.

Krankenwagen Hamburg vs. Berlin 200.000 : 280.000

Eine kleine Geschichte des Technologiestandortes Deutschland und seinen Amtsstuben.

Ich habe heute gelernt: Es gibt in Deutschland für Hörgeschädigte die Möglichkeit, per SMS oder FAX im Notfall einen Notruf, bzw. ein Notfax an die Polizei zu senden.

Dank der deutschen Bundesländerkleinstaaterei wird dies in jedem Bundesland unterschiedlich gehandhabt und ist bislang nur in Berlin, Brandenburg und dem Saarland möglich.

In Berlin schickt man, wie gewohnt, eine SMS an eine Nummer. Diese SMS wird anschliessend in ein als FAX umgewandelt und an die Polizei geschickt.

Für Berlin bitte aufpassen, es wird kompliziert.
Faxvorwahl des Providers + 030 466 48 64 18
(z.B. T-Mobile D1 = 99, Vodafone D2 = 99, e-Plus = 1551, O2 Netz = 329)

Ich müsste, als O2 Kunde, mir die 329 030 466 48 64 18 in das Adressbuch legen und könnte im Notfall eine SMS an die Polizei schicken.

Ich finde diesen Service toll und möchte nicht zu kritisch sein, aber geht das nicht einfacher? Warum kann ich ein kostenfreies FAX, aber keine SMS an die 110 schicken? Warum steht im Notruf per SMS Merkblatt des GVB, dass die SMS nicht länger als 160 Zeichen sein darf? Was passiert dann? Und überhaupt, das FAX, bzw. die entsprechende Notruffax-Vorlage ist toll, aber warum gilt das nur in Berlin?

Im Saarland ist zusätzlich noch eine Ortung des Handys nach absenden der Notfall SMS an die 0681 19 222 möglich.

Das ist allerdings seit 2009 nicht mehr erlaubt.

Der Knaller:
Seit 2009 wird eine schriftliche Einwilligung des zu Ortenden gesetzlich verlangt.
Schriftlich! Im Notfall. Muss man sich mal vorstellen. Wer denkt sich so etwas aus? Ich liege im Feld mit gebrochenem Bein, kann aber nicht geortet werden, da ich zufällig kein Fax dabei habe um eine schriftliche Einwilligung zu schicken.

Und der Spaß geht noch weiter.
Am 15.4.11 wurde eine Novelle des Telekommunikationsgesetzes verabschiedet.
Die sorgt dafür, dass sich Deutschland technisch noch weiter von der Realität, bzw. den technischen Möglichkeiten entfernt. Soweit ich das verstehe wird GPS komplett gekickt und man geht zurück auf nur Funkzellenortung.

Ich zitiere das mal ausführlich.

So sieht die aktuelle Fassung des Telekommunikationsgesetzes ausschließlich die ungenaue Ortung auf Basis der Funkzellenortung vor. Diese Positionsbestimmungen können vor allem in ländlichen Gebieten bis zu 12 Kilometer vom Standort des Notrufenden abweichen und erfordern einen erhöhten Suchaufwand. Eine schnelle Hilfeleistung durch eine GPS basierte Ortung wird im Gesetz nicht zugelassen, obwohl damit im Notfall die Zeit bis zum Eintreffen von Rettungskräften erheblich verkürzt werden kann. Auch die Verwendung eines SMS-Notrufs, mit dem sich etwa Hör- oder Sprachgeschädigte von unterwegs bei einer Notrufzentrale melden könnten, berücksichtigt das neue Gesetz ebenfalls nicht.

Quelle: Björn Steiger Stiftung – Super GAU für Notfallopfer

Im Jahr 2011 wird, nach sieben Jahren Arbeit, auf Bundesebene von den Bürokraten im Bundeswirtschaftsministerium, in der Bundesnetzagentur und in zahlreichen Landesministerien, beschlossen: Notruf geht auch künftig nur per Telefon oder Fax.

Die Netzabdeckung auf dem Land ist weiterhin teilweise sehr schlecht. Selbst ich war schon in Situationen, in denen die Verbindungsqualität nicht mehr für ein Telefonat reihte, eine SMS aber noch versendet werden konnte.

Das ist schade. Wir haben 2011, da müsste mehr drin sein.

Notruf per SMS Hamburg vs. Berlin 0:1

via Lawblog.de – Links 615

Mehr zum Thema:
telepolis.de – Notruf nur per Fax statt mit SMS
heise.de – Steiger-Stiftung: Ortungsverbot behindert Rettungsdienste

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Ein kleiner Spaziergang von Prenzlauer Allee zur Eberswalder Strasse am Samstag Morgen zeigte mir das (wieder) sehr deutlich.

Anders als die um acht Uhr hier zahlreich vertretenen Eltern will ich nicht mit meinem Sohn am Morgen durch die Strassen laufen und alle drei Meter ein strunzenbreites Paar treffen, die gerade wild ihren anstehenden Fick durchdiskutieren. Muss nicht sein. Echt nicht. Drei Meter weiter wollen Kapuzenpulli-Sprallos mich in eine “rufst du mir nen Telebus Alda? Warum nicht? Kapitalistenschweindreckiger!” Diskussion verwickeln.

Der Kerl, der mit seiner leeren Bierflasche tanzt und das Paar, dass wild streitend und laut schreiend durch die Strassen rennt erwähne ich hier gar nicht.  

Warum wohnen da so viele Familien?
Findet ihr das im Ernst gut? Alle fünf Meter liegen Glasscherben oder umgeworfene Stadtmöbel, dazwischen die Betrunkenen, die nach Hause torkeln. Ist das euer urbanes Leben, dass ihr in Berlin mit euren Kindern abfeiert?

Das will ich nicht für mich.
Für mich ist Berlin inzwischen vergleichbar mit einem fetten Brathähnchen, Porno oder Koks.
Vorher ist man total geil, will es unbedingt haben und freut sich tierisch einen Ast darauf. Hinterher bleibt dann nichts als ein schlechtes Gewissen.
Nach jedem Hoch kommt eben ein Tief und in Berlin ist die Fallhöhe einfach zu groß.

Werde ich alt, konservativ? Ist das dieses Erwachsensein, von dem man ab und an liest? (Anders als bei vielen Andere gibt es in meiner Welt das Wort spiessig nicht).

Ich weiß es nicht.
Ich weiß aber, dass ich mich sehr auf meine Familie freue und die wohnt eben in Hamburg. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum ihr alle noch da seid.
Eure Familie/Freunde (wie auch immer die aussieht, ich habe in den letzten drei Tagen von diverse Varianten gehört, vollkommen irre, was da versucht wird. Faszinierend) ist dort und ihr wollt auch dort sein.

Es waren wieder drei sehr tolle Tage. Wunderschön. Jetzt freue ich mich aber auf Hamburg.

Und ich freue mich mehr auf Hamburg als damals auf der Heimreise nach Berlin. 

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Nehmt nicht diesen Zug.
Der ICE 380 von Berlin nach Aarhus ist am Wochenende überfüllt mit Dänemark-Urlaubern.

Hier werden innerhalb von Minuten so viele Klischees bedient, es ist ein Feuerwerk der Klischeeabfeierei.

Es gibt nicht nur die üblichen vollkommen überforderte Seniorenreisegruppen, die es nicht schaffen im Wagen 42 den Platz 45 zu finden (das hat übrigens den einfachen Grund, dass sie es nicht lesen können, die Schrift ist zu klein. Die Bahn schafft es aber nicht dies zu ändern).

Nein. Die zahlreichen Senioren- Kegelclub- und Vereinsgruppen werden hier noch getoppt von Schüler- und Jugendgruppen auf dem Weg ins Ferienhaus nach Dänemark. 

Jeder Jugendliche, der möglichst betont lässig (aber nicht zu viel) durch den Gang torkelt und absolut keine Ahnung hat wo er eigentlich hingeht (den anderen hinterher, mir doch egal), wirklich jeder von ihnen knallt mir seinen Rucksack ins Gesicht.

Call me Bagfresse.

Die Gesamtproblematik des Jugendlichen möglichst cool durch den Zug wanken wird durch die anwesenden, zugegebenermassen sehr hübschen Däninnen nicht erleichtert.
Die wiederum sitzen da drüben und machen seit Abfahrt im Ernst nichts anderes, als ihre Haare von Links nach Rechts zu schwenken (*hübsch, aber doof)

Hinter mir diskutiert eine Frau seit 30 Minuten mit ihrer Schülergruppe über die ebenfalls beliebte “warum können die det nich ranschreiben? Ggf freimachen vasteht doch keina” Dit muss do’ni sei” (ich kann das gar nicht mehr schreiben. Hurra!).

Liebe Bahnreisende. Wie ich dir gleich erklären werde, hast du, als typische Vertreterin der Gruppe “Berlinerin” es leider verpeilt, die Reservierung frühzeitig zu buchen. Das schaffen die Berliner komischerweise nicht. Planen. Termine. Wir fahren in den Urlaub und kaufen Tickets. Eine schwere Aufgabe und wenn man das so macht wie du, klappt es eben nicht mit der Reservierung. Die werden von Hand, per Diskette an den Zug gegeben und da kann eine kurzfristige Reservierung schonmal verloren gehen.

Womit ich bei meiner Lieblingsreisegruppe angelangt bin.

Die kurzentschlossenen Dänemark-Reisenden. Das sind echte Knaller. Eben noch im Ikeakatalog geblättert – jetzt schon im Zug nach Dänemark. Irre, das so etwas geht. Man sieht es euch auch an, ihr seid selbst überrascht. “Was machen wir hier? Das wird bestimmt voll schön! Schatz.”.

Wisst ihr was?  Ihr nervt. Ihr steht im Weg. Maximal im Gang im Weg stehen. Und ihr seid total verstrahlt vor Glück, aber ihr fahrt nur mit einem blöden Zug. Mehr nicht. Das machen viele. Kommt mal runter. (Das ist sogar nur so ein Diesel-ICE, der nervt sowieso schon)

Eigentlich habe ich ja total viel Spass hier im Zug. Nach drei Tagen Re:publica Konferenz tut das extrem gut. So viele Leute, kein TwitterFacebookDingenskirchn

Tipp für den 11:26 ICE von Berlin über Hamburg nach Dänemark: Für Geschäftsreisende eher ungünstig, für Internetspacken die wieder geerdet werden müssen: Perfekt

Dunkin Donuts in Hamburg? leider nein, aber es gibt Dunkin-Donuts in Berlin.

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Woran erkennt man im Berliner Hauptbahnhof die Hanseaten mit Herz?

An den Tüten von Dunkin’ Donuts! Die denken an die daheimgebliebenen und bringen ihnen Donuts mit.

Das hat Dunkin’ Donuts auch erkannt. Auf Twitter und Foursquare steht, dass Hanseaten ihren Kollegen und Freunden ein paar Donuts mitbringen. Neu dazu gibt es, neben der 6er und 12er Box, jetzt auch eine 18er und 24er Kiste. Wobei ich das etwas übertrieben finde, aber was solls.

Die müssen auch gar keine Filiale in Hamburg eröffnen. So ist das viel schöner.

Dunkin’ Donuts Hamburg vs. Berlin 0:12

Es gibt auch eine Dunkin’Donuts Hamburg facebookgruppe für Donut Fans.

 

ps: In Hamburg gibt es monkey donuts, die habne gleich zwei Filialen in Hamburg. Da kann man sogar online bestellen.